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Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Azubis aus Forst und Handwerk arbeiten Hand in Hand Wie entsteht eigentlich Wertschöpfung aus Holz? Bei der Sanierung der Sitzbuchhütte oberhalb von Heidelberg-Peterstal konnten ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende der Theodor-Frey-Schule Eberbach den Weg vom Baum bis zum fertigen Bauwerk gemeinsam nachvollziehen. Das Projekt, initiiert von ForstBW-Revierleiterin Sophie Ernst und Lehrer Bjørn Krebs, vermittelte die gesamte Wertschöpfungskette Holz praxisnah. Das Holz für die Sanierung stammte aus dem umliegenden Staatswald. Nach dem Holzeinschlag begleiteten die Auszubildenden die Weiterverarbeitung der Stämme im Sägewerk Meyer in Neckarbischofsheim und lernten die einzelnen Schritte bis zur handwerklichen Nutzung kennen. In der Schulwerkstatt fertigten die Zimmerer-Azubis die Bauteile nach traditioneller Handwerkskunst an, arbeiteten Holzverbindungen aus und stellten sogar die benötigten Holznägel selbst her. Im Juni folgte der gemeinsame Einsatz an der Sitzbuchhütte, bei dem ForstBW-Azubis und Zimmerer-Auszubildende Seite an Seite arbeiteten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Forstwirtschaft, regionale Wertschöpfung und handwerkliche Ausbildung zusammenwirken. Gleichzeitig ermöglichte es den Auszubildenden beider Berufe, die Arbeit des jeweils anderen Gewerks kennenzulernen und die Bedeutung ihrer Zusammenarbeit für den nachwachsenden Rohstoff Holz zu erleben. Heute lädt die sanierte Sitzbuchhütte wieder zum Verweilen ein. #ForstBW #Azubis #Forstwirt #Zimmerer #Ausbildung #Wald #Holz #Holzbau #Nachhaltigkeit #RegionaleWertschöpfung #Handwerk #Teamwork #Odenwald #Heidelberg #GemeinsamStark

Klima-Comeback im Haubacher Moos? Das Haubacher Moos im Forstbezirk Oberland ist ein rund 55 Hektar großes Hochmoor, das als FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet und Waldbiotop gesetzlich geschützt ist. Durch systematische Entwässerung und Torfabbau wurde das Haubacher Moos jedoch stark verändert. Die Folge: Statt Kohlenstoff zu speichern, setzt der Moorboden bis heute CO₂ frei. Wo früher eine unbewaldetes Hochmoor war, wachsen heute Fichten und Spirken. Genau hier beginnt jetzt ein spannendes Forschungsprojekt: Das @thuenen_institut für Waldökosysteme hat im Haubacher Moos eine von bundesweit 50 Untersuchungsflächen eingerichtet. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie viel Kohlenstoff in bewaldeten Mooren steckt, wie viel CO₂ freigesetzt wird – und was passiert, wenn die Wasserstände im Moor angehoben werden. Denn in den nächsten Jahren soll das Haubacher Moos durch das Team von@naturvielfalt_westallgaeu in Zusammenarbeit mit dem Forstbezirk Oberland von ForstBW wiedervernässt werden. Damit entsteht die Chance, den Wandel eines geschädigten Moors live zu begleiten – von der ehemaligen CO₂-Quelle hin zu einem wertvollen Lebensraum und möglichen Klimaschützer. Davon profitieren zum Beispiel auch der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) und der Hochmoorbläuling (Agriades optilete), zwei bedrohte Schmetterlingsarten, die auf den Lebensraum in offenen und nassen Mooren angewiesen sind. Kann das Haubacher Moos sein Klima-Comeback schaffen? Wir bleiben dran und nehmen euch mit auf die Reise. #HaubacherMoos #KlimaComeback #Moor #Moormonitoring #Klimaschutz #Wiedervernässung #Naturvielfalt #Naturschutz #Forschung #CO2Speicher #Biodiversität #Moorliebe #Westallgäu #NatureRecovery #ForstBW #thueneninsitut

