<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>ForstBW Baden-Württemberg</title>
		<link>http://www.forstbw.de/</link>
		<description>Beschreibung</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>ForstBW Baden-Württemberg</title>
			<url>http://www.forstbw.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.forstbw.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Beschreibung</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stellenausschreibungen für den höheren Forstdienst </title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1617/4132/f7f9404cc4b4a3b4b3aa243fc1a91f42/</link>
			<description>Beim Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg (ForstBW) Fachbereich Waldbau, Klimawandel,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung.<br />Bitte richten Sie diese bis 06.06.2012 unter Angabe der Kennziffer 0306/1245 </p>
<p class="bodytext">bzw.&nbsp; 0306/1246, bzw.&nbsp; 0306/1247&nbsp;an das<b> </b></p>
<p class="bodytext"><b>Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz</b></p>
<p class="bodytext"><b>Referat 12</b></p>
<p class="bodytext"><b>Postfach 10 34 44</b></p>
<p class="bodytext"><b>70029 Stuttgart</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Für Rückfragen stehen Ihnen Herr Hauck&nbsp; 0761/208-1468 </p>
<p class="bodytext">oder Herr Kilian&nbsp;0761/208-1448 gerne zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Mehr Informationen erhalten Sie mit einem Klick auf nachfolgende Dateien...</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.forstbw.de/uploads/media/120516_-_ForstBW_-_Forsteinrichterin_Forsteinrichter_im_Referat_83_des_RP_Freiburg.doc" length ="34816" type="application/msword" />
			<enclosure url="http://www.forstbw.de/uploads/media/120516_Forsteinrichterin_Forsteinrichter.doc" length ="35840" type="application/msword" />
			<enclosure url="http://www.forstbw.de/uploads/media/120516_-_ForstBW__-_Forsteinrichter_Forsteinrichterin_-_Fachbereich_Waldbau__Klimawandel__Forsteinrichtung_FGeo_im_Referat_83.doc" length ="34816" type="application/msword" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Zumeldung zur Pressemitteilung des NABU Baden-Württemberg vom 11. Mai 2012 „Umweltministerium gibt alte Wälder Preis“</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1616/4132/6469bedaeb101989e5d99c07e35959fe/</link>
			<description>Ministerialdirektor Wolfgang Reimer: „Alter Wälder sind gut geschützt“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Beim Ausbau der Windenergie kommt es zu keinem Ausverkauf von Naturschutzzielen. Der Schutz alter Wälder ist selbstverständlich und auch im Windenergieerlass berücksichtigt. Mit dem Alt- und Totholzkonzept des Landesbetriebes ForstBW sind wir hervorragend aufgestellt. Diese Flächen stehen für eine Windenergienutzung nicht zur Verfügung. Eine pauschale Betrachtung brauchen wir deshalb nicht“, betonte der Amtschef des für Naturschutz und Forstwirtschaft zuständigen Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Ministerialdirektor Wolfgang Reimer.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Landesbetrieb ForstBW hat vor zwei Jahren ein Schutzkonzept für auf alte Bäume und Totholz angewiesene Arten vorgestellt. Dieses bundesweit führende Konzept ist eine hervorragende Möglichkeit, um aus Artenschutzgründen problematische Windkraftstandorte zu identifizieren. Im Windkrafterlass wird festgehalten, dass diese Flächen im Staatswald nicht für eine Nutzung zur Verfügung stehen. Artenschutzrechtliche Belange werden selbstverständlich auf der gesamten Waldfläche berücksichtigt. Dies gilt unabhängig vom Schutzstatus oder dem Alter der Wälder. ForstBW wird naturschutzrelevante Flächen also nicht für die Windkraftnutzung zur Verfügung stellen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenausschreibung für den gehobenen Forstdienst</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1572/4132/1fe5a87b6bc35d88afa14f7b61597f19/</link>
