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Die Käfersaison läuft auf Hochtouren! ForstBW-Waldbotschafter Basti ist unterwegs und markiert Bäume, die vom Borkenkäfer befallen sind. Doch woran erkennt man eigentlich einen befallenen Baum? Ein Blick auf Bohrmehl am Stamm, abfallende Rinde oder eine sich verfärbende Krone kann erste Hinweise geben. Damit sich der Käfer nicht weiter ausbreitet, müssen betroffene Bäume frühzeitig erkannt und aufgearbeitet werden. Das dabei gewonnene Holz wird anschließend in den Sägewerken weiterverarbeitet und als wertvoller Rohstoff genutzt. Augen auf beim Waldspaziergang: Hättet ihr die Anzeichen erkannt? # #ForstBW #Waldbotschafter #BastiImWald #Borkenkäfer Waldschutz HolzAusDemWald NachhaltigeForstwirtschaft Sägewerk Waldwissen UnserWald Forstwirtschaft Waldliebe

Wir feiern: 40 Jahre Stützpunkt Wental. 40 Jahre Zukunft für den Wald! Was 1985 mit der Einweihung eines Ausbildungsstandorts in Bartholomä begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte: Seit nunmehr 40 Jahren werden am Stützpunkt Wental Forstwirtinnen und Forstwirte für die Herausforderungen im Wald ausgebildet. Seit der Eröffnung im Dezember 1985 haben hier rund 190 Auszubildende ihr Handwerk gelernt und den Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Viele von ihnen sind bis heute in der Forstwirtschaft tätig und tragen dazu bei, unsere Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und fit für kommende Generationen zu machen. Hinter diesem Erfolg steht ein engagiertes Team, das Wissen, Erfahrung und Leidenschaft für den Wald täglich weitergibt. Aktuell gehören zum Stützpunkt: 1 Stützpunktleiter 1 Revier- und Ausbildungsleiter 3 Ausbildungsmeister 1 Stützpunktmeister 2 Forstwirtassistenten 14 Auszubildende Gemeinsam vermitteln sie nicht nur Fachwissen, sondern leben Teamgeist, Verantwortung und die Begeisterung für einen der vielseitigsten Berufe überhaupt. Wir sagen Danke an alle ehemaligen und aktuellen Kolleginnen und Kollegen, Ausbilder sowie Auszubildenden, die den Stützpunkt Wental in den vergangenen vier Jahrzehnten geprägt haben. Auf die nächsten 40 Jahre! #ForstBW #StützpunktWental #40Jahre #Forstwirtschaft #Forstwirt #AusbildungImWald #WaldDerZukunft #ÖstlicheAlb #Bartholomä #TeamForstBW #WirFürDenWald #Nachhaltigkeit #Waldliebe #ForstlicheAusbildung

Wir feiern: 40 Jahre Stützpunkt Wental. 40 Jahre Zukunft für den Wald! Was 1985 mit der Einweihung eines Ausbildungsstandorts in Bartholomä begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte: Seit nunmehr 40 Jahren werden am Stützpunkt Wental Forstwirtinnen und Forstwirte für die Herausforderungen im Wald ausgebildet. Seit der Eröffnung im Dezember 1985 haben hier rund 190 Auszubildende ihr Handwerk gelernt und den Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Viele von ihnen sind bis heute in der Forstwirtschaft tätig und tragen dazu bei, unsere Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und fit für kommende Generationen zu machen. Hinter diesem Erfolg steht ein engagiertes Team, das Wissen, Erfahrung und Leidenschaft für den Wald täglich weitergibt. Aktuell gehören zum Stützpunkt: 1 Stützpunktleiter 1 Revier- und Ausbildungsleiter 3 Ausbildungsmeister 1 Stützpunktmeister 2 Forstwirtassistenten 14 Auszubildende Gemeinsam vermitteln sie nicht nur Fachwissen, sondern leben Teamgeist, Verantwortung und die Begeisterung für einen der vielseitigsten Berufe überhaupt. Wir sagen Danke an alle ehemaligen und aktuellen Kolleginnen und Kollegen, Ausbilder sowie Auszubildenden, die den Stützpunkt Wental in den vergangenen vier Jahrzehnten geprägt haben. Auf die nächsten 40 Jahre! #ForstBW #StützpunktWental #40Jahre #Forstwirtschaft #Forstwirt #AusbildungImWald #WaldDerZukunft #ÖstlicheAlb #Bartholomä #TeamForstBW #WirFürDenWald #Nachhaltigkeit #Waldliebe #ForstlicheAusbildung

