Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten

Das Gesetz regelt die unternehmerische Verantwortung für die Einhaltung von Menschenrechten in globalen Lieferketten. Hierzu gehören beispielsweise der Schutz vor Kinderarbeit, das Recht auf faire Löhne und der Schutz der Umwelt. Von einer fairen Globalisierung profitieren die Menschen in den Lieferketten, Unternehmen und auch die Konsumenten. Das Gesetz umfasst Unternehmen, die Ihre Hauptverwaltung,  ihre Hauptniederlassung, ihren Verwaltungssitz oder ihren satzungsmäßigen Sitz in Deutschland haben, oder eine Zweigniederlassung gemäß § 13d Handelsgesetzbuch. Am 1. Januar 2023 ist das Lieferkettengesetz in Kraft getreten. Das Gesetz gilt seit 2023 zunächst für Unternehmen mit mindestens 3.000 Beschäftigte in Deutschland, ab 2024 auch für Unternehmen mit mindestens 1.000 Beschäftigten im Inland.

 

Link: Bundesgesetzblatt BGBl. Online-Archiv 1949 - 2022 | Bundesanzeiger Verlag


Die Zuständigkeit hierfür liegt bei der Betriebsleitung ForstBW in Tübingen-Bebenhausen. Informationen und Auskünfte zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz einholen, sowie die Menschenrechtsbeauftragte erreichen, können Sie unter folgendem Kontakt:

 

Forst Baden-Württemberg

Betriebsleitung

Im Schloss 5

72074 Tübingen-Bebenhausen

Mail: lieferketten(at)forstbw.de