			<description>Garten-, Friedhofs- und Forstamt Stuttgart - Sachbearbeiter/-in mit den Aufgabenschwerpunkten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Haben Sie Interesse?</b></p>
<p class="bodytext">Bewerbungen richten Sie bitte unter der Kennzahl: 67208 an das Garten-, Friedhofs- und Forstamt, Maybachstraße 3, 70192 Stuttgart.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere&nbsp; Informationen finden Sie mit einem Klick auf nachfolgende Datei:</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.forstbw.de/uploads/media/Sachbearbeiter-UFB-Stuttgart.pdf" length ="13683" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 97/ 2012 - Nachhaltige Politik im Magischen Dreieck von Landwirtschaft, Naturschutz und Tourismus</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1606/4132/02eb886d480a6a332953f25058515123/</link>
			<description>Forum Ländlicher Raum, Landwirtschaft und Tourismus in Emmendingen
Minister Alexander Bonde:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Der Ländliche Raum ist für Baden-Württemberg nicht nur von prägender, sondern auch wirtschaftlich und gesellschaftlich herausragender Bedeutung. Die grün-rote Landesregierung ist ein Garant für den Ländlichen Raum, indem sie Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Tourismus und Verbraucherschutz gezielt zusammengeführt und gestärkt hat“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Freitag (4. Mai 2012) beim Forum Ländlicher Raum, Landwirtschaft und Tourismus in Emmendingen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bonde würdigte den Ländlichen Raum als zentralen Wirtschaftsfaktor, in dem ein Drittel der Menschen des Landes lebe und arbeite. Diese leisteten 30 Prozent der gesamten Wertschöpfung in Baden-Württemberg. „Ziel der Landesregierung ist es, den Ländlichen Raum stark und als Lebens- und Wirtschaftsraum für die Menschen attraktiv zu halten“, so der Minister. Deshalb habe Grün-Rot die finanziellen Mittel zur Förderung des Ländlichen Raums aufgestockt: Um den Ländlichen Raum zum Wohnen, Leben und Arbeiten attraktiv zu halten, habe Grün-Rot in diesem Jahr alleine 52,6 Millionen Euro für das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum bereit gestellt. Darüber hinaus sei es der Landesregierung gelungen, die Mittel für die Förderung des Breitbandausbaus bei 10 Millionen Euro im Jahr zu verstetigen. „Damit investieren wir mehr in die Stärkung des Ländlichen Raum als die Vorgängerregierung im vergangenen Jahr“, sagte Bonde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bonde wies darüber hinaus darauf hin, dass die Landesregierung unmittelbar nach Amtsantritt konkrete Schritte zur ökologischen Modernisierung des Landes eingeleitet habe. So werde der ökologische Landbau ausgebaut und stärker gefördert: „Eine der ersten Entscheidungen von Grün-Rot war es, die Umstiegshilfen für Landwirte von Konventionell auf Bio wieder zu öffnen.“ Mit dem Aktionsplan „Bio aus Baden-Württemberg“ sei die Landesregierung derzeit unter Hochdruck dabei, die Situation des Biolandbaus von der Forschung über die Ausbildung bis hin zur Vermarktung zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weil die Bürgerinnen und Bürger zu Recht hohe Erwartungen an die Sicherheit unserer Lebensmittel und an die Transparenz der Überwachungsergebnisse richteten, habe die grün-rote Landesregierung trotz der angespannten Haushaltssituation die Futtermittel- und Lebensmittelüberwachungsbehörden personell gestärkt, berichtete der Minister.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die deutliche Erhöhung des Naturschutzhaushalts um 20 Prozent im Jahr 2012 stellt unser großes Engagement für den Naturschutz unter Beweis“, bilanzierte Bonde weiter. Der Minister ging in seiner Rede unter anderem auf seine Initiative zur personellen Stärkung der Landschaftserhaltungsverbände ein, die einen entscheidenden Bei-trag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisteten. Auch mit dem gleich zu Beginn der Legislaturperiode eingeführten Verbot der Umwandlung von Dauergrünland sei Grün-Rot einen dringend notwendigen Schritt in Richtung mehr