Wir feiern: 40 Jahre Stützpunkt Wental. 40 Jahre Zukunft für den Wald! Was 1985 mit der Einweihung eines Ausbildungsstandorts in Bartholomä begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte: Seit nunmehr 40 Jahren werden am Stützpunkt Wental Forstwirtinnen und Forstwirte für die Herausforderungen im Wald ausgebildet. Seit der Eröffnung im Dezember 1985 haben hier rund 190 Auszubildende ihr Handwerk gelernt und den Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Viele von ihnen sind bis heute in der Forstwirtschaft tätig und tragen dazu bei, unsere Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und fit für kommende Generationen zu machen. Hinter diesem Erfolg steht ein engagiertes Team, das Wissen, Erfahrung und Leidenschaft für den Wald täglich weitergibt. Aktuell gehören zum Stützpunkt: 1 Stützpunktleiter 1 Revier- und Ausbildungsleiter 3 Ausbildungsmeister 1 Stützpunktmeister 2 Forstwirtassistenten 14 Auszubildende Gemeinsam vermitteln sie nicht nur Fachwissen, sondern leben Teamgeist, Verantwortung und die Begeisterung für einen der vielseitigsten Berufe überhaupt. Wir sagen Danke an alle ehemaligen und aktuellen Kolleginnen und Kollegen, Ausbilder sowie Auszubildenden, die den Stützpunkt Wental in den vergangenen vier Jahrzehnten geprägt haben. Auf die nächsten 40 Jahre! #ForstBW #StützpunktWental #40Jahre #Forstwirtschaft #Forstwirt #AusbildungImWald #WaldDerZukunft #ÖstlicheAlb #Bartholomä #TeamForstBW #WirFürDenWald #Nachhaltigkeit #Waldliebe #ForstlicheAusbildung

Wir feiern: 40 Jahre Stützpunkt Wental. 40 Jahre Zukunft für den Wald! Was 1985 mit der Einweihung eines Ausbildungsstandorts in Bartholomä begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte: Seit nunmehr 40 Jahren werden am Stützpunkt Wental Forstwirtinnen und Forstwirte für die Herausforderungen im Wald ausgebildet. Seit der Eröffnung im Dezember 1985 haben hier rund 190 Auszubildende ihr Handwerk gelernt und den Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Viele von ihnen sind bis heute in der Forstwirtschaft tätig und tragen dazu bei, unsere Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und fit für kommende Generationen zu machen. Hinter diesem Erfolg steht ein engagiertes Team, das Wissen, Erfahrung und Leidenschaft für den Wald täglich weitergibt. Aktuell gehören zum Stützpunkt: 1 Stützpunktleiter 1 Revier- und Ausbildungsleiter 3 Ausbildungsmeister 1 Stützpunktmeister 2 Forstwirtassistenten 14 Auszubildende Gemeinsam vermitteln sie nicht nur Fachwissen, sondern leben Teamgeist, Verantwortung und die Begeisterung für einen der vielseitigsten Berufe überhaupt. Wir sagen Danke an alle ehemaligen und aktuellen Kolleginnen und Kollegen, Ausbilder sowie Auszubildenden, die den Stützpunkt Wental in den vergangenen vier Jahrzehnten geprägt haben. Auf die nächsten 40 Jahre! #ForstBW #StützpunktWental #40Jahre #Forstwirtschaft #Forstwirt #AusbildungImWald #WaldDerZukunft #ÖstlicheAlb #Bartholomä #TeamForstBW #WirFürDenWald #Nachhaltigkeit #Waldliebe #ForstlicheAusbildung

Wir feiern: 40 Jahre Stützpunkt Wental. 40 Jahre Zukunft für den Wald! Was 1985 mit der Einweihung eines Ausbildungsstandorts in Bartholomä begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte: Seit nunmehr 40 Jahren werden am Stützpunkt Wental Forstwirtinnen und Forstwirte für die Herausforderungen im Wald ausgebildet. Seit der Eröffnung im Dezember 1985 haben hier rund 190 Auszubildende ihr Handwerk gelernt und den Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Viele von ihnen sind bis heute in der Forstwirtschaft tätig und tragen dazu bei, unsere Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und fit für kommende Generationen zu machen. Hinter diesem Erfolg steht ein engagiertes Team, das Wissen, Erfahrung und Leidenschaft für den Wald täglich weitergibt. Aktuell gehören zum Stützpunkt: 1 Stützpunktleiter 1 Revier- und Ausbildungsleiter 3 Ausbildungsmeister 1 Stützpunktmeister 2 Forstwirtassistenten 14 Auszubildende Gemeinsam vermitteln sie nicht nur Fachwissen, sondern leben Teamgeist, Verantwortung und die Begeisterung für einen der vielseitigsten Berufe überhaupt. Wir sagen Danke an alle ehemaligen und aktuellen Kolleginnen und Kollegen, Ausbilder sowie Auszubildenden, die den Stützpunkt Wental in den vergangenen vier Jahrzehnten geprägt haben. Auf die nächsten 40 Jahre! #ForstBW #StützpunktWental #40Jahre #Forstwirtschaft #Forstwirt #AusbildungImWald #WaldDerZukunft #ÖstlicheAlb #Bartholomä #TeamForstBW #WirFürDenWald #Nachhaltigkeit #Waldliebe #ForstlicheAusbildung

