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Wir sagen Dankeschön an @foerster__klaus für die Nominierung zu Habitatbaum-Challenge! Unsere Kollegin Kathrin zeigt euch in unserem Video nicht nur, was die Eiche als Habitatbaum wertvoll macht - sondern auch wie wir sie markieren. Als nächstes wollen wir die Challenge von der @hochschule_rottenburg sehen! Hinweis: Die eingeblendeten Tierarten im Video dienen der Illustration und stimmen nicht zwingend mit den erläuterten Arten überein.

Eckstein, Eckstein - alles muss entdeckt sein! Derzeit sind unsere Forstwirtinnen und Forstwirte wieder auf Käferjagd! Befallene Bäume werden gesucht - gefunden und gefällt. #Forst #Waldarbeit #Borkenkäfer #Holzernte #Naturschutz

Wer checkt eigentlich, ob unser Wald wirklich nachhaltig bewirtschaftet wird? #Spoiler: Nicht nur wir selbst Bei ForstBW bekommt der Wald durch die Zertifizierung nach FSC® und PEFC doppelte Aufmerksamkeit. Zwei Siegel, die zeigen: Unsere Wälder werden nach anerkannten ökologischen und sozialen Standards bewirtschaftet und regelmäßig unabhängig geprüft Aber: Eine Zertifizierung bekommt man nicht einfach für immer. Jährlich heißt es: Alles auf den Prüfstand! Externe, unabhängige Fachleute schauen ganz genau hin: Arbeiten die Menschen im Wald sicher und fair? Bleiben Artenvielfalt und wichtige Lebensräume erhalten? Fördern wir klimastabile und gemischte Wälder? Nutzen wir den Wald so, dass auch zukünftige Generationen davon profitieren? Kürzlich liefen solche großen Wald-Checks – die FSC- und PEFC-Audits – in mehreren unserer Forstbezirke. Die Ergebnisse werden offen geteilt – transparent für alle: im FSC-Auditbericht auf unserer Homepage bzw. im PEFC-Auditbericht auf der Website von PEFC Baden-Württemberg. Warum das Ganze? Weil nachhaltige Waldwirtschaft kein Versprechen ist – sondern etwas, das man immer wieder nachweisen muss. Und genau dieser Verantwortung stellen wir uns. Mehr Infos zu FSC: www.fsc.org (FSC® C120870) Und zu PEFC: www.pefc.de (PEFC/04-21-020001) #forstBW #wald #nachhaltigkeit #transparenz #zukunftgestalten #fsc #pefc @fsc_deutschland @pefc_deutschland

Wer checkt eigentlich, ob unser Wald wirklich nachhaltig bewirtschaftet wird? #Spoiler: Nicht nur wir selbst Bei ForstBW bekommt der Wald durch die Zertifizierung nach FSC® und PEFC doppelte Aufmerksamkeit. Zwei Siegel, die zeigen: Unsere Wälder werden nach anerkannten ökologischen und sozialen Standards bewirtschaftet und regelmäßig unabhängig geprüft Aber: Eine Zertifizierung bekommt man nicht einfach für immer. Jährlich heißt es: Alles auf den Prüfstand! Externe, unabhängige Fachleute schauen ganz genau hin: Arbeiten die Menschen im Wald sicher und fair? Bleiben Artenvielfalt und wichtige Lebensräume erhalten? Fördern wir klimastabile und gemischte Wälder? Nutzen wir den Wald so, dass auch zukünftige Generationen davon profitieren? Kürzlich liefen solche großen Wald-Checks – die FSC- und PEFC-Audits – in mehreren unserer Forstbezirke. Die Ergebnisse werden offen geteilt – transparent für alle: im FSC-Auditbericht auf unserer Homepage bzw. im PEFC-Auditbericht auf der Website von PEFC Baden-Württemberg. Warum das Ganze? Weil nachhaltige Waldwirtschaft kein Versprechen ist – sondern etwas, das man immer wieder nachweisen muss. Und genau dieser Verantwortung stellen wir uns. Mehr Infos zu FSC: www.fsc.org (FSC® C120870) Und zu PEFC: www.pefc.de (PEFC/04-21-020001) #forstBW #wald #nachhaltigkeit #transparenz #zukunftgestalten #fsc #pefc @fsc_deutschland @pefc_deutschland

Wer checkt eigentlich, ob unser Wald wirklich nachhaltig bewirtschaftet wird? #Spoiler: Nicht nur wir selbst Bei ForstBW bekommt der Wald durch die Zertifizierung nach FSC® und PEFC doppelte Aufmerksamkeit. Zwei Siegel, die zeigen: Unsere Wälder werden nach anerkannten ökologischen und sozialen Standards bewirtschaftet und regelmäßig unabhängig geprüft Aber: Eine Zertifizierung bekommt man nicht einfach für immer. Jährlich heißt es: Alles auf den Prüfstand! Externe, unabhängige Fachleute schauen ganz genau hin: Arbeiten die Menschen im Wald sicher und fair? Bleiben Artenvielfalt und wichtige Lebensräume erhalten? Fördern wir klimastabile und gemischte Wälder? Nutzen wir den Wald so, dass auch zukünftige Generationen davon profitieren? Kürzlich liefen solche großen Wald-Checks – die FSC- und PEFC-Audits – in mehreren unserer Forstbezirke. Die Ergebnisse werden offen geteilt – transparent für alle: im FSC-Auditbericht auf unserer Homepage bzw. im PEFC-Auditbericht auf der Website von PEFC Baden-Württemberg. Warum das Ganze? Weil nachhaltige Waldwirtschaft kein Versprechen ist – sondern etwas, das man immer wieder nachweisen muss. Und genau dieser Verantwortung stellen wir uns. Mehr Infos zu FSC: www.fsc.org (FSC® C120870) Und zu PEFC: www.pefc.de (PEFC/04-21-020001) #forstBW #wald #nachhaltigkeit #transparenz #zukunftgestalten #fsc #pefc @fsc_deutschland @pefc_deutschland