Klimaschutz und Biodiversität gegangen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Mit dem gerade angelaufenen Verfahren zur Zertifizierung von ForstBW nach FSC-Kriterien hat die Landesregierung wiederum die Weichen für eine nachhaltige und naturnahe Bewirtschaftung unserer Wälder geschaffen“, sagte Bonde weiter. Die Nutzung des baden-württembergischen Staatswalds erfolge dabei gemäß den sozialen, ökonomischen und ökologischen Anforderungen zum Wohle heutiger und künftiger Generationen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Bereich Tourismus liege ihm besonders eine starke Verbindung von Naturerleben, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung am Herzen, sagte der auch für den Tourismus zuständige Minister. Durch die geplante Ausweisung neuer Großschutzgebiete wie etwa einem Nationalpark im Nordschwarz wolle die Landesregierung den im Trend liegenden Naturtourismus ausbauen und zugleich wichtige Impulse für die regionale Wirtschaft aussenden. „Das touristische Potenzial Baden-Württembergs liegt neben den Städten in den attraktiven, schönen Landschaften und unseren hochwertigen regionalen Spitzenprodukten“, sagte Bonde: „Der Tourismus ist unverzichtbares wirtschaftliches Standbein im Ländlichen Raum.“ Auch mit dem Tourismusinfrastrukturprogramm setze die Landesregierung wichtige Impulse und unterstütze die Branche, die mit rund 280.000 Arbeitsplätzen einen wichtigen Faktor für den Arbeitsmarkt in den Städten und Ländlichem Raum darstelle.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Selbstverständlich spielt auch die Landwirtschaft eine wichtige Rolle für den Ländlichen Raum“, sagte Bonde in Emmendingen weiter. Gerade angesichts der aktuellen schwierigen Verhandlungen mit dem Bund und auf europäischer Ebene über die künftige finanzielle Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik habe die Branche mit Grün-Rot einen verlässlichen Partner an ihrer Seite, versicherte Bonde, der in diesem Jahr der Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern vorsitzt. Er kämpfe in Berlin und Brüssel darum, dass gerade die kleiner strukturierten Familienbetriebe in Baden-Württemberg auf Dauer eine Chance hätten. „Die wertvollen gesellschaftlichen Leistungen unserer Landwirte müssen auch entsprechend vergütet werden.“ Um die gesellschaftliche Akzeptanz für die Transferleistungen zu stärken, biete gerade grüne Politik jede Menge guter Perspektiven, sagte der Minister: So stärke die Energiewende den Ländlichen Raum und vermehre die dortige Wertschöpfung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Unser Ziel ist es, Landwirtschaft, Naturschutz und Tourismus zusammenzudenken und strategisch zusammenzuführen“, sagte Bonde abschließend. Deshalb habe die neue Landesregierung alle drei Bereiche, die von Ministerpräsident Winfried Kret-schmann gerne als „Magisches Dreieck“ bezeichnet würden, im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz gebündelt. Nun gelte es die gemeinsamen Stärken auszubauen, neue Akzente zu setzen und Synergien zu heben: „Das ist nachhaltige Politik in Baden-Württemberg.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 95/ 2012 - Minister Alexander Bonde: „Staatswald wird mit Zertifizierung Vorreiterrolle einnehmen“</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1614/4132/d5df8f3f722f7ec321b4f6a3d45a2359/</link>
			<description>FSC-Siegel bietet Verbrauchern Orientierung beim Einkauf
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Waldbewirtschaftung im Staatswald Baden-Württemberg ist bereits auf einem hohen Niveau. Mit dem Landesbetrieb ForstBW will die grün-rote Landesregierung das Prinzip der Nachhaltigkeit auch im Forst stärken und mehr in den Vordergrund rücken. Der Staatswald wird daher künftig nach FSC zertifiziert, dem weltweit bedeutenden Nachhaltigkeitsstandard für Waldflächen des Forest Stewardship Council. Wir werden nun in die Zertifizierung einsteigen“, kündigte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Mittwoch (2. Mai) im Staatswald Stuttgart an. Der Minister