Wie sieht der Wald der Zukunft aus? Finde es heraus beim Zentralen Waldtag 2026 im Steinbachtal bei Althütte! Spannende Erlebnisstationen rund um Wald, Klima & Natur Mitmachangebote für die ganze Familie Regionale Spezialitäten & echtes Wald-Erlebnis Entdecke entlang eines 900 m langen Rundwegs, wie unsere Wälder fit für die Zukunft gemacht werden und welche Rolle nachhaltiges Holz dabei spielt. 20. September 2026 Steinbachtal bei Althütte Wald erleben. Zukunft gestalten. #Waldtage2026 #TagDesSchwäbischenWaldes #UnserHolz #WaldErleben #ZukunftGestalten #Klimawandel #Waldumbau #Nachhaltigkeit #BadenWürttemberg #NaturErleben #Familienausflug #SchwäbischerWald

100 Jahre Zukunft für den Wald! Ein Jahrhundert Forstliche Bildung, viele engagierte Menschen und ein rundum gelungenes Jubiläumsfest: Beim Sommerfest am 17. Juli kamen Gäste aus Politik, Forstverwaltung, Bildung und Praxis zusammen, um 100 Jahre Forstliches Bildungszentrum Karlsruhe zu feiern. Besonders schön: Die bunte Mischung der Gäste zeigte, wie viele Menschen sich für die Zukunft des Waldes engagieren. Auch Forstministerin Marion Gentges MdL nahm sich extra Zeit für diesen besonderen Anlass. Sie hob in ihrer Rede den Wandel in der Wissensvermittlung hervor: Was 1926 mit der Ausbildung für eine sichere Holzversorgung begann, hat sich zu einem modernen Bildungszentrum entwickelt, das Wissen rund um Wald, Naturschutz, Ökologie und Kommunikation vermittelt. Denn die Herausforderungen für unsere Wälder wachsen – und damit auch die Bedeutung von Bildung, Innovation und Verantwortung. Das Fest bot den perfekten Rahmen für Austausch, Begegnungen und gemeinsame Erinnerungen – alles bei bester Verpflegung mit alkoholfreien Cocktails und einem Grillbuffet. Highlights waren die Auftritte des Improtheaters „Freistil“ aus Freiburg und der Jazzband „The Först“, die von Mitarbeitern der FVA Freiburg gegründet wurde. Danke an alle, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben. Auf die nächsten 100 Jahre voller Ideen, Wissen und Leidenschaft für den Wald von morgen! #100Jahre #ForstlicheBildung #Wald #Forst #Nachhaltigkeit #GreenFuture #Sommerfest #BadenWürttemberg #Natur #ForestEducation #Waldhelden #Forstliebe

100 Jahre Zukunft für den Wald! Ein Jahrhundert Forstliche Bildung, viele engagierte Menschen und ein rundum gelungenes Jubiläumsfest: Beim Sommerfest am 17. Juli kamen Gäste aus Politik, Forstverwaltung, Bildung und Praxis zusammen, um 100 Jahre Forstliches Bildungszentrum Karlsruhe zu feiern. Besonders schön: Die bunte Mischung der Gäste zeigte, wie viele Menschen sich für die Zukunft des Waldes engagieren. Auch Forstministerin Marion Gentges MdL nahm sich extra Zeit für diesen besonderen Anlass. Sie hob in ihrer Rede den Wandel in der Wissensvermittlung hervor: Was 1926 mit der Ausbildung für eine sichere Holzversorgung begann, hat sich zu einem modernen Bildungszentrum entwickelt, das Wissen rund um Wald, Naturschutz, Ökologie und Kommunikation vermittelt. Denn die Herausforderungen für unsere Wälder wachsen – und damit auch die Bedeutung von Bildung, Innovation und Verantwortung. Das Fest bot den perfekten Rahmen für Austausch, Begegnungen und gemeinsame Erinnerungen – alles bei bester Verpflegung mit alkoholfreien Cocktails und einem Grillbuffet. Highlights waren die Auftritte des Improtheaters „Freistil“ aus Freiburg und der Jazzband „The Först“, die von Mitarbeitern der FVA Freiburg gegründet wurde. Danke an alle, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben. Auf die nächsten 100 Jahre voller Ideen, Wissen und Leidenschaft für den Wald von morgen! #100Jahre #ForstlicheBildung #Wald #Forst #Nachhaltigkeit #GreenFuture #Sommerfest #BadenWürttemberg #Natur #ForestEducation #Waldhelden #Forstliebe