Klima-Comeback im Haubacher Moos? Das Haubacher Moos im Forstbezirk Oberland ist ein rund 55 Hektar großes Hochmoor, das als FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet und Waldbiotop gesetzlich geschützt ist. Durch systematische Entwässerung und Torfabbau wurde das Haubacher Moos jedoch stark verändert. Die Folge: Statt Kohlenstoff zu speichern, setzt der Moorboden bis heute CO₂ frei. Wo früher eine unbewaldetes Hochmoor war, wachsen heute Fichten und Spirken. Genau hier beginnt jetzt ein spannendes Forschungsprojekt: Das @thuenen_institut für Waldökosysteme hat im Haubacher Moos eine von bundesweit 50 Untersuchungsflächen eingerichtet. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie viel Kohlenstoff in bewaldeten Mooren steckt, wie viel CO₂ freigesetzt wird – und was passiert, wenn die Wasserstände im Moor angehoben werden. Denn in den nächsten Jahren soll das Haubacher Moos durch das Team von@naturvielfalt_westallgaeu in Zusammenarbeit mit dem Forstbezirk Oberland von ForstBW wiedervernässt werden. Damit entsteht die Chance, den Wandel eines geschädigten Moors live zu begleiten – von der ehemaligen CO₂-Quelle hin zu einem wertvollen Lebensraum und möglichen Klimaschützer. Davon profitieren zum Beispiel auch der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) und der Hochmoorbläuling (Agriades optilete), zwei bedrohte Schmetterlingsarten, die auf den Lebensraum in offenen und nassen Mooren angewiesen sind. Kann das Haubacher Moos sein Klima-Comeback schaffen? Wir bleiben dran und nehmen euch mit auf die Reise. #HaubacherMoos #KlimaComeback #Moor #Moormonitoring #Klimaschutz #Wiedervernässung #Naturvielfalt #Naturschutz #Forschung #CO2Speicher #Biodiversität #Moorliebe #Westallgäu #NatureRecovery #ForstBW #thueneninsitut

Klima-Comeback im Haubacher Moos? Das Haubacher Moos im Forstbezirk Oberland ist ein rund 55 Hektar großes Hochmoor, das als FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet und Waldbiotop gesetzlich geschützt ist. Durch systematische Entwässerung und Torfabbau wurde das Haubacher Moos jedoch stark verändert. Die Folge: Statt Kohlenstoff zu speichern, setzt der Moorboden bis heute CO₂ frei. Wo früher eine unbewaldetes Hochmoor war, wachsen heute Fichten und Spirken. Genau hier beginnt jetzt ein spannendes Forschungsprojekt: Das @thuenen_institut für Waldökosysteme hat im Haubacher Moos eine von bundesweit 50 Untersuchungsflächen eingerichtet. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie viel Kohlenstoff in bewaldeten Mooren steckt, wie viel CO₂ freigesetzt wird – und was passiert, wenn die Wasserstände im Moor angehoben werden. Denn in den nächsten Jahren soll das Haubacher Moos durch das Team von@naturvielfalt_westallgaeu in Zusammenarbeit mit dem Forstbezirk Oberland von ForstBW wiedervernässt werden. Damit entsteht die Chance, den Wandel eines geschädigten Moors live zu begleiten – von der ehemaligen CO₂-Quelle hin zu einem wertvollen Lebensraum und möglichen Klimaschützer. Davon profitieren zum Beispiel auch der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) und der Hochmoorbläuling (Agriades optilete), zwei bedrohte Schmetterlingsarten, die auf den Lebensraum in offenen und nassen Mooren angewiesen sind. Kann das Haubacher Moos sein Klima-Comeback schaffen? Wir bleiben dran und nehmen euch mit auf die Reise. #HaubacherMoos #KlimaComeback #Moor #Moormonitoring #Klimaschutz #Wiedervernässung #Naturvielfalt #Naturschutz #Forschung #CO2Speicher #Biodiversität #Moorliebe #Westallgäu #NatureRecovery #ForstBW #thueneninsitut