Wer checkt eigentlich, ob unser Wald wirklich nachhaltig bewirtschaftet wird? #Spoiler: Nicht nur wir selbst Bei ForstBW bekommt der Wald durch die Zertifizierung nach FSC® und PEFC doppelte Aufmerksamkeit. Zwei Siegel, die zeigen: Unsere Wälder werden nach anerkannten ökologischen und sozialen Standards bewirtschaftet und regelmäßig unabhängig geprüft Aber: Eine Zertifizierung bekommt man nicht einfach für immer. Jährlich heißt es: Alles auf den Prüfstand! Externe, unabhängige Fachleute schauen ganz genau hin: Arbeiten die Menschen im Wald sicher und fair? Bleiben Artenvielfalt und wichtige Lebensräume erhalten? Fördern wir klimastabile und gemischte Wälder? Nutzen wir den Wald so, dass auch zukünftige Generationen davon profitieren? Kürzlich liefen solche großen Wald-Checks – die FSC- und PEFC-Audits – in mehreren unserer Forstbezirke. Die Ergebnisse werden offen geteilt – transparent für alle: im FSC-Auditbericht auf unserer Homepage bzw. im PEFC-Auditbericht auf der Website von PEFC Baden-Württemberg. Warum das Ganze? Weil nachhaltige Waldwirtschaft kein Versprechen ist – sondern etwas, das man immer wieder nachweisen muss. Und genau dieser Verantwortung stellen wir uns. Mehr Infos zu FSC: www.fsc.org (FSC® C120870) Und zu PEFC: www.pefc.de (PEFC/04-21-020001) #forstBW #wald #nachhaltigkeit #transparenz #zukunftgestalten #fsc #pefc @fsc_deutschland @pefc_deutschland

Wer checkt eigentlich, ob unser Wald wirklich nachhaltig bewirtschaftet wird? #Spoiler: Nicht nur wir selbst Bei ForstBW bekommt der Wald durch die Zertifizierung nach FSC® und PEFC doppelte Aufmerksamkeit. Zwei Siegel, die zeigen: Unsere Wälder werden nach anerkannten ökologischen und sozialen Standards bewirtschaftet und regelmäßig unabhängig geprüft Aber: Eine Zertifizierung bekommt man nicht einfach für immer. Jährlich heißt es: Alles auf den Prüfstand! Externe, unabhängige Fachleute schauen ganz genau hin: Arbeiten die Menschen im Wald sicher und fair? Bleiben Artenvielfalt und wichtige Lebensräume erhalten? Fördern wir klimastabile und gemischte Wälder? Nutzen wir den Wald so, dass auch zukünftige Generationen davon profitieren? Kürzlich liefen solche großen Wald-Checks – die FSC- und PEFC-Audits – in mehreren unserer Forstbezirke. Die Ergebnisse werden offen geteilt – transparent für alle: im FSC-Auditbericht auf unserer Homepage bzw. im PEFC-Auditbericht auf der Website von PEFC Baden-Württemberg. Warum das Ganze? Weil nachhaltige Waldwirtschaft kein Versprechen ist – sondern etwas, das man immer wieder nachweisen muss. Und genau dieser Verantwortung stellen wir uns. Mehr Infos zu FSC: www.fsc.org (FSC® C120870) Und zu PEFC: www.pefc.de (PEFC/04-21-020001) #forstBW #wald #nachhaltigkeit #transparenz #zukunftgestalten #fsc #pefc @fsc_deutschland @pefc_deutschland

Neue Wege im Wald – und ein Pilotprojekt, das bewegt Was kommt heraus, wenn starke Partner, Ehrenamt und eine gemeinsame Vision aufeinandertreffen? Die Klingensteintrails bei Blaustein. Gemeinsam mit engagierten Projektpartnern – dem DAV Ulm, dem SSV Ulm 1846 und der Deutschen Initiative Mountainbike – sowie zahlreichen freiwilligen Helfern ist im Klingensteiner Wald ein neues Angebot entstanden, das Naturerlebnis und sportliche Nutzung verbindet. Als Pilotprojekt steht hier mehr im Mittelpunkt als nur Trailbau: Es geht um zukunftsfähige Lösungen für die Nutzung unserer Wälder, bei denen Naturschutz, Erholung und Sport verantwortungsvoll zusammengedacht werden. Ein Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit neue Möglichkeiten schafft. Ein Angebot für alle, die den Wald aktiv erleben wollen. Und ein Projekt, das zeigt, wie nachhaltige Nutzung praktisch funktioniert. : @eignerphoto #ForstBW #Pilotprojekt #Mountainbike #Trailbau #WaldErleben #Nachhaltigkeit #Blaustein #DAV #GemeinsamGestalten