100 Jahre Zukunft für den Wald! Ein Jahrhundert Forstliche Bildung, viele engagierte Menschen und ein rundum gelungenes Jubiläumsfest: Beim Sommerfest am 17. Juli kamen Gäste aus Politik, Forstverwaltung, Bildung und Praxis zusammen, um 100 Jahre Forstliches Bildungszentrum Karlsruhe zu feiern. Besonders schön: Die bunte Mischung der Gäste zeigte, wie viele Menschen sich für die Zukunft des Waldes engagieren. Auch Forstministerin Marion Gentges MdL nahm sich extra Zeit für diesen besonderen Anlass. Sie hob in ihrer Rede den Wandel in der Wissensvermittlung hervor: Was 1926 mit der Ausbildung für eine sichere Holzversorgung begann, hat sich zu einem modernen Bildungszentrum entwickelt, das Wissen rund um Wald, Naturschutz, Ökologie und Kommunikation vermittelt. Denn die Herausforderungen für unsere Wälder wachsen – und damit auch die Bedeutung von Bildung, Innovation und Verantwortung. Das Fest bot den perfekten Rahmen für Austausch, Begegnungen und gemeinsame Erinnerungen – alles bei bester Verpflegung mit alkoholfreien Cocktails und einem Grillbuffet. Highlights waren die Auftritte des Improtheaters „Freistil“ aus Freiburg und der Jazzband „The Först“, die von Mitarbeitern der FVA Freiburg gegründet wurde. Danke an alle, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben. Auf die nächsten 100 Jahre voller Ideen, Wissen und Leidenschaft für den Wald von morgen! #100Jahre #ForstlicheBildung #Wald #Forst #Nachhaltigkeit #GreenFuture #Sommerfest #BadenWürttemberg #Natur #ForestEducation #Waldhelden #Forstliebe

100 Jahre Zukunft für den Wald! Ein Jahrhundert Forstliche Bildung, viele engagierte Menschen und ein rundum gelungenes Jubiläumsfest: Beim Sommerfest am 17. Juli kamen Gäste aus Politik, Forstverwaltung, Bildung und Praxis zusammen, um 100 Jahre Forstliches Bildungszentrum Karlsruhe zu feiern. Besonders schön: Die bunte Mischung der Gäste zeigte, wie viele Menschen sich für die Zukunft des Waldes engagieren. Auch Forstministerin Marion Gentges MdL nahm sich extra Zeit für diesen besonderen Anlass. Sie hob in ihrer Rede den Wandel in der Wissensvermittlung hervor: Was 1926 mit der Ausbildung für eine sichere Holzversorgung begann, hat sich zu einem modernen Bildungszentrum entwickelt, das Wissen rund um Wald, Naturschutz, Ökologie und Kommunikation vermittelt. Denn die Herausforderungen für unsere Wälder wachsen – und damit auch die Bedeutung von Bildung, Innovation und Verantwortung. Das Fest bot den perfekten Rahmen für Austausch, Begegnungen und gemeinsame Erinnerungen – alles bei bester Verpflegung mit alkoholfreien Cocktails und einem Grillbuffet. Highlights waren die Auftritte des Improtheaters „Freistil“ aus Freiburg und der Jazzband „The Först“, die von Mitarbeitern der FVA Freiburg gegründet wurde. Danke an alle, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben. Auf die nächsten 100 Jahre voller Ideen, Wissen und Leidenschaft für den Wald von morgen! #100Jahre #ForstlicheBildung #Wald #Forst #Nachhaltigkeit #GreenFuture #Sommerfest #BadenWürttemberg #Natur #ForestEducation #Waldhelden #Forstliebe