rechnet damit, dass der Landesforst das Zertifikat spätestens im ersten Quartal 2013 erhalten wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Forstwirtschaft hat den Begriff der Nachhaltigkeit bereits 1713 geprägt und mit Leben gefüllt. Auf dieser Tradition bauen wir mit der FSC-Zertifizierung auf“, so Forstminister Bonde. Zu den Prinzipien des FSC zählen die Gewährleistung der Biodiversität und Schutzfunktion des Waldes, der Erhalt von Wäldern mit hohem Schutzwert, aber auch soziale Ziele sowie die Wahrung und auch Verbesserung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Funktionen der Forstbetriebe. „Für Verbraucher ist das FSC-Siegel eine wichtige Orientierungshilfe beim Einkauf“, so Verbraucherminister Bonde. Denn mit der Zertifizierung sei lückenlos belegt, dass Waren, auf denen das Siegel für vorbildliche Waldwirtschaft aufgedruckt sei, tatsächlich nur mit Holz aus zertifizierten Wäldern produziert worden seien.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />&nbsp;<br /><b>Hintergrund<br /></b>Baden-Württemberg ist bundesweit eines der waldreichsten Länder. Es ist auf einer Fläche von rund 1,4 Millionen Hektar und damit zu 39 Prozent von Wald bedeckt. Die Waldfläche nimmt jährlich leicht zu.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Entstehung der Zertifizierungssysteme in der Forstwirtschaft Bedingt durch die Zunahme der weltweiten Entwaldung in den 1970 und 1980er Jahren und dem Ziel des Tropenwaldschutzes haben sich verschiedene Zertifizierungssysteme für eine nachhaltige Waldwirtschaft entwickelt. Hintergründe waren unter anderem auch die fehlende Schutzwirkung für diese Ökosysteme durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen. Die Tropenholzboykotte in dieser Zeit erwiesen sich ebenfalls als ungeeignet, da ohne Nutzung die Wertschätzung für diese Wälder verloren ging. Das Ziel war deshalb ein Honorieren nachhaltiger Bewirtschaftung anstelle von Waldvernichtung. Ein wichtiger Impuls dafür ging 1992 von der Umweltkonferenz der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro aus. Die weltweit bedeutendsten Systeme sind heute die Waldzertifikate Forst Stewardship Council (FSC, Gründung 1993) und Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC, Gründung 1999). Die Waldbewirtschaftung in Mitteleuropa wird seit Jahrzehnten auf Grundlage der Nachhaltigkeit weiterentwickelt. Dies wurde auch in den Forstgesetzen festgeschrieben. Die zusätzliche Zertifizierung erfolgte, um diese Leistungen in die Öffentlichkeit zu transportieren und die Nachfrage nach zertifizierten Holzsorten bedienen zu können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ablauf der Auditierung<br /></b>Unabhängige, kompetente Zertifizierungsstellen, die entsprechend akkreditiert sind, nehmen die Audits vor und vergeben die Zertifikate. Die Vorgehensweise ist bei FSC und PEFC ähnlich, Maßstab sind die jeweils gesetzten Standards. Bei Verstößen sind die Sanktionsmöglichkeiten vergleichbar (Hinweise zu Verbesserungspotential, Korrekturmaßnahmen mit Fristsetzung und erneuter Meldung oder Überprüfung, Zertifikatsentzug). Der Nachweis über die gesamte Produktkette erfolgt über nahezu identische international gültige Chain of Custody Standards (CoC).<br />Der Staatswald in Baden-Württemberg ist bereits nach PEFC zertifiziert. In den nächsten Tagen wird der Auditor für die FSC-Zertifizierung benannt. Noch im Mai wird dieser alle am Wald interessierten Verbände und Institutionen im Rahmen einer Befragung anhören. Diese Befragung wird bis etwa Ende Mai 2012 dauern, die darauf folgende Auswertung bis Mitte Juni 2012. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anschließend werden in einem Voraudit ab Juni 2012 gemeinsam mit dem Auditor die Prinzipien von FSC den bestehenden Regelungen von ForstBW und der bislang praktizierten Bewirtschaftungsweise gegenübergestellt. Bei Abweichungen wird vereinbart, welche Veränderungen im Staatswald nötig sind, um die FSC-Prinzipien zu erfüllen. Ab August 2012 wird das Hauptaudit durchgeführt. Ziel ist es, bis zum Ende des 1. Quartals 2013 das FSC-Zertifikat zu erhalten und Holz mit diesem Label verkaufen zu können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>FSC-Prinzipien<br /></b>Die FSC Standards sind in zehn Prinzipien beschrieben. Die Konkretisierung dieser Prinzipien und ihre regionale Anwendung ist Teil des Auditierungsverfahrens.