Klima-Comeback im Haubacher Moos? Das Haubacher Moos im Forstbezirk Oberland ist ein rund 55 Hektar großes Hochmoor, das als FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet und Waldbiotop gesetzlich geschützt ist. Durch systematische Entwässerung und Torfabbau wurde das Haubacher Moos jedoch stark verändert. Die Folge: Statt Kohlenstoff zu speichern, setzt der Moorboden bis heute CO₂ frei. Wo früher eine unbewaldetes Hochmoor war, wachsen heute Fichten und Spirken. Genau hier beginnt jetzt ein spannendes Forschungsprojekt: Das @thuenen_institut für Waldökosysteme hat im Haubacher Moos eine von bundesweit 50 Untersuchungsflächen eingerichtet. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie viel Kohlenstoff in bewaldeten Mooren steckt, wie viel CO₂ freigesetzt wird – und was passiert, wenn die Wasserstände im Moor angehoben werden. Denn in den nächsten Jahren soll das Haubacher Moos durch das Team von@naturvielfalt_westallgaeu in Zusammenarbeit mit dem Forstbezirk Oberland von ForstBW wiedervernässt werden. Damit entsteht die Chance, den Wandel eines geschädigten Moors live zu begleiten – von der ehemaligen CO₂-Quelle hin zu einem wertvollen Lebensraum und möglichen Klimaschützer. Davon profitieren zum Beispiel auch der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) und der Hochmoorbläuling (Agriades optilete), zwei bedrohte Schmetterlingsarten, die auf den Lebensraum in offenen und nassen Mooren angewiesen sind. Kann das Haubacher Moos sein Klima-Comeback schaffen? Wir bleiben dran und nehmen euch mit auf die Reise. #HaubacherMoos #KlimaComeback #Moor #Moormonitoring #Klimaschutz #Wiedervernässung #Naturvielfalt #Naturschutz #Forschung #CO2Speicher #Biodiversität #Moorliebe #Westallgäu #NatureRecovery #ForstBW #thueneninsitut

Sieht flauschig aus, ist aber besser aus der Distanz zu betrachten. Was Waldbesucher jetzt über den Eichenprozessionsspinner wissen sollten – kurz, verständlich und auf den Punkt. Jetzt swipen. #Eichenprozessionsspinner #Servicepost #Waldwissen #Natur #SicherUnterwegs

Sieht flauschig aus, ist aber besser aus der Distanz zu betrachten. Was Waldbesucher jetzt über den Eichenprozessionsspinner wissen sollten – kurz, verständlich und auf den Punkt. Jetzt swipen. #Eichenprozessionsspinner #Servicepost #Waldwissen #Natur #SicherUnterwegs

Sieht flauschig aus, ist aber besser aus der Distanz zu betrachten. Was Waldbesucher jetzt über den Eichenprozessionsspinner wissen sollten – kurz, verständlich und auf den Punkt. Jetzt swipen. #Eichenprozessionsspinner #Servicepost #Waldwissen #Natur #SicherUnterwegs

Sieht flauschig aus, ist aber besser aus der Distanz zu betrachten. Was Waldbesucher jetzt über den Eichenprozessionsspinner wissen sollten – kurz, verständlich und auf den Punkt. Jetzt swipen. #Eichenprozessionsspinner #Servicepost #Waldwissen #Natur #SicherUnterwegs

ForstBW gratuliert Simon Launer zum Gewinn des deutschen Waldpreises 2026 in der Kategorie Forstunternehmer. Die Firma Launer ist als hochgeschätzter Partner für ForstBW im Einsatz. Insgesamt beschäftigt ForstBW jährlich zwischen 130 und 150 Unternehmen mit etwa 500 Verträgen in der Holzernte. Foto: ForstBW @unserholz_bw, @mlr_bw #forstbw #deutscherwaldpreis2026 #waldliebe #forstunternehmerdesjahres

Wasserbüffel im Einsatz für den Artenschutz Ungewöhnliche Helfer im Forstbezirk Oberland: Fünf trächtige Wasserbüffel-Mutterkühe sollen künftig eine Fläche mit einem seltenen Vorkommen des hochbedrohten Gelbringfalters offenhalten und pflegen. Zunächst startet das Projekt als Versuch auf einer von drei geplanten Flächen. Dabei wird genau beobachtet, wie sich die Tiere verhalten – insbesondere im Umgang mit den vorhandenen Bäumen. Denn die Beweidung soll den Lebensraum fördern, ohne unerwünschte Schäden zu verursachen. Hinter dem Beweidungsprojekt steht die Waldnaturschutzkonzeption von ForstBW mit dem Schwerpunkt Lichtwaldarten. Der Gelbringfalter benötigt lichte Wälder, feuchte Bereiche und bestimmte Sauergräser zur Eiablage – Lebensräume, die heute selten geworden sind. Jetzt heißt es: beobachten, auswerten und gespannt verfolgen, wie sich die Fläche entwickelt. Die fachliche Betreuung erfolgt durch das Regierungspräsidium (RP) und die FVA. #ForstBW #Waldnaturschutz #Gelbringfalter #Wasserbüffel #Lichtwald #Artenvielfalt #Naturschutz #FBEZOberland #Steinhausen Fotos: Markus Scholl /ForstBW