100 Jahre Zukunft für den Wald! Ein Jahrhundert Forstliche Bildung, viele engagierte Menschen und ein rundum gelungenes Jubiläumsfest: Beim Sommerfest am 17. Juli kamen Gäste aus Politik, Forstverwaltung, Bildung und Praxis zusammen, um 100 Jahre Forstliches Bildungszentrum Karlsruhe zu feiern. Besonders schön: Die bunte Mischung der Gäste zeigte, wie viele Menschen sich für die Zukunft des Waldes engagieren. Auch Forstministerin Marion Gentges MdL nahm sich extra Zeit für diesen besonderen Anlass. Sie hob in ihrer Rede den Wandel in der Wissensvermittlung hervor: Was 1926 mit der Ausbildung für eine sichere Holzversorgung begann, hat sich zu einem modernen Bildungszentrum entwickelt, das Wissen rund um Wald, Naturschutz, Ökologie und Kommunikation vermittelt. Denn die Herausforderungen für unsere Wälder wachsen – und damit auch die Bedeutung von Bildung, Innovation und Verantwortung. Das Fest bot den perfekten Rahmen für Austausch, Begegnungen und gemeinsame Erinnerungen – alles bei bester Verpflegung mit alkoholfreien Cocktails und einem Grillbuffet. Highlights waren die Auftritte des Improtheaters „Freistil“ aus Freiburg und der Jazzband „The Först“, die von Mitarbeitern der FVA Freiburg gegründet wurde. Danke an alle, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben. Auf die nächsten 100 Jahre voller Ideen, Wissen und Leidenschaft für den Wald von morgen! #100Jahre #ForstlicheBildung #Wald #Forst #Nachhaltigkeit #GreenFuture #Sommerfest #BadenWürttemberg #Natur #ForestEducation #Waldhelden #Forstliebe

Zu Gast bei uns im Exotenwald Weinheim Die Regionalen PEFC-Arbeitsgruppen Rheinland-Pfalz und Saarland haben uns im Forstbezirk Odenwald besucht. Gemeinsam mit weiteren Gästen haben wir im Exotenwald Weinheim darüber diskutiert, welche Chancen und Risiken verschiedene Baumarten im Klimawandel mit sich bringen. Der Exotenwald ist dafür ein ganz besonderer Ort: Auf rund 60 Hektar wachsen hier mehr als 140 Baum- und Straucharten aus aller Welt. Angelegt wurde er bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Christian Freiherr von Berckheim, der Baumarten aus Asien, Nord- und Südamerika, Nordafrika und Europa nach Weinheim brachte. Bis heute bietet der Wald wertvolle Einblicke in die Entwicklung und Anpassungsfähigkeit unterschiedlicher Baumarten. Gerade deshalb ist der Exotenwald ein lebendiges Freiluftlabor für die Frage, wie unsere Wälder künftig mit dem Klimawandel umgehen können. Die hier gesammelten Erfahrungen zeigen Chancen auf – machen aber auch die Grenzen einzelner Baumarten deutlich. Klar ist: Für den Wald der Zukunft gibt es keine einfache Lösung. Entscheidend sind standortgerechte, vielfältige und klimastabile Mischwälder – und ein genauer Blick auf die jeweiligen Bedingungen vor Ort. Vielen Dank für den spannenden fachlichen Austausch und die wertvollen Impulse für den Wald der Zukunft! #ForstBW #PEFC #Exotenwald #Weinheim #Odenwald #WaldDerZukunft #Mischwald #Klimawandel #Nachhaltigkeit #Waldbau #KlimastabilerWald @pefc_deutschland

Zu Gast bei uns im Exotenwald Weinheim Die Regionalen PEFC-Arbeitsgruppen Rheinland-Pfalz und Saarland haben uns im Forstbezirk Odenwald besucht. Gemeinsam mit weiteren Gästen haben wir im Exotenwald Weinheim darüber diskutiert, welche Chancen und Risiken verschiedene Baumarten im Klimawandel mit sich bringen. Der Exotenwald ist dafür ein ganz besonderer Ort: Auf rund 60 Hektar wachsen hier mehr als 140 Baum- und Straucharten aus aller Welt. Angelegt wurde er bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Christian Freiherr von Berckheim, der Baumarten aus Asien, Nord- und Südamerika, Nordafrika und Europa nach Weinheim brachte. Bis heute bietet der Wald wertvolle Einblicke in die Entwicklung und Anpassungsfähigkeit unterschiedlicher Baumarten. Gerade deshalb ist der Exotenwald ein lebendiges Freiluftlabor für die Frage, wie unsere Wälder künftig mit dem Klimawandel umgehen können. Die hier gesammelten Erfahrungen zeigen Chancen auf – machen aber auch die Grenzen einzelner Baumarten deutlich. Klar ist: Für den Wald der Zukunft gibt es keine einfache Lösung. Entscheidend sind standortgerechte, vielfältige und klimastabile Mischwälder – und ein genauer Blick auf die jeweiligen Bedingungen vor Ort. Vielen Dank für den spannenden fachlichen Austausch und die wertvollen Impulse für den Wald der Zukunft! #ForstBW #PEFC #Exotenwald #Weinheim #Odenwald #WaldDerZukunft #Mischwald #Klimawandel #Nachhaltigkeit #Waldbau #KlimastabilerWald @pefc_deutschland