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;Prinzip 1: Einhaltung der Gesetze und FSC-Prinzipien<br />•&nbsp;Prinzip 2: Besitzansprüche, Landnutzung und Verantwortlichkeit<br />•&nbsp;Prinzip 3: Rechte indigener Völker<br />•&nbsp;Prinzip 4: Beziehungen zur lokalen Bevölkerung und Arbeitnehmerrechte<br />•&nbsp;Prinzip 5: Nutzen aus dem Wald<br />•&nbsp;Prinzip 6: Auswirkungen auf die Umwelt<br />•&nbsp;Prinzip 7: Bewirtschaftungsplan<br />•&nbsp;Prinzip 8: Kontrolle und Bewertung<br />•&nbsp;Prinzip 9: Erhaltung von Wäldern mit hohem Schutzwert<br />•&nbsp;Prinzip 10: Plantagen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu Wald und Forstwirtschaft erhalten Sie im Internet unter der Adresse <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de</a> oder <a href="http://www.forstbw.de" target="_blank" >www.forstbw.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt Rodgau, Hessen</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1613/4132/dc8102a669b08002a5bd621c86c1b6c2/</link>
			<description>Forstwirt / Forstwirtin in Vollzeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenschwerpunkte:</b></p>
<p class="bodytext">Alle anfallenden forstlichen Betzriebsarbeiten</p>
<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">abgeschlossene Ausbildung</p>
<p class="bodytext">fachliche, handwerkliche und technische Fertigkeiten und Kenntnisse</p>
<p class="bodytext">Verständnis für ökologische und wirtschaftliche Zusammenhänge</p>
<p class="bodytext">gesundheitliche Eignung, Eigenverabntwortung, Kooperationsbereitschaft</p>
<p class="bodytext">Offenheit für neue Entwicklungen</p>
<p class="bodytext">Berufserfahrung ist von Vorteil</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerben können sich neben ausgebildeten Forstwirten/Forstwirtinnen auch Auszubildende des 3. Ausbildungsjahres</b></p>
<p class="bodytext">Die Bezahlung erfolgt nach den Bestimmungen des TVöD, Entgeltgruppe 5</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen erteilt Herr Münch unter 06103 / 5009-0</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Magistrat der Stadt Rodgau</p>
<p class="bodytext">Fachbereich Personal</p>
<p class="bodytext">Postfach 1120</p>
<p class="bodytext">63083 Rodgau</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungsschluss: 26.05.2012</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinde Neufra / Hohenzollern</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1612/4132/f760cedb7f3fefc13a8e5c3eacc980ec/</link>
			<description>Fortswirt / Forstwirtin in Vollzeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenbereich:</b></p>
<p class="bodytext">Durchführung aller anfallenden forstlichen Betriebsarbeiten im 550 ha großen Gemeindewald mit Schwerpunkten Holzernte, Forstkulturen, Ästungsarbeiten</p>
<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">Belastbarkeit und körperliche Ftness,</p>
<p class="bodytext">Flexibilität, Eigeninitiative, Team- und Kooperationsfähigkeit</p>
<p class="bodytext">Fahrerlaubnisklasse B</p>
<p class="bodytext"><b>Leistungen:</b></p>
<p class="bodytext">interessanter und zukunftssicherer Arbeitsplatz mit Bezahlung nach TVöD</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informatioen erteilt Herr Revierleiter Hauser unter0172&nbsp;- 7451319 oder Herr Rominger, Gemeinde Neufra unter 07574 / 930020</b></p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Gemeinde Neufra</p>
<p class="bodytext">Im Oberdorf 41</p>
<p class="bodytext">72419 Neufra</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 88/2012 - Landesjägertag 2012</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1611/4132/bb31fd5ff105677c8940f2779aefcfbf/</link>