Wasserbüffel im Einsatz für den Artenschutz Ungewöhnliche Helfer im Forstbezirk Oberland: Fünf trächtige Wasserbüffel-Mutterkühe sollen künftig eine Fläche mit einem seltenen Vorkommen des hochbedrohten Gelbringfalters offenhalten und pflegen. Zunächst startet das Projekt als Versuch auf einer von drei geplanten Flächen. Dabei wird genau beobachtet, wie sich die Tiere verhalten – insbesondere im Umgang mit den vorhandenen Bäumen. Denn die Beweidung soll den Lebensraum fördern, ohne unerwünschte Schäden zu verursachen. Hinter dem Beweidungsprojekt steht die Waldnaturschutzkonzeption von ForstBW mit dem Schwerpunkt Lichtwaldarten. Der Gelbringfalter benötigt lichte Wälder, feuchte Bereiche und bestimmte Sauergräser zur Eiablage – Lebensräume, die heute selten geworden sind. Jetzt heißt es: beobachten, auswerten und gespannt verfolgen, wie sich die Fläche entwickelt. Die fachliche Betreuung erfolgt durch das Regierungspräsidium (RP) und die FVA. #ForstBW #Waldnaturschutz #Gelbringfalter #Wasserbüffel #Lichtwald #Artenvielfalt #Naturschutz #FBEZOberland #Steinhausen Fotos: Markus Scholl /ForstBW

Wasserbüffel im Einsatz für den Artenschutz Ungewöhnliche Helfer im Forstbezirk Oberland: Fünf trächtige Wasserbüffel-Mutterkühe sollen künftig eine Fläche mit einem seltenen Vorkommen des hochbedrohten Gelbringfalters offenhalten und pflegen. Zunächst startet das Projekt als Versuch auf einer von drei geplanten Flächen. Dabei wird genau beobachtet, wie sich die Tiere verhalten – insbesondere im Umgang mit den vorhandenen Bäumen. Denn die Beweidung soll den Lebensraum fördern, ohne unerwünschte Schäden zu verursachen. Hinter dem Beweidungsprojekt steht die Waldnaturschutzkonzeption von ForstBW mit dem Schwerpunkt Lichtwaldarten. Der Gelbringfalter benötigt lichte Wälder, feuchte Bereiche und bestimmte Sauergräser zur Eiablage – Lebensräume, die heute selten geworden sind. Jetzt heißt es: beobachten, auswerten und gespannt verfolgen, wie sich die Fläche entwickelt. Die fachliche Betreuung erfolgt durch das Regierungspräsidium (RP) und die FVA. #ForstBW #Waldnaturschutz #Gelbringfalter #Wasserbüffel #Lichtwald #Artenvielfalt #Naturschutz #FBEZOberland #Steinhausen Fotos: Markus Scholl /ForstBW

Aus trocken wird wieder Leben. Moore sind echte Klimaschützer – doch viele wurden über Jahrzehnte entwässert und geschädigt. Jetzt drehen wir das Ganze um: Im Südschwarzwald bringen wir das Wasser zurück dorthin, wo es hingehört. Mit Bagger, Motorsäge und viel Know-how entstanden im Ibacher Fohrenmoos neue Dämme, alte wurden erneuert – für stabilere Wasserstände, mehr Artenvielfalt und weniger CO₂-Ausstoß. Ein wichtiger Schritt, denn degradierte Moore verursachen einen spürbaren Teil unserer Treibhausgase. Was nach harter Arbeit aussieht, ist vor allem eins: echter Klimaschutz direkt im Wald. #Moor #Renaturierung #Klimaschutz #ForstBW #Südschwarzwald #Naturschutz #Biodiversität #Waldliebe

Aus trocken wird wieder Leben. Moore sind echte Klimaschützer – doch viele wurden über Jahrzehnte entwässert und geschädigt. Jetzt drehen wir das Ganze um: Im Südschwarzwald bringen wir das Wasser zurück dorthin, wo es hingehört. Mit Bagger, Motorsäge und viel Know-how entstanden im Ibacher Fohrenmoos neue Dämme, alte wurden erneuert – für stabilere Wasserstände, mehr Artenvielfalt und weniger CO₂-Ausstoß. Ein wichtiger Schritt, denn degradierte Moore verursachen einen spürbaren Teil unserer Treibhausgase. Was nach harter Arbeit aussieht, ist vor allem eins: echter Klimaschutz direkt im Wald. #Moor #Renaturierung #Klimaschutz #ForstBW #Südschwarzwald #Naturschutz #Biodiversität #Waldliebe