Zu Gast bei uns im Exotenwald Weinheim Die Regionalen PEFC-Arbeitsgruppen Rheinland-Pfalz und Saarland haben uns im Forstbezirk Odenwald besucht. Gemeinsam mit weiteren Gästen haben wir im Exotenwald Weinheim darüber diskutiert, welche Chancen und Risiken verschiedene Baumarten im Klimawandel mit sich bringen. Der Exotenwald ist dafür ein ganz besonderer Ort: Auf rund 60 Hektar wachsen hier mehr als 140 Baum- und Straucharten aus aller Welt. Angelegt wurde er bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Christian Freiherr von Berckheim, der Baumarten aus Asien, Nord- und Südamerika, Nordafrika und Europa nach Weinheim brachte. Bis heute bietet der Wald wertvolle Einblicke in die Entwicklung und Anpassungsfähigkeit unterschiedlicher Baumarten. Gerade deshalb ist der Exotenwald ein lebendiges Freiluftlabor für die Frage, wie unsere Wälder künftig mit dem Klimawandel umgehen können. Die hier gesammelten Erfahrungen zeigen Chancen auf – machen aber auch die Grenzen einzelner Baumarten deutlich. Klar ist: Für den Wald der Zukunft gibt es keine einfache Lösung. Entscheidend sind standortgerechte, vielfältige und klimastabile Mischwälder – und ein genauer Blick auf die jeweiligen Bedingungen vor Ort. Vielen Dank für den spannenden fachlichen Austausch und die wertvollen Impulse für den Wald der Zukunft! #ForstBW #PEFC #Exotenwald #Weinheim #Odenwald #WaldDerZukunft #Mischwald #Klimawandel #Nachhaltigkeit #Waldbau #KlimastabilerWald @pefc_deutschland

Zu Gast bei uns im Exotenwald Weinheim Die Regionalen PEFC-Arbeitsgruppen Rheinland-Pfalz und Saarland haben uns im Forstbezirk Odenwald besucht. Gemeinsam mit weiteren Gästen haben wir im Exotenwald Weinheim darüber diskutiert, welche Chancen und Risiken verschiedene Baumarten im Klimawandel mit sich bringen. Der Exotenwald ist dafür ein ganz besonderer Ort: Auf rund 60 Hektar wachsen hier mehr als 140 Baum- und Straucharten aus aller Welt. Angelegt wurde er bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Christian Freiherr von Berckheim, der Baumarten aus Asien, Nord- und Südamerika, Nordafrika und Europa nach Weinheim brachte. Bis heute bietet der Wald wertvolle Einblicke in die Entwicklung und Anpassungsfähigkeit unterschiedlicher Baumarten. Gerade deshalb ist der Exotenwald ein lebendiges Freiluftlabor für die Frage, wie unsere Wälder künftig mit dem Klimawandel umgehen können. Die hier gesammelten Erfahrungen zeigen Chancen auf – machen aber auch die Grenzen einzelner Baumarten deutlich. Klar ist: Für den Wald der Zukunft gibt es keine einfache Lösung. Entscheidend sind standortgerechte, vielfältige und klimastabile Mischwälder – und ein genauer Blick auf die jeweiligen Bedingungen vor Ort. Vielen Dank für den spannenden fachlichen Austausch und die wertvollen Impulse für den Wald der Zukunft! #ForstBW #PEFC #Exotenwald #Weinheim #Odenwald #WaldDerZukunft #Mischwald #Klimawandel #Nachhaltigkeit #Waldbau #KlimastabilerWald @pefc_deutschland

Zu Gast bei uns im Exotenwald Weinheim Die Regionalen PEFC-Arbeitsgruppen Rheinland-Pfalz und Saarland haben uns im Forstbezirk Odenwald besucht. Gemeinsam mit weiteren Gästen haben wir im Exotenwald Weinheim darüber diskutiert, welche Chancen und Risiken verschiedene Baumarten im Klimawandel mit sich bringen. Der Exotenwald ist dafür ein ganz besonderer Ort: Auf rund 60 Hektar wachsen hier mehr als 140 Baum- und Straucharten aus aller Welt. Angelegt wurde er bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Christian Freiherr von Berckheim, der Baumarten aus Asien, Nord- und Südamerika, Nordafrika und Europa nach Weinheim brachte. Bis heute bietet der Wald wertvolle Einblicke in die Entwicklung und Anpassungsfähigkeit unterschiedlicher Baumarten. Gerade deshalb ist der Exotenwald ein lebendiges Freiluftlabor für die Frage, wie unsere Wälder künftig mit dem Klimawandel umgehen können. Die hier gesammelten Erfahrungen zeigen Chancen auf – machen aber auch die Grenzen einzelner Baumarten deutlich. Klar ist: Für den Wald der Zukunft gibt es keine einfache Lösung. Entscheidend sind standortgerechte, vielfältige und klimastabile Mischwälder – und ein genauer Blick auf die jeweiligen Bedingungen vor Ort. Vielen Dank für den spannenden fachlichen Austausch und die wertvollen Impulse für den Wald der Zukunft! #ForstBW #PEFC #Exotenwald #Weinheim #Odenwald #WaldDerZukunft #Mischwald #Klimawandel #Nachhaltigkeit #Waldbau #KlimastabilerWald @pefc_deutschland

Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Klima-Comeback im Haubacher Moos? Das Haubacher Moos im Forstbezirk Oberland ist ein rund 55 Hektar großes Hochmoor, das als FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet und Waldbiotop gesetzlich geschützt ist. Durch systematische Entwässerung und Torfabbau wurde das Haubacher Moos jedoch stark verändert. Die Folge: Statt Kohlenstoff zu speichern, setzt der Moorboden bis heute CO₂ frei. Wo früher eine unbewaldetes Hochmoor war, wachsen heute Fichten und Spirken. Genau hier beginnt jetzt ein spannendes Forschungsprojekt: Das @thuenen_institut für Waldökosysteme hat im Haubacher Moos eine von bundesweit 50 Untersuchungsflächen eingerichtet. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie viel Kohlenstoff in bewaldeten Mooren steckt, wie viel CO₂ freigesetzt wird – und was passiert, wenn die Wasserstände im Moor angehoben werden. Denn in den nächsten Jahren soll das Haubacher Moos durch das Team von@naturvielfalt_westallgaeu in Zusammenarbeit mit dem Forstbezirk Oberland von ForstBW wiedervernässt werden. Damit entsteht die Chance, den Wandel eines geschädigten Moors live zu begleiten – von der ehemaligen CO₂-Quelle hin zu einem wertvollen Lebensraum und möglichen Klimaschützer. Davon profitieren zum Beispiel auch der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) und der Hochmoorbläuling (Agriades optilete), zwei bedrohte Schmetterlingsarten, die auf den Lebensraum in offenen und nassen Mooren angewiesen sind. Kann das Haubacher Moos sein Klima-Comeback schaffen? Wir bleiben dran und nehmen euch mit auf die Reise. #HaubacherMoos #KlimaComeback #Moor #Moormonitoring #Klimaschutz #Wiedervernässung #Naturvielfalt #Naturschutz #Forschung #CO2Speicher #Biodiversität #Moorliebe #Westallgäu #NatureRecovery #ForstBW #thueneninsitut

Klima-Comeback im Haubacher Moos? Das Haubacher Moos im Forstbezirk Oberland ist ein rund 55 Hektar großes Hochmoor, das als FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet und Waldbiotop gesetzlich geschützt ist. Durch systematische Entwässerung und Torfabbau wurde das Haubacher Moos jedoch stark verändert. Die Folge: Statt Kohlenstoff zu speichern, setzt der Moorboden bis heute CO₂ frei. Wo früher eine unbewaldetes Hochmoor war, wachsen heute Fichten und Spirken. Genau hier beginnt jetzt ein spannendes Forschungsprojekt: Das @thuenen_institut für Waldökosysteme hat im Haubacher Moos eine von bundesweit 50 Untersuchungsflächen eingerichtet. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie viel Kohlenstoff in bewaldeten Mooren steckt, wie viel CO₂ freigesetzt wird – und was passiert, wenn die Wasserstände im Moor angehoben werden. Denn in den nächsten Jahren soll das Haubacher Moos durch das Team von@naturvielfalt_westallgaeu in Zusammenarbeit mit dem Forstbezirk Oberland von ForstBW wiedervernässt werden. Damit entsteht die Chance, den Wandel eines geschädigten Moors live zu begleiten – von der ehemaligen CO₂-Quelle hin zu einem wertvollen Lebensraum und möglichen Klimaschützer. Davon profitieren zum Beispiel auch der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) und der Hochmoorbläuling (Agriades optilete), zwei bedrohte Schmetterlingsarten, die auf den Lebensraum in offenen und nassen Mooren angewiesen sind. Kann das Haubacher Moos sein Klima-Comeback schaffen? Wir bleiben dran und nehmen euch mit auf die Reise. #HaubacherMoos #KlimaComeback #Moor #Moormonitoring #Klimaschutz #Wiedervernässung #Naturvielfalt #Naturschutz #Forschung #CO2Speicher #Biodiversität #Moorliebe #Westallgäu #NatureRecovery #ForstBW #thueneninsitut