Neue Wege im Wald – und ein Pilotprojekt, das bewegt Was kommt heraus, wenn starke Partner, Ehrenamt und eine gemeinsame Vision aufeinandertreffen? Die Klingensteintrails bei Blaustein. Gemeinsam mit engagierten Projektpartnern – dem DAV Ulm, dem SSV Ulm 1846 und der Deutschen Initiative Mountainbike – sowie zahlreichen freiwilligen Helfern ist im Klingensteiner Wald ein neues Angebot entstanden, das Naturerlebnis und sportliche Nutzung verbindet. Als Pilotprojekt steht hier mehr im Mittelpunkt als nur Trailbau: Es geht um zukunftsfähige Lösungen für die Nutzung unserer Wälder, bei denen Naturschutz, Erholung und Sport verantwortungsvoll zusammengedacht werden. Ein Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit neue Möglichkeiten schafft. Ein Angebot für alle, die den Wald aktiv erleben wollen. Und ein Projekt, das zeigt, wie nachhaltige Nutzung praktisch funktioniert. : @eignerphoto #ForstBW #Pilotprojekt #Mountainbike #Trailbau #WaldErleben #Nachhaltigkeit #Blaustein #DAV #GemeinsamGestalten

Neue Wege im Wald – und ein Pilotprojekt, das bewegt Was kommt heraus, wenn starke Partner, Ehrenamt und eine gemeinsame Vision aufeinandertreffen? Die Klingensteintrails bei Blaustein. Gemeinsam mit engagierten Projektpartnern – dem DAV Ulm, dem SSV Ulm 1846 und der Deutschen Initiative Mountainbike – sowie zahlreichen freiwilligen Helfern ist im Klingensteiner Wald ein neues Angebot entstanden, das Naturerlebnis und sportliche Nutzung verbindet. Als Pilotprojekt steht hier mehr im Mittelpunkt als nur Trailbau: Es geht um zukunftsfähige Lösungen für die Nutzung unserer Wälder, bei denen Naturschutz, Erholung und Sport verantwortungsvoll zusammengedacht werden. Ein Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit neue Möglichkeiten schafft. Ein Angebot für alle, die den Wald aktiv erleben wollen. Und ein Projekt, das zeigt, wie nachhaltige Nutzung praktisch funktioniert. : @eignerphoto #ForstBW #Pilotprojekt #Mountainbike #Trailbau #WaldErleben #Nachhaltigkeit #Blaustein #DAV #GemeinsamGestalten

Neue Wege im Wald – und ein Pilotprojekt, das bewegt Was kommt heraus, wenn starke Partner, Ehrenamt und eine gemeinsame Vision aufeinandertreffen? Die Klingensteintrails bei Blaustein. Gemeinsam mit engagierten Projektpartnern – dem DAV Ulm, dem SSV Ulm 1846 und der Deutschen Initiative Mountainbike – sowie zahlreichen freiwilligen Helfern ist im Klingensteiner Wald ein neues Angebot entstanden, das Naturerlebnis und sportliche Nutzung verbindet. Als Pilotprojekt steht hier mehr im Mittelpunkt als nur Trailbau: Es geht um zukunftsfähige Lösungen für die Nutzung unserer Wälder, bei denen Naturschutz, Erholung und Sport verantwortungsvoll zusammengedacht werden. Ein Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit neue Möglichkeiten schafft. Ein Angebot für alle, die den Wald aktiv erleben wollen. Und ein Projekt, das zeigt, wie nachhaltige Nutzung praktisch funktioniert. : @eignerphoto #ForstBW #Pilotprojekt #Mountainbike #Trailbau #WaldErleben #Nachhaltigkeit #Blaustein #DAV #GemeinsamGestalten

Neue Wege im Wald – und ein Pilotprojekt, das bewegt Was kommt heraus, wenn starke Partner, Ehrenamt und eine gemeinsame Vision aufeinandertreffen? Die Klingensteintrails bei Blaustein. Gemeinsam mit engagierten Projektpartnern – dem DAV Ulm, dem SSV Ulm 1846 und der Deutschen Initiative Mountainbike – sowie zahlreichen freiwilligen Helfern ist im Klingensteiner Wald ein neues Angebot entstanden, das Naturerlebnis und sportliche Nutzung verbindet. Als Pilotprojekt steht hier mehr im Mittelpunkt als nur Trailbau: Es geht um zukunftsfähige Lösungen für die Nutzung unserer Wälder, bei denen Naturschutz, Erholung und Sport verantwortungsvoll zusammengedacht werden. Ein Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit neue Möglichkeiten schafft. Ein Angebot für alle, die den Wald aktiv erleben wollen. Und ein Projekt, das zeigt, wie nachhaltige Nutzung praktisch funktioniert. : @eignerphoto #ForstBW #Pilotprojekt #Mountainbike #Trailbau #WaldErleben #Nachhaltigkeit #Blaustein #DAV #GemeinsamGestalten

Plot Twist im Wettenberger Ried Manchmal läuft alles nach Plan. Und manchmal sagt der Biber: „Nicht heute.“ Im Wettenberger Ried war die Aussichtsplattform marode, der Steg stand unter Wasser. Eine neue Wegführung wurde geplant, abgestimmt, vorbereitet – doch während Material und Personal bereitstanden, erhöhte der Biber kurzerhand seinen Damm. Weg wieder weg. Jetzt wird angepackt. Die Forstwirte von ForstBW im Forstbezirk Oberland erneuern den Steg komplett und heben ihn an – Schritt für Schritt, Abschnitt für Abschnitt. Gefertigt aus heimischer Eiche, getragen von Handwerk, Erfahrung und Geduld. Und sogar mit Zugpferden als Transporthelfer. Besonders stark: Die Arbeit übernehmen die Forstwirt‑Azubis des Ausbildungsreviers Birkenhard. Für sie ist das Projekt kein Schnellschuss, sondern Teil des forstlichen Alltags zwischen Naturschutz, Handwerk und Besucherinteressen. Denn solche Projekte neben dem laufenden Jahresgeschäft umzusetzen, ist eine echte Herausforderung. Aber genau das ist Forstwirtschaft: Lösungen finden, im Einklang mit der Natur – nicht gegen sie. Der neue Steg wächst. Und mit ihm der Respekt vor denen, die draußen bei Wind, Wasser und Wild dafür sorgen, dass wir Natur erleben können.