Aus trocken wird wieder Leben. Moore sind echte Klimaschützer – doch viele wurden über Jahrzehnte entwässert und geschädigt. Jetzt drehen wir das Ganze um: Im Südschwarzwald bringen wir das Wasser zurück dorthin, wo es hingehört. Mit Bagger, Motorsäge und viel Know-how entstanden im Ibacher Fohrenmoos neue Dämme, alte wurden erneuert – für stabilere Wasserstände, mehr Artenvielfalt und weniger CO₂-Ausstoß. Ein wichtiger Schritt, denn degradierte Moore verursachen einen spürbaren Teil unserer Treibhausgase. Was nach harter Arbeit aussieht, ist vor allem eins: echter Klimaschutz direkt im Wald. #Moor #Renaturierung #Klimaschutz #ForstBW #Südschwarzwald #Naturschutz #Biodiversität #Waldliebe

Aus trocken wird wieder Leben. Moore sind echte Klimaschützer – doch viele wurden über Jahrzehnte entwässert und geschädigt. Jetzt drehen wir das Ganze um: Im Südschwarzwald bringen wir das Wasser zurück dorthin, wo es hingehört. Mit Bagger, Motorsäge und viel Know-how entstanden im Ibacher Fohrenmoos neue Dämme, alte wurden erneuert – für stabilere Wasserstände, mehr Artenvielfalt und weniger CO₂-Ausstoß. Ein wichtiger Schritt, denn degradierte Moore verursachen einen spürbaren Teil unserer Treibhausgase. Was nach harter Arbeit aussieht, ist vor allem eins: echter Klimaschutz direkt im Wald. #Moor #Renaturierung #Klimaschutz #ForstBW #Südschwarzwald #Naturschutz #Biodiversität #Waldliebe

Aus trocken wird wieder Leben. Moore sind echte Klimaschützer – doch viele wurden über Jahrzehnte entwässert und geschädigt. Jetzt drehen wir das Ganze um: Im Südschwarzwald bringen wir das Wasser zurück dorthin, wo es hingehört. Mit Bagger, Motorsäge und viel Know-how entstanden im Ibacher Fohrenmoos neue Dämme, alte wurden erneuert – für stabilere Wasserstände, mehr Artenvielfalt und weniger CO₂-Ausstoß. Ein wichtiger Schritt, denn degradierte Moore verursachen einen spürbaren Teil unserer Treibhausgase. Was nach harter Arbeit aussieht, ist vor allem eins: echter Klimaschutz direkt im Wald. #Moor #Renaturierung #Klimaschutz #ForstBW #Südschwarzwald #Naturschutz #Biodiversität #Waldliebe

Wenn Sägen schweigen, bleiben Legenden Das war der Ochsenberg: volle Action, präzise Cuts und echte Gänsehaut-Momente bei den Waldarbeitsmeisterschaften. Schweiß, Fokus und Leidenschaft – genau das macht diesen Sport aus. Danke an alle, die dabei waren #Waldarbeitsmeisterschaft #Aftermovie #ForstBW #Ochsenberg #Waldliebe #ChainsawSkills #Recap

10 Jahre neues Gebäude – Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl Zum Jubiläum öffnete die Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl ihre Türen und bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die vielseitige Ausbildung zum Forstwirt bzw. zur Forstwirtin. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Groß und Klein machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis: Mit der Zapfenschleuder auf „Borkenkäferjagd“ gehen Wissenswertes zu Klimawandel und Alternativbaumarten entdecken Spannende Infos rund um Amphibien, Wildtiere und Jagd Vorführungen mit historischen und modernen Sägen erleben Auch selbst aktiv werden war ausdrücklich erwünscht: Geschicklichkeit am Schlepperkran testen Mit Säge und Sägevelo Baumscheiben schneiden und eigene Schindeln herstellen In einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Ausbildungsstandorts erfahren Unsere Azubis zeigten eindrucksvoll ihr Können – von der fachgerechten Motorsägenwartung bis zum Umgang mit modernen forsttechnischen Geräten und gaben einen authentischen Einblick in ihren Ausbildungsalltag. Ein besonderes Highlight waren die Grußworte zur Eröffnung: Bürgermeister Jochen Ziehr und Forstbezirksleiter Tobias Horwath betonten die enge und langjährige Verbundenheit zwischen der Ausbildungsstätte und der Gemeinde Gschwend. Revierleiter Gottlieb Zimmermann zeigte sich begeistert von den vielen positiven Rückmeldungen der Gäste – ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten! #Forstwirtschaft #ForstBW #TagDerOffenenTür #Ausbildung #Waldliebe #Natur #Forstwirt #Forstwirtin #Gschwend #Hohenohl

