
Gemeinsam ankommen, sich vernetzen und ForstBW kennenlernen: Am 2. und 3. September 2026 begrüßt ForstBW seine neuen Auszubildenden bei den Azubi-Begrüßungstagen am Forstlichen Bildungszentrum (FBZ) Königsbronn. Insgesamt 102 Nachwuchskräfte haben zum 1. September ihre Ausbildung zum Forstwirt bei Forst Baden-Württemberg AöR begonnen.
„Unsere Auszubildenden sind die Fachkräfte von morgen. Mit einer hochwertigen Ausbildung schaffen wir die Grundlage dafür, dass die Wälder Baden-Württembers auch künftig von bestens qualifizierten Fachkräften betreut werden“, betont Max Reger, der Vorstandsvorsitzende von ForstBW. „Denn gerade im Angesicht des Klimawandels gilt es, dass unsere Wälder von Profis bewirtschaftet und weiterentwickelt werden.“
Die zweitägige Veranstaltung soll den Auszubildenden einen gelungenen Einstieg in das Unternehmen ermöglichen und ihnen die Gelegenheit bieten, sich frühzeitig mit anderen Auszubildenden, Ausbilderinnen und Ausbildern sowie weiteren Ansprechpersonen von ForstBW zu vernetzen. Gleichzeitig erhalten die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen umfassenden Einblick in die Aufgaben, Werte und Zukunftsthemen.
Regelmäßig stellen die Auszubildenden von ForstBW ihr Können bei landes- und bundesweiten Berufswettbewerben unter Beweis. So konnten Auszubildende von ForstBW letztes Jahr auf Bundesebene den ersten und den vierten Platz belegen. „Wir sind stolz auf die hohe Qualität unseres Ausbildungsangebotes”, so Max Reger. „Damit geben wir motivierten jungen Menschen, die sich für den Wald begeistern, beste Startbedingungen für einen sehr anspruchsvollen, herausfordernden und vielseitigen Beruf.”
„Mir ist wichtig, dass Sie ihrer Arbeit mit Motivation und Leidenschaft nachgehen. Die Waldarbeit ist kein gewöhnlicher Job, man muss schon eine Begeisterung für den Wald, seine Schönheit und seine Eigenarten mitbringen, um diese körperlich und geistig herausfordernde Arbeit zu meistern. Dabei spielt Teamarbeit eine zentrale Rolle, denn sie ist eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches und sicheres Arbeiten. Die Arbeit im Wald ist trotz Maschinen und vielen technischen Hilfsmitteln nach wie vor eine gefahrengeneigte Tätigkeit, Arbeitssicherheit hat daher bei ForstBW von der ersten Ausbildungsstunde an oberste Priorität”, wendet sich Max Reger an die neuen Kolleginnen und Kollegen.
Zusatzinformationen:
- ForstBW ist mit 100 Auszubildenden pro Jahr bundesweit der größte Ausbildungsbetrieb für Forstwirtinnen und Forstwirte.
- Regional verwurzelt: Im ganzen Land kann man an einer der 35 Ausbildungsstätten von ForstBW die Ausbildung beginnen.
- Zu den Ausbildungsinhalten gehören nicht nur die Holzernte und Kenntnis der dafür notwendigen Arbeitsverfahren, sondern auch Wissen und praktische Erfahrungen rund um das Ökosystem Wald.
- Hightech trifft Handwerk: Neben Motorsäge und Pflanzspaten gehören moderne Maschinen zum Berufsalltag. Akkutechnik und der Gebrauch von Smartphones mit speziellen Apps setzen sich auch im Wald als Standard durch.
- Die Waldprofis von morgen: Waldumbau, Waldpflege und Wiederbewaldung zählen zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. Die Wälder sollen vitalisiert, stabilisiert, verjüngt, gepflegt und Holz geerntet werden. Diese Kenntnisse werden durch kompetente Ausbilderinnen und Ausbilder vermittelt.
- ForstBW bietet nach der Ausbildung zum Forstwirt oder zur Forstwirtin spannende weitere Karrieremöglichkeiten: Von Seilklettertechnikprofis für die Tannenzapfenernte bis zum Meister in der Ausbildung oder als Maschinenführer von Harvestern bietet ForstBW zahlreiche Möglichkeiten.