Plot Twist im Wettenberger Ried Manchmal läuft alles nach Plan. Und manchmal sagt der Biber: „Nicht heute.“ Im Wettenberger Ried war die Aussichtsplattform marode, der Steg stand unter Wasser. Eine neue Wegführung wurde geplant, abgestimmt, vorbereitet – doch während Material und Personal bereitstanden, erhöhte der Biber kurzerhand seinen Damm. Weg wieder weg. Jetzt wird angepackt. Die Forstwirte von ForstBW im Forstbezirk Oberland erneuern den Steg komplett und heben ihn an – Schritt für Schritt, Abschnitt für Abschnitt. Gefertigt aus heimischer Eiche, getragen von Handwerk, Erfahrung und Geduld. Und sogar mit Zugpferden als Transporthelfer. Besonders stark: Die Arbeit übernehmen die Forstwirt‑Azubis des Ausbildungsreviers Birkenhard. Für sie ist das Projekt kein Schnellschuss, sondern Teil des forstlichen Alltags zwischen Naturschutz, Handwerk und Besucherinteressen. Denn solche Projekte neben dem laufenden Jahresgeschäft umzusetzen, ist eine echte Herausforderung. Aber genau das ist Forstwirtschaft: Lösungen finden, im Einklang mit der Natur – nicht gegen sie. Der neue Steg wächst. Und mit ihm der Respekt vor denen, die draußen bei Wind, Wasser und Wild dafür sorgen, dass wir Natur erleben können.

Plot Twist im Wettenberger Ried Manchmal läuft alles nach Plan. Und manchmal sagt der Biber: „Nicht heute.“ Im Wettenberger Ried war die Aussichtsplattform marode, der Steg stand unter Wasser. Eine neue Wegführung wurde geplant, abgestimmt, vorbereitet – doch während Material und Personal bereitstanden, erhöhte der Biber kurzerhand seinen Damm. Weg wieder weg. Jetzt wird angepackt. Die Forstwirte von ForstBW im Forstbezirk Oberland erneuern den Steg komplett und heben ihn an – Schritt für Schritt, Abschnitt für Abschnitt. Gefertigt aus heimischer Eiche, getragen von Handwerk, Erfahrung und Geduld. Und sogar mit Zugpferden als Transporthelfer. Besonders stark: Die Arbeit übernehmen die Forstwirt‑Azubis des Ausbildungsreviers Birkenhard. Für sie ist das Projekt kein Schnellschuss, sondern Teil des forstlichen Alltags zwischen Naturschutz, Handwerk und Besucherinteressen. Denn solche Projekte neben dem laufenden Jahresgeschäft umzusetzen, ist eine echte Herausforderung. Aber genau das ist Forstwirtschaft: Lösungen finden, im Einklang mit der Natur – nicht gegen sie. Der neue Steg wächst. Und mit ihm der Respekt vor denen, die draußen bei Wind, Wasser und Wild dafür sorgen, dass wir Natur erleben können.

Plot Twist im Wettenberger Ried Manchmal läuft alles nach Plan. Und manchmal sagt der Biber: „Nicht heute.“ Im Wettenberger Ried war die Aussichtsplattform marode, der Steg stand unter Wasser. Eine neue Wegführung wurde geplant, abgestimmt, vorbereitet – doch während Material und Personal bereitstanden, erhöhte der Biber kurzerhand seinen Damm. Weg wieder weg. Jetzt wird angepackt. Die Forstwirte von ForstBW im Forstbezirk Oberland erneuern den Steg komplett und heben ihn an – Schritt für Schritt, Abschnitt für Abschnitt. Gefertigt aus heimischer Eiche, getragen von Handwerk, Erfahrung und Geduld. Und sogar mit Zugpferden als Transporthelfer. Besonders stark: Die Arbeit übernehmen die Forstwirt‑Azubis des Ausbildungsreviers Birkenhard. Für sie ist das Projekt kein Schnellschuss, sondern Teil des forstlichen Alltags zwischen Naturschutz, Handwerk und Besucherinteressen. Denn solche Projekte neben dem laufenden Jahresgeschäft umzusetzen, ist eine echte Herausforderung. Aber genau das ist Forstwirtschaft: Lösungen finden, im Einklang mit der Natur – nicht gegen sie. Der neue Steg wächst. Und mit ihm der Respekt vor denen, die draußen bei Wind, Wasser und Wild dafür sorgen, dass wir Natur erleben können.

