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Der Wald als Arbeitgeber

Der Wald ist für die Meisten Ort der Erholung und Entspannung in der Freizeit. Doch hinter ForstBW stecken Menschen, für die der Wald Arbeitsplatz und somit Mittelpunkt ihres Berufslebens ist. Der Berufszweig selbst ist zwar eher selten, doch wenn man die Holzwirtschaft hinzurechnet, dann beträgt der Anteil von Forst- und Holzwirtschaft rund 3,5% am Bruttoinlandsprodukt von Baden-Württemberg.


Ausüben lässt sich der Forstberuf in drei Formen:

 

 

 

 

Angefangen beim Forstwirt, als klassischem Ausbildungsberuf, der für die Durchführung der betrieblichen Maßnahmen in den Waldbeständen zuständig ist.

 

Am bekanntesten ist sicherlich jedoch der ‚Förster‘ – meist ein Beamter im gehobenen Dienst – mit der Leitung eines Forstreviers betraut.

 

 

Beamte im höheren Dienst leiten in der Regel eine untere Forstbehörde oder Abteilungen an einer der Forstdirektionen.



Zum Erhalt dieser Berufsfelder und des gesamten Wirtschaftszweiges auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten ist die Ausnutzung von Netzwerkstrukturen unabdingbar. Gerade kleine und mittelständische Betriebe im ländlichen Bereich profitieren von Kooperationen und Netzwerkdenken. Aus diesem Grund wurde vom Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum die Clusterinitiative Forst und Holz Baden-Württemberg ins Leben gerufen.