10 Jahre neues Gebäude – Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl Zum Jubiläum öffnete die Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl ihre Türen und bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die vielseitige Ausbildung zum Forstwirt bzw. zur Forstwirtin. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Groß und Klein machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis: Mit der Zapfenschleuder auf „Borkenkäferjagd“ gehen Wissenswertes zu Klimawandel und Alternativbaumarten entdecken Spannende Infos rund um Amphibien, Wildtiere und Jagd Vorführungen mit historischen und modernen Sägen erleben Auch selbst aktiv werden war ausdrücklich erwünscht: Geschicklichkeit am Schlepperkran testen Mit Säge und Sägevelo Baumscheiben schneiden und eigene Schindeln herstellen In einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Ausbildungsstandorts erfahren Unsere Azubis zeigten eindrucksvoll ihr Können – von der fachgerechten Motorsägenwartung bis zum Umgang mit modernen forsttechnischen Geräten und gaben einen authentischen Einblick in ihren Ausbildungsalltag. Ein besonderes Highlight waren die Grußworte zur Eröffnung: Bürgermeister Jochen Ziehr und Forstbezirksleiter Tobias Horwath betonten die enge und langjährige Verbundenheit zwischen der Ausbildungsstätte und der Gemeinde Gschwend. Revierleiter Gottlieb Zimmermann zeigte sich begeistert von den vielen positiven Rückmeldungen der Gäste – ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten! #Forstwirtschaft #ForstBW #TagDerOffenenTür #Ausbildung #Waldliebe #Natur #Forstwirt #Forstwirtin #Gschwend #Hohenohl

10 Jahre neues Gebäude – Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl Zum Jubiläum öffnete die Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl ihre Türen und bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die vielseitige Ausbildung zum Forstwirt bzw. zur Forstwirtin. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Groß und Klein machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis: Mit der Zapfenschleuder auf „Borkenkäferjagd“ gehen Wissenswertes zu Klimawandel und Alternativbaumarten entdecken Spannende Infos rund um Amphibien, Wildtiere und Jagd Vorführungen mit historischen und modernen Sägen erleben Auch selbst aktiv werden war ausdrücklich erwünscht: Geschicklichkeit am Schlepperkran testen Mit Säge und Sägevelo Baumscheiben schneiden und eigene Schindeln herstellen In einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Ausbildungsstandorts erfahren Unsere Azubis zeigten eindrucksvoll ihr Können – von der fachgerechten Motorsägenwartung bis zum Umgang mit modernen forsttechnischen Geräten und gaben einen authentischen Einblick in ihren Ausbildungsalltag. Ein besonderes Highlight waren die Grußworte zur Eröffnung: Bürgermeister Jochen Ziehr und Forstbezirksleiter Tobias Horwath betonten die enge und langjährige Verbundenheit zwischen der Ausbildungsstätte und der Gemeinde Gschwend. Revierleiter Gottlieb Zimmermann zeigte sich begeistert von den vielen positiven Rückmeldungen der Gäste – ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten! #Forstwirtschaft #ForstBW #TagDerOffenenTür #Ausbildung #Waldliebe #Natur #Forstwirt #Forstwirtin #Gschwend #Hohenohl

10 Jahre neues Gebäude – Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl Zum Jubiläum öffnete die Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl ihre Türen und bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die vielseitige Ausbildung zum Forstwirt bzw. zur Forstwirtin. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Groß und Klein machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis: Mit der Zapfenschleuder auf „Borkenkäferjagd“ gehen Wissenswertes zu Klimawandel und Alternativbaumarten entdecken Spannende Infos rund um Amphibien, Wildtiere und Jagd Vorführungen mit historischen und modernen Sägen erleben Auch selbst aktiv werden war ausdrücklich erwünscht: Geschicklichkeit am Schlepperkran testen Mit Säge und Sägevelo Baumscheiben schneiden und eigene Schindeln herstellen In einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Ausbildungsstandorts erfahren Unsere Azubis zeigten eindrucksvoll ihr Können – von der fachgerechten Motorsägenwartung bis zum Umgang mit modernen forsttechnischen Geräten und gaben einen authentischen Einblick in ihren Ausbildungsalltag. Ein besonderes Highlight waren die Grußworte zur Eröffnung: Bürgermeister Jochen Ziehr und Forstbezirksleiter Tobias Horwath betonten die enge und langjährige Verbundenheit zwischen der Ausbildungsstätte und der Gemeinde Gschwend. Revierleiter Gottlieb Zimmermann zeigte sich begeistert von den vielen positiven Rückmeldungen der Gäste – ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten! #Forstwirtschaft #ForstBW #TagDerOffenenTür #Ausbildung #Waldliebe #Natur #Forstwirt #Forstwirtin #Gschwend #Hohenohl