Plot Twist im Wettenberger Ried Manchmal läuft alles nach Plan. Und manchmal sagt der Biber: „Nicht heute.“ Im Wettenberger Ried war die Aussichtsplattform marode, der Steg stand unter Wasser. Eine neue Wegführung wurde geplant, abgestimmt, vorbereitet – doch während Material und Personal bereitstanden, erhöhte der Biber kurzerhand seinen Damm. Weg wieder weg. Jetzt wird angepackt. Die Forstwirte von ForstBW im Forstbezirk Oberland erneuern den Steg komplett und heben ihn an – Schritt für Schritt, Abschnitt für Abschnitt. Gefertigt aus heimischer Eiche, getragen von Handwerk, Erfahrung und Geduld. Und sogar mit Zugpferden als Transporthelfer. Besonders stark: Die Arbeit übernehmen die Forstwirt‑Azubis des Ausbildungsreviers Birkenhard. Für sie ist das Projekt kein Schnellschuss, sondern Teil des forstlichen Alltags zwischen Naturschutz, Handwerk und Besucherinteressen. Denn solche Projekte neben dem laufenden Jahresgeschäft umzusetzen, ist eine echte Herausforderung. Aber genau das ist Forstwirtschaft: Lösungen finden, im Einklang mit der Natur – nicht gegen sie. Der neue Steg wächst. Und mit ihm der Respekt vor denen, die draußen bei Wind, Wasser und Wild dafür sorgen, dass wir Natur erleben können.

Ein Maibaum für die Waldkönigin Als frisch gekrönte Waldkönigin von Baden-Württemberg bekam Franziska in ihrem Heimatort Hesselbach einen Maibaum direkt auf dem heimischen Grundstück aufgestellt . Ein Moment, der für sie sehr emotional war – denn diese Tradition hat in der Region einen hohen Stellenwert und ist tief im Brauchtum verankert . Der 26 Meter hohe Weißtannen-Maibaum, gespendet von einem Nachbarn, wurde mit vereinten Kräften von Freunden und Bekannten und starken PS durch den HSM 904-6 WD aufgerichtet. Dieses Maibaumstellen bleibt für die Waldkönigin eine unvergessliche Erinnerung und setzt ein schönes Zeichen gelebter Gemeinschaft und Verbundenheit . Der Forstbezirk Mittleres Rheintal freut sich mit seiner Kollegin und wünscht ihr für ihre Amtszeit von Herzen alles Gute . Fotos: flash.iFFect GbR- Marko Scheerschmidt

Ein Maibaum für die Waldkönigin Als frisch gekrönte Waldkönigin von Baden-Württemberg bekam Franziska in ihrem Heimatort Hesselbach einen Maibaum direkt auf dem heimischen Grundstück aufgestellt . Ein Moment, der für sie sehr emotional war – denn diese Tradition hat in der Region einen hohen Stellenwert und ist tief im Brauchtum verankert . Der 26 Meter hohe Weißtannen-Maibaum, gespendet von einem Nachbarn, wurde mit vereinten Kräften von Freunden und Bekannten und starken PS durch den HSM 904-6 WD aufgerichtet. Dieses Maibaumstellen bleibt für die Waldkönigin eine unvergessliche Erinnerung und setzt ein schönes Zeichen gelebter Gemeinschaft und Verbundenheit . Der Forstbezirk Mittleres Rheintal freut sich mit seiner Kollegin und wünscht ihr für ihre Amtszeit von Herzen alles Gute . Fotos: flash.iFFect GbR- Marko Scheerschmidt

Ein Maibaum für die Waldkönigin Als frisch gekrönte Waldkönigin von Baden-Württemberg bekam Franziska in ihrem Heimatort Hesselbach einen Maibaum direkt auf dem heimischen Grundstück aufgestellt . Ein Moment, der für sie sehr emotional war – denn diese Tradition hat in der Region einen hohen Stellenwert und ist tief im Brauchtum verankert . Der 26 Meter hohe Weißtannen-Maibaum, gespendet von einem Nachbarn, wurde mit vereinten Kräften von Freunden und Bekannten und starken PS durch den HSM 904-6 WD aufgerichtet. Dieses Maibaumstellen bleibt für die Waldkönigin eine unvergessliche Erinnerung und setzt ein schönes Zeichen gelebter Gemeinschaft und Verbundenheit . Der Forstbezirk Mittleres Rheintal freut sich mit seiner Kollegin und wünscht ihr für ihre Amtszeit von Herzen alles Gute . Fotos: flash.iFFect GbR- Marko Scheerschmidt

Ein Maibaum für die Waldkönigin Als frisch gekrönte Waldkönigin von Baden-Württemberg bekam Franziska in ihrem Heimatort Hesselbach einen Maibaum direkt auf dem heimischen Grundstück aufgestellt . Ein Moment, der für sie sehr emotional war – denn diese Tradition hat in der Region einen hohen Stellenwert und ist tief im Brauchtum verankert . Der 26 Meter hohe Weißtannen-Maibaum, gespendet von einem Nachbarn, wurde mit vereinten Kräften von Freunden und Bekannten und starken PS durch den HSM 904-6 WD aufgerichtet. Dieses Maibaumstellen bleibt für die Waldkönigin eine unvergessliche Erinnerung und setzt ein schönes Zeichen gelebter Gemeinschaft und Verbundenheit . Der Forstbezirk Mittleres Rheintal freut sich mit seiner Kollegin und wünscht ihr für ihre Amtszeit von Herzen alles Gute . Fotos: flash.iFFect GbR- Marko Scheerschmidt