			<description>Minister Alexander Bonde kündigt breit angelegten Dialog über neues Landesjagdgesetz an: „Gemeinsam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die im Koalitionsvertrag angekündigte Novelle des Landesjagdgesetzes ist aus Sicht der Landesregierung dringend geboten. Die letzte grundlegende Überarbeitung des Bundesjagdgesetzes fand 1976 statt, das Landesjagdgesetz wurde 1996 zum letzten Mal in größerem Umfang geändert. Die Situation in den Revieren hat sich seither stark verändert. Und auch die Gesellschaft denkt heute anders über die Themen Jagd, Naturschutz und Tierschutz“, sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Samstag, (21. April) auf dem Landesjägertag 2012 in Uhingen (Landkreis Göppingen).</p>
<p class="bodytext">Aus diesen veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen würden sich neue Anforderungen an eine moderne Jagd ergeben. „In einem breit angelegten Diskussionsprozess sollen alle beteiligten Gruppen ihre Interessen und Konflikte offen benennen und gemeinsam nach Lösungen suchen, um die künftigen Regelungen im Jagdgesetz gesellschaftlich akzeptabel zu gestalten“, kündigte der Minister an. „Dabei bleibt der Landesjagdverband, der in Baden-Württemberg 85 Prozent der Jägerinnen und Jäger vertritt, ein wichtiger Ansprechpartner für die Landesregierung“, würdigte Bonde das hohe Engagement der Jägerinnen und Jäger.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forstbetrieb Tino Allgöwer</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1610/4132/cc3d0004219963425d1dfe1cbfb43954/</link>
			<description>Forstwirt für den Raum Nellingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenschwerpunkte:</b></p>
<p class="bodytext">motormanuelle und maschinelle Holzernte</p>
<p class="bodytext">Kulturvorbereitung, Pflanz- und Pflegearbeiten</p>
<p class="bodytext">Bedienung von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen</p>
<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">Kundenorientierung, Ehrlichkeit, Loyalität, vorausschauendes Arbeiten</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen unter: 07337 / 923410</b></p>
<p class="bodytext"><b>Bwerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Forstbetrieb Allgöwer</p>
<p class="bodytext">Freistraße 19</p>
<p class="bodytext">89191 Nellingen</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 76/2012 - Minister Alexander Bonde: „Landesgartenschauen schaffen Grün und stärken die regionale Wirtschaft auf Dauer“</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1607/4132/09706687379c7f554400c10ac9b48324/</link>
			<description>Einzigartige Forstkugel informiert über Wald und Holz

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die diesjährige Landesgartenschau in Nagold steht unter dem Motto ‚Grüne Urbanität‘. Sie zeigt auf anspruchs- und phantasievolle Weise, wie neue Naturräume geschaffen werden können. Grünflächen, die nicht nur am Rand, sondern mitten in der Stadt entstanden sind, bieten dauerhaft ein Mehr an Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger. Zugleich ist Nagold 2012 ein Beispiel für die städtebaulichen Impulse, die von einer Landesgartenschau ausgehen. Solche Maßnahmen stärken die regionale Wirtschaft, denn Grün macht Standorte für Unternehmen attraktiver. Letztendlich werden hier direkt und auch indirekt Arbeitsplätze geschaffen sowie bestehende Arbeitsplätze gesichert“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Montag (16. April) in Nagold bei der vorbereitenden Pressekonferenz zur Landesgartenschau. Die Landesregierung werde Landesgartenschauen und Grünprojekte daher auch weiterhin unterstützen und setze damit ein klares Zeichen für grüne Freiräume. „Ein besonderes Highlight ist unsere Forstkugel. In diesem einzigartigen Bauwerk können sich die Besucher mit allen Sinnen über Holz und Wald informieren“, so Bonde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Einzigartige Forstkugel macht „wild auf Wald“</b></p>