10 Jahre neues Gebäude – Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl Zum Jubiläum öffnete die Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl ihre Türen und bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die vielseitige Ausbildung zum Forstwirt bzw. zur Forstwirtin. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Groß und Klein machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis: Mit der Zapfenschleuder auf „Borkenkäferjagd“ gehen Wissenswertes zu Klimawandel und Alternativbaumarten entdecken Spannende Infos rund um Amphibien, Wildtiere und Jagd Vorführungen mit historischen und modernen Sägen erleben Auch selbst aktiv werden war ausdrücklich erwünscht: Geschicklichkeit am Schlepperkran testen Mit Säge und Sägevelo Baumscheiben schneiden und eigene Schindeln herstellen In einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Ausbildungsstandorts erfahren Unsere Azubis zeigten eindrucksvoll ihr Können – von der fachgerechten Motorsägenwartung bis zum Umgang mit modernen forsttechnischen Geräten und gaben einen authentischen Einblick in ihren Ausbildungsalltag. Ein besonderes Highlight waren die Grußworte zur Eröffnung: Bürgermeister Jochen Ziehr und Forstbezirksleiter Tobias Horwath betonten die enge und langjährige Verbundenheit zwischen der Ausbildungsstätte und der Gemeinde Gschwend. Revierleiter Gottlieb Zimmermann zeigte sich begeistert von den vielen positiven Rückmeldungen der Gäste – ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten! #Forstwirtschaft #ForstBW #TagDerOffenenTür #Ausbildung #Waldliebe #Natur #Forstwirt #Forstwirtin #Gschwend #Hohenohl

10 Jahre neues Gebäude – Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl Zum Jubiläum öffnete die Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl ihre Türen und bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die vielseitige Ausbildung zum Forstwirt bzw. zur Forstwirtin. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Groß und Klein machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis: Mit der Zapfenschleuder auf „Borkenkäferjagd“ gehen Wissenswertes zu Klimawandel und Alternativbaumarten entdecken Spannende Infos rund um Amphibien, Wildtiere und Jagd Vorführungen mit historischen und modernen Sägen erleben Auch selbst aktiv werden war ausdrücklich erwünscht: Geschicklichkeit am Schlepperkran testen Mit Säge und Sägevelo Baumscheiben schneiden und eigene Schindeln herstellen In einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Ausbildungsstandorts erfahren Unsere Azubis zeigten eindrucksvoll ihr Können – von der fachgerechten Motorsägenwartung bis zum Umgang mit modernen forsttechnischen Geräten und gaben einen authentischen Einblick in ihren Ausbildungsalltag. Ein besonderes Highlight waren die Grußworte zur Eröffnung: Bürgermeister Jochen Ziehr und Forstbezirksleiter Tobias Horwath betonten die enge und langjährige Verbundenheit zwischen der Ausbildungsstätte und der Gemeinde Gschwend. Revierleiter Gottlieb Zimmermann zeigte sich begeistert von den vielen positiven Rückmeldungen der Gäste – ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten! #Forstwirtschaft #ForstBW #TagDerOffenenTür #Ausbildung #Waldliebe #Natur #Forstwirt #Forstwirtin #Gschwend #Hohenohl