Ein Maibaum für die Waldkönigin Als frisch gekrönte Waldkönigin von Baden-Württemberg bekam Franziska in ihrem Heimatort Hesselbach einen Maibaum direkt auf dem heimischen Grundstück aufgestellt . Ein Moment, der für sie sehr emotional war – denn diese Tradition hat in der Region einen hohen Stellenwert und ist tief im Brauchtum verankert . Der 26 Meter hohe Weißtannen-Maibaum, gespendet von einem Nachbarn, wurde mit vereinten Kräften von Freunden und Bekannten und starken PS durch den HSM 904-6 WD aufgerichtet. Dieses Maibaumstellen bleibt für die Waldkönigin eine unvergessliche Erinnerung und setzt ein schönes Zeichen gelebter Gemeinschaft und Verbundenheit . Der Forstbezirk Mittleres Rheintal freut sich mit seiner Kollegin und wünscht ihr für ihre Amtszeit von Herzen alles Gute . Fotos: flash.iFFect GbR- Marko Scheerschmidt

Im Wald entscheidet (auch) die Logistik Beim Depotverfahren mit Big Bags ist das Pflanzmaterial schon da, wo es gebraucht wird: mitten auf der (Pflanz-)Fläche. Das spart Wege, Zeit und Kraft – und bringt richtig was. rund 50 % weniger Laufwege fast 50 % mehr Pflanzleistung frischere Pflanzen durch geschütztes Mikroklima weniger Stress, mehr Fokus aufs richtige Pflanzen Das einfache Prinzip: Das Pflanzmaterial kommt zur Fläche – nicht umgekehrt. Die Big Bags funktionieren wie mobile Pflanzlager direkt im Bestand. Sie halten die Wurzeln feucht, flexibel einsetzbar bei passendem Wetter und entlasten Rücken wie Budget. Kurz gesagt: bessere Bedingungen für die Pflanzen bessere Bedingungen für die Arbeit bessere Ergebnisse für den Wald So geht moderne, effiziente Wiederbewaldung.

Im Wald entscheidet (auch) die Logistik Beim Depotverfahren mit Big Bags ist das Pflanzmaterial schon da, wo es gebraucht wird: mitten auf der (Pflanz-)Fläche. Das spart Wege, Zeit und Kraft – und bringt richtig was. rund 50 % weniger Laufwege fast 50 % mehr Pflanzleistung frischere Pflanzen durch geschütztes Mikroklima weniger Stress, mehr Fokus aufs richtige Pflanzen Das einfache Prinzip: Das Pflanzmaterial kommt zur Fläche – nicht umgekehrt. Die Big Bags funktionieren wie mobile Pflanzlager direkt im Bestand. Sie halten die Wurzeln feucht, flexibel einsetzbar bei passendem Wetter und entlasten Rücken wie Budget. Kurz gesagt: bessere Bedingungen für die Pflanzen bessere Bedingungen für die Arbeit bessere Ergebnisse für den Wald So geht moderne, effiziente Wiederbewaldung.

Im Wald entscheidet (auch) die Logistik Beim Depotverfahren mit Big Bags ist das Pflanzmaterial schon da, wo es gebraucht wird: mitten auf der (Pflanz-)Fläche. Das spart Wege, Zeit und Kraft – und bringt richtig was. rund 50 % weniger Laufwege fast 50 % mehr Pflanzleistung frischere Pflanzen durch geschütztes Mikroklima weniger Stress, mehr Fokus aufs richtige Pflanzen Das einfache Prinzip: Das Pflanzmaterial kommt zur Fläche – nicht umgekehrt. Die Big Bags funktionieren wie mobile Pflanzlager direkt im Bestand. Sie halten die Wurzeln feucht, flexibel einsetzbar bei passendem Wetter und entlasten Rücken wie Budget. Kurz gesagt: bessere Bedingungen für die Pflanzen bessere Bedingungen für die Arbeit bessere Ergebnisse für den Wald So geht moderne, effiziente Wiederbewaldung.

Im Wald entscheidet (auch) die Logistik Beim Depotverfahren mit Big Bags ist das Pflanzmaterial schon da, wo es gebraucht wird: mitten auf der (Pflanz-)Fläche. Das spart Wege, Zeit und Kraft – und bringt richtig was. rund 50 % weniger Laufwege fast 50 % mehr Pflanzleistung frischere Pflanzen durch geschütztes Mikroklima weniger Stress, mehr Fokus aufs richtige Pflanzen Das einfache Prinzip: Das Pflanzmaterial kommt zur Fläche – nicht umgekehrt. Die Big Bags funktionieren wie mobile Pflanzlager direkt im Bestand. Sie halten die Wurzeln feucht, flexibel einsetzbar bei passendem Wetter und entlasten Rücken wie Budget. Kurz gesagt: bessere Bedingungen für die Pflanzen bessere Bedingungen für die Arbeit bessere Ergebnisse für den Wald So geht moderne, effiziente Wiederbewaldung.

Im Wald entscheidet (auch) die Logistik Beim Depotverfahren mit Big Bags ist das Pflanzmaterial schon da, wo es gebraucht wird: mitten auf der (Pflanz-)Fläche. Das spart Wege, Zeit und Kraft – und bringt richtig was. rund 50 % weniger Laufwege fast 50 % mehr Pflanzleistung frischere Pflanzen durch geschütztes Mikroklima weniger Stress, mehr Fokus aufs richtige Pflanzen Das einfache Prinzip: Das Pflanzmaterial kommt zur Fläche – nicht umgekehrt. Die Big Bags funktionieren wie mobile Pflanzlager direkt im Bestand. Sie halten die Wurzeln feucht, flexibel einsetzbar bei passendem Wetter und entlasten Rücken wie Budget. Kurz gesagt: bessere Bedingungen für die Pflanzen bessere Bedingungen für die Arbeit bessere Ergebnisse für den Wald So geht moderne, effiziente Wiederbewaldung.