Klima-Comeback im Haubacher Moos? Das Haubacher Moos im Forstbezirk Oberland ist ein rund 55 Hektar großes Hochmoor, das als FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet und Waldbiotop gesetzlich geschützt ist. Durch systematische Entwässerung und Torfabbau wurde das Haubacher Moos jedoch stark verändert. Die Folge: Statt Kohlenstoff zu speichern, setzt der Moorboden bis heute CO₂ frei. Wo früher eine unbewaldetes Hochmoor war, wachsen heute Fichten und Spirken. Genau hier beginnt jetzt ein spannendes Forschungsprojekt: Das @thuenen_institut für Waldökosysteme hat im Haubacher Moos eine von bundesweit 50 Untersuchungsflächen eingerichtet. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie viel Kohlenstoff in bewaldeten Mooren steckt, wie viel CO₂ freigesetzt wird – und was passiert, wenn die Wasserstände im Moor angehoben werden. Denn in den nächsten Jahren soll das Haubacher Moos durch das Team von@naturvielfalt_westallgaeu in Zusammenarbeit mit dem Forstbezirk Oberland von ForstBW wiedervernässt werden. Damit entsteht die Chance, den Wandel eines geschädigten Moors live zu begleiten – von der ehemaligen CO₂-Quelle hin zu einem wertvollen Lebensraum und möglichen Klimaschützer. Davon profitieren zum Beispiel auch der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) und der Hochmoorbläuling (Agriades optilete), zwei bedrohte Schmetterlingsarten, die auf den Lebensraum in offenen und nassen Mooren angewiesen sind. Kann das Haubacher Moos sein Klima-Comeback schaffen? Wir bleiben dran und nehmen euch mit auf die Reise. #HaubacherMoos #KlimaComeback #Moor #Moormonitoring #Klimaschutz #Wiedervernässung #Naturvielfalt #Naturschutz #Forschung #CO2Speicher #Biodiversität #Moorliebe #Westallgäu #NatureRecovery #ForstBW #thueneninsitut

Klima-Comeback im Haubacher Moos? Das Haubacher Moos im Forstbezirk Oberland ist ein rund 55 Hektar großes Hochmoor, das als FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet und Waldbiotop gesetzlich geschützt ist. Durch systematische Entwässerung und Torfabbau wurde das Haubacher Moos jedoch stark verändert. Die Folge: Statt Kohlenstoff zu speichern, setzt der Moorboden bis heute CO₂ frei. Wo früher eine unbewaldetes Hochmoor war, wachsen heute Fichten und Spirken. Genau hier beginnt jetzt ein spannendes Forschungsprojekt: Das @thuenen_institut für Waldökosysteme hat im Haubacher Moos eine von bundesweit 50 Untersuchungsflächen eingerichtet. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie viel Kohlenstoff in bewaldeten Mooren steckt, wie viel CO₂ freigesetzt wird – und was passiert, wenn die Wasserstände im Moor angehoben werden. Denn in den nächsten Jahren soll das Haubacher Moos durch das Team von@naturvielfalt_westallgaeu in Zusammenarbeit mit dem Forstbezirk Oberland von ForstBW wiedervernässt werden. Damit entsteht die Chance, den Wandel eines geschädigten Moors live zu begleiten – von der ehemaligen CO₂-Quelle hin zu einem wertvollen Lebensraum und möglichen Klimaschützer. Davon profitieren zum Beispiel auch der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) und der Hochmoorbläuling (Agriades optilete), zwei bedrohte Schmetterlingsarten, die auf den Lebensraum in offenen und nassen Mooren angewiesen sind. Kann das Haubacher Moos sein Klima-Comeback schaffen? Wir bleiben dran und nehmen euch mit auf die Reise. #HaubacherMoos #KlimaComeback #Moor #Moormonitoring #Klimaschutz #Wiedervernässung #Naturvielfalt #Naturschutz #Forschung #CO2Speicher #Biodiversität #Moorliebe #Westallgäu #NatureRecovery #ForstBW #thueneninsitut

Sieht flauschig aus, ist aber besser aus der Distanz zu betrachten. Was Waldbesucher jetzt über den Eichenprozessionsspinner wissen sollten – kurz, verständlich und auf den Punkt. Jetzt swipen. #Eichenprozessionsspinner #Servicepost #Waldwissen #Natur #SicherUnterwegs

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ForstBW gratuliert Simon Launer zum Gewinn des deutschen Waldpreises 2026 in der Kategorie Forstunternehmer. Die Firma Launer ist als hochgeschätzter Partner für ForstBW im Einsatz. Insgesamt beschäftigt ForstBW jährlich zwischen 130 und 150 Unternehmen mit etwa 500 Verträgen in der Holzernte. Foto: ForstBW @unserholz_bw, @mlr_bw #forstbw #deutscherwaldpreis2026 #waldliebe #forstunternehmerdesjahres

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