10 Jahre neues Gebäude – Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl Zum Jubiläum öffnete die Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl ihre Türen und bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die vielseitige Ausbildung zum Forstwirt bzw. zur Forstwirtin. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Groß und Klein machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis: Mit der Zapfenschleuder auf „Borkenkäferjagd“ gehen Wissenswertes zu Klimawandel und Alternativbaumarten entdecken Spannende Infos rund um Amphibien, Wildtiere und Jagd Vorführungen mit historischen und modernen Sägen erleben Auch selbst aktiv werden war ausdrücklich erwünscht: Geschicklichkeit am Schlepperkran testen Mit Säge und Sägevelo Baumscheiben schneiden und eigene Schindeln herstellen In einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Ausbildungsstandorts erfahren Unsere Azubis zeigten eindrucksvoll ihr Können – von der fachgerechten Motorsägenwartung bis zum Umgang mit modernen forsttechnischen Geräten und gaben einen authentischen Einblick in ihren Ausbildungsalltag. Ein besonderes Highlight waren die Grußworte zur Eröffnung: Bürgermeister Jochen Ziehr und Forstbezirksleiter Tobias Horwath betonten die enge und langjährige Verbundenheit zwischen der Ausbildungsstätte und der Gemeinde Gschwend. Revierleiter Gottlieb Zimmermann zeigte sich begeistert von den vielen positiven Rückmeldungen der Gäste – ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten! #Forstwirtschaft #ForstBW #TagDerOffenenTür #Ausbildung #Waldliebe #Natur #Forstwirt #Forstwirtin #Gschwend #Hohenohl

10 Jahre neues Gebäude – Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl Zum Jubiläum öffnete die Forstwirt-Ausbildungsstätte Hohenohl ihre Türen und bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die vielseitige Ausbildung zum Forstwirt bzw. zur Forstwirtin. Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Groß und Klein machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis: Mit der Zapfenschleuder auf „Borkenkäferjagd“ gehen Wissenswertes zu Klimawandel und Alternativbaumarten entdecken Spannende Infos rund um Amphibien, Wildtiere und Jagd Vorführungen mit historischen und modernen Sägen erleben Auch selbst aktiv werden war ausdrücklich erwünscht: Geschicklichkeit am Schlepperkran testen Mit Säge und Sägevelo Baumscheiben schneiden und eigene Schindeln herstellen In einer Ausstellung mehr über die Geschichte des Ausbildungsstandorts erfahren Unsere Azubis zeigten eindrucksvoll ihr Können – von der fachgerechten Motorsägenwartung bis zum Umgang mit modernen forsttechnischen Geräten und gaben einen authentischen Einblick in ihren Ausbildungsalltag. Ein besonderes Highlight waren die Grußworte zur Eröffnung: Bürgermeister Jochen Ziehr und Forstbezirksleiter Tobias Horwath betonten die enge und langjährige Verbundenheit zwischen der Ausbildungsstätte und der Gemeinde Gschwend. Revierleiter Gottlieb Zimmermann zeigte sich begeistert von den vielen positiven Rückmeldungen der Gäste – ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten! #Forstwirtschaft #ForstBW #TagDerOffenenTür #Ausbildung #Waldliebe #Natur #Forstwirt #Forstwirtin #Gschwend #Hohenohl

14.000+ Follower – Zeit DANKE zu sagen! Wir feiern mit euch unseren nächsten Meilenstein: über 14.000 Menschen folgen ForstBW auf Instagram – und das macht uns richtig stolz! Als kleines Dankeschön starten wir ein Gewinnspiel für unsere Community! So könnt ihr mitmachen: Folge: @forstbw Markiere 2 Freunde mit denen du gerne mal wieder in den Wald gehen würdest Schreib uns in die Kommentare: Warum liebst du den Wald? Zu gewinnen gibt’s: 1. Preis: STIHL Akkusäge inklusive Akku und Ladestation. 2. Preis: Teilnahme an einer Veranstaltung deiner Wahl aus unseren Bildungsprogrammen. 3. Preis: Ein ForstBW Merchandise Paket. Teilnahmeschluss ist der 21.06.2026 - 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/Gewinner werden per DM von uns benachrichtigt. #HINWEIS: Ausgeschlossen sind Mitarbeiter von ForstBW und der Landesforstverwaltung Baden‑Württemberg sowie deren Angehörige und alle an der Durchführung Beteiligten. Was gibt es zu beachten? Die Teilnahmebedingungen sowie die Datenschutzhinweise zum Gewinnspiel findet ihr über den Link in unserer Bio! Das Gewinnspiel steht weder in Verbindung zu Instagram, noch ist es von Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Teilnahme nur aus Deutschland. Rechtsweg ausgeschlossen. Danke, dass ihr Teil unserer Reise seid – auf die nächsten 14.000! #ForstBW #Gewinnspiel #Waldliebe #Danke #Forstwirtschaft

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