Waldluft und Motorsägen-Sound statt Klassenzimmer hieß es letzten Donnerstag für Schülerinnen beim diesjährigen Girls Day. In unseren Forstbezirken wurde angepackt, ausprobiert und gestaunt: Ob bei Schaufällungen, beim Werkeln in der Holzwerkstatt, bei der Pflanzung von neuen Bäumchen oder bei der Konstruktion von einem eigenen kleinen Kohlemeiler – die Teilnehmerinnen waren mit viel Spaß, Neugier und Power dabei ! Danke an alle, die erklärt, motiviert und inspiriert haben. Ihr habt gezeigt, wie cool Berufe im Wald sind ! Danke an euch, liebe Mädels, dass ihr einen Tag lang das #TeamForstBW tatkräftig unterstützt habt – ihr wart spitze! #GirlsDay #GirlsDayBW #MädchenPower #Forstwirtschaft #Vielfalt #NaturJobs #Zukunft #TeamWald

Waldluft und Motorsägen-Sound statt Klassenzimmer hieß es letzten Donnerstag für Schülerinnen beim diesjährigen Girls Day. In unseren Forstbezirken wurde angepackt, ausprobiert und gestaunt: Ob bei Schaufällungen, beim Werkeln in der Holzwerkstatt, bei der Pflanzung von neuen Bäumchen oder bei der Konstruktion von einem eigenen kleinen Kohlemeiler – die Teilnehmerinnen waren mit viel Spaß, Neugier und Power dabei ! Danke an alle, die erklärt, motiviert und inspiriert haben. Ihr habt gezeigt, wie cool Berufe im Wald sind ! Danke an euch, liebe Mädels, dass ihr einen Tag lang das #TeamForstBW tatkräftig unterstützt habt – ihr wart spitze! #GirlsDay #GirlsDayBW #MädchenPower #Forstwirtschaft #Vielfalt #NaturJobs #Zukunft #TeamWald

Waldluft und Motorsägen-Sound statt Klassenzimmer hieß es letzten Donnerstag für Schülerinnen beim diesjährigen Girls Day. In unseren Forstbezirken wurde angepackt, ausprobiert und gestaunt: Ob bei Schaufällungen, beim Werkeln in der Holzwerkstatt, bei der Pflanzung von neuen Bäumchen oder bei der Konstruktion von einem eigenen kleinen Kohlemeiler – die Teilnehmerinnen waren mit viel Spaß, Neugier und Power dabei ! Danke an alle, die erklärt, motiviert und inspiriert haben. Ihr habt gezeigt, wie cool Berufe im Wald sind ! Danke an euch, liebe Mädels, dass ihr einen Tag lang das #TeamForstBW tatkräftig unterstützt habt – ihr wart spitze! #GirlsDay #GirlsDayBW #MädchenPower #Forstwirtschaft #Vielfalt #NaturJobs #Zukunft #TeamWald

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Waldluft und Motorsägen-Sound statt Klassenzimmer hieß es letzten Donnerstag für Schülerinnen beim diesjährigen Girls Day. In unseren Forstbezirken wurde angepackt, ausprobiert und gestaunt: Ob bei Schaufällungen, beim Werkeln in der Holzwerkstatt, bei der Pflanzung von neuen Bäumchen oder bei der Konstruktion von einem eigenen kleinen Kohlemeiler – die Teilnehmerinnen waren mit viel Spaß, Neugier und Power dabei ! Danke an alle, die erklärt, motiviert und inspiriert haben. Ihr habt gezeigt, wie cool Berufe im Wald sind ! Danke an euch, liebe Mädels, dass ihr einen Tag lang das #TeamForstBW tatkräftig unterstützt habt – ihr wart spitze! #GirlsDay #GirlsDayBW #MädchenPower #Forstwirtschaft #Vielfalt #NaturJobs #Zukunft #TeamWald

Waldluft und Motorsägen-Sound statt Klassenzimmer hieß es letzten Donnerstag für Schülerinnen beim diesjährigen Girls Day. In unseren Forstbezirken wurde angepackt, ausprobiert und gestaunt: Ob bei Schaufällungen, beim Werkeln in der Holzwerkstatt, bei der Pflanzung von neuen Bäumchen oder bei der Konstruktion von einem eigenen kleinen Kohlemeiler – die Teilnehmerinnen waren mit viel Spaß, Neugier und Power dabei ! Danke an alle, die erklärt, motiviert und inspiriert haben. Ihr habt gezeigt, wie cool Berufe im Wald sind ! Danke an euch, liebe Mädels, dass ihr einen Tag lang das #TeamForstBW tatkräftig unterstützt habt – ihr wart spitze! #GirlsDay #GirlsDayBW #MädchenPower #Forstwirtschaft #Vielfalt #NaturJobs #Zukunft #TeamWald

„Wenn die Natur extreme Einsätze fordert – sind wir zur Stelle.“ Unser Waldbotschafter und Forstwirtschaftsmeister Florian Nagel war mit seinem 3. Lehrjahr zur Beseitigung eines Gefahrenbaumes am Naturdenkmal Wollenloch im Einsatz. Mit Seilklettertechnik hat er sich im steilen Gelände eigenständig gegen Absturz gesichert. Parallel hat der Stützpunktschlepper mit Seilwinde und Kran den Gefahrenbaum kontrolliert aus dem Schacht gezogen. Was macht das Wollenloch so besonders? Das Große Wollenloch gehört zu den tiefsten Naturschächten der Schwäbischen Alb: liegt auf dem 710 m hohen Wollenberg ⬇ rund 54 m tief, trichterförmig bis etwa 18 m Durchmesser eingeschnitten in die Kalksteine des Weißen Jura unterirdisch direkt mit der Ziegelbachquelle verbunden seit 1954 Betretungsverbot – Klettern nur mit Sondergenehmigung frühere touristische Nutzung wurde nach einem schweren Unfall eingestellt Ein beeindruckendes, aber sensibles Naturdenkmal – das größte seiner Art im Umkreis.

„Wenn die Natur extreme Einsätze fordert – sind wir zur Stelle.“ Unser Waldbotschafter und Forstwirtschaftsmeister Florian Nagel war mit seinem 3. Lehrjahr zur Beseitigung eines Gefahrenbaumes am Naturdenkmal Wollenloch im Einsatz. Mit Seilklettertechnik hat er sich im steilen Gelände eigenständig gegen Absturz gesichert. Parallel hat der Stützpunktschlepper mit Seilwinde und Kran den Gefahrenbaum kontrolliert aus dem Schacht gezogen. Was macht das Wollenloch so besonders? Das Große Wollenloch gehört zu den tiefsten Naturschächten der Schwäbischen Alb: liegt auf dem 710 m hohen Wollenberg ⬇ rund 54 m tief, trichterförmig bis etwa 18 m Durchmesser eingeschnitten in die Kalksteine des Weißen Jura unterirdisch direkt mit der Ziegelbachquelle verbunden seit 1954 Betretungsverbot – Klettern nur mit Sondergenehmigung frühere touristische Nutzung wurde nach einem schweren Unfall eingestellt Ein beeindruckendes, aber sensibles Naturdenkmal – das größte seiner Art im Umkreis.

„Wenn die Natur extreme Einsätze fordert – sind wir zur Stelle.“ Unser Waldbotschafter und Forstwirtschaftsmeister Florian Nagel war mit seinem 3. Lehrjahr zur Beseitigung eines Gefahrenbaumes am Naturdenkmal Wollenloch im Einsatz. Mit Seilklettertechnik hat er sich im steilen Gelände eigenständig gegen Absturz gesichert. Parallel hat der Stützpunktschlepper mit Seilwinde und Kran den Gefahrenbaum kontrolliert aus dem Schacht gezogen. Was macht das Wollenloch so besonders? Das Große Wollenloch gehört zu den tiefsten Naturschächten der Schwäbischen Alb: liegt auf dem 710 m hohen Wollenberg ⬇ rund 54 m tief, trichterförmig bis etwa 18 m Durchmesser eingeschnitten in die Kalksteine des Weißen Jura unterirdisch direkt mit der Ziegelbachquelle verbunden seit 1954 Betretungsverbot – Klettern nur mit Sondergenehmigung frühere touristische Nutzung wurde nach einem schweren Unfall eingestellt Ein beeindruckendes, aber sensibles Naturdenkmal – das größte seiner Art im Umkreis.

„Wenn die Natur extreme Einsätze fordert – sind wir zur Stelle.“ Unser Waldbotschafter und Forstwirtschaftsmeister Florian Nagel war mit seinem 3. Lehrjahr zur Beseitigung eines Gefahrenbaumes am Naturdenkmal Wollenloch im Einsatz. Mit Seilklettertechnik hat er sich im steilen Gelände eigenständig gegen Absturz gesichert. Parallel hat der Stützpunktschlepper mit Seilwinde und Kran den Gefahrenbaum kontrolliert aus dem Schacht gezogen. Was macht das Wollenloch so besonders? Das Große Wollenloch gehört zu den tiefsten Naturschächten der Schwäbischen Alb: liegt auf dem 710 m hohen Wollenberg ⬇ rund 54 m tief, trichterförmig bis etwa 18 m Durchmesser eingeschnitten in die Kalksteine des Weißen Jura unterirdisch direkt mit der Ziegelbachquelle verbunden seit 1954 Betretungsverbot – Klettern nur mit Sondergenehmigung frühere touristische Nutzung wurde nach einem schweren Unfall eingestellt Ein beeindruckendes, aber sensibles Naturdenkmal – das größte seiner Art im Umkreis.

„Wenn die Natur extreme Einsätze fordert – sind wir zur Stelle.“ Unser Waldbotschafter und Forstwirtschaftsmeister Florian Nagel war mit seinem 3. Lehrjahr zur Beseitigung eines Gefahrenbaumes am Naturdenkmal Wollenloch im Einsatz. Mit Seilklettertechnik hat er sich im steilen Gelände eigenständig gegen Absturz gesichert. Parallel hat der Stützpunktschlepper mit Seilwinde und Kran den Gefahrenbaum kontrolliert aus dem Schacht gezogen. Was macht das Wollenloch so besonders? Das Große Wollenloch gehört zu den tiefsten Naturschächten der Schwäbischen Alb: liegt auf dem 710 m hohen Wollenberg ⬇ rund 54 m tief, trichterförmig bis etwa 18 m Durchmesser eingeschnitten in die Kalksteine des Weißen Jura unterirdisch direkt mit der Ziegelbachquelle verbunden seit 1954 Betretungsverbot – Klettern nur mit Sondergenehmigung frühere touristische Nutzung wurde nach einem schweren Unfall eingestellt Ein beeindruckendes, aber sensibles Naturdenkmal – das größte seiner Art im Umkreis.




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