<p class="bodytext">Mit einer Kugel aus Holz und Glas, die mit zehn Metern Durchmesser und 70 Quadratmetern Ausstellungsfläche ungewöhnlich groß ist, setze der Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg (ForstBW) in Zusammenarbeit mit dem Kreisforstamt Calw auf der diesjährigen Landesgartenschau einen auffälligen Akzent. Bauart und Baumaterial stünden gleichermaßen für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit des Baustoffes Holz. Durch eine ansprechende audiovisuelle Präsentation und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm würden die Themen Wald und Holz anschaulich präsentiert und sollten im Rahmen der Jahreskampagne des Landesbetriebs „wild auf Wald“ machen. „Die Holzkugel von ForstBW ist aber nicht nur wegen ihrer Bauweise ein Symbol für Nachhaltigkeit. Sie wird nach der Landesgartenschau der Stadt Nagold zur Nachnutzung übergeben und kann unter anderem als attraktiver Veranstaltungsraum genutzt werden“, so Bonde weiter. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Mehr Grün erhöht Attraktivität der Innenstädte</b></p>
<p class="bodytext">Mit dem Landesprogramm „Natur in Stadt und Land“ stärkt die Landesregierung die Bemühungen der Kommunen zur nachhaltigen Schaffung von mehr innerstädtischem Grün. Damit unterstützt das Land die Kommunen bei den großen Herausforderungen, vor denen diese stehen: der demographische Wandel, die klimatischen Veränderungen, der Rückgang der biologischen Vielfalt und die hohen Umweltbelastungen. „Innerstädtische Grünflächen sind von größter Bedeutung, denn Grün steigert nicht nur die Attraktivität einer Stadt, es reduziert auch die Luftverschmutzung, mildert den Hitzeeffekt und verbessert die Biodiversität“, betonte Bonde. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Nagold profitiert von neuen und erweiterten Parkanlagen</b></p>
<p class="bodytext">„Wer in Nagold sieht, was mit dem Zugpferd Landesgartenschau geschaffen wurde, kann nur zustimmen, dass die investierten Landesmittel in Höhe von rund 8 Millionen Euro sehr gut angelegt sind. Damit wurden vor Ort wertvolle Impulse gesetzt“, sagte der Minister. Der Stadt Nagold, die noch einmal knapp 22 Millionen Euro beigesteuert habe, sei es gelungen, aus den Möglichkeiten einer Landesgartenschau für ihre eigene städtebauliche Entwicklung das Bestmögliche zu machen. In Nagold sei eine Grünverbindung quer durch die Stadt vom Schlossberg bis zum Viadukt entlang der Nagold und der Waldach hergestellt worden. Schwerpunkte seien der Umbau und die Erweiterung des bisherigen Stadtparks zu einer vielfältig nutzbaren Parkanlage. Als zweiter grüner Schwerpunkt sei der Riedbrunnenpark neu geschaffen worden. „Ein städtebauliches Ziel, das immer wieder erörtert worden ist, konnte nun im Zuge der Landesgartenschau endlich realisiert werden“, so Bonde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Landesgartenschau mit Bürgerbeteiligung und touristischer Ausstrahlung</b></p>
<p class="bodytext">„Wir setzen in Baden-Württemberg auf maßgeschneiderte Gartenschauen. Das rege Interesse der Bürgerinnen und Bürger an den Informationsveranstaltungen, den Führungen und die erfreulich hohe Anzahl an eingegangenen Anregungen zeigt mir, dass die Stadt Nagold mit dem breit angelegten Prozess der Bürgerbeteiligung den richtigen Weg eingeschlagen hat. Auch der Bürgerentscheid über den Bau der Schlossbergtreppe hat sich positiv auf das Projekt ausgewirkt“, lobte Bonde. Landesgartenschauen seien außerdem eine hervorragende Plattform für kulturelle Veranstaltungen, stifteten Identität und förderten den Gemeinschaftssinn sowie das örtliche Vereinsleben. „Das Projekt wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Tourismus in der Region weiter zu professionalisieren, wirtschaftlich zu kräftigen und für Besucher attraktiver zu machen. Wir erwarten einen positiven Impuls für den Tourismus weit über den Landkreis Calw hinaus“, betonte der auch für den Tourismus zuständige Minister.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Aus dem Treffpunkt wird eine Kindertagesstätte</b></p>
<p class="bodytext">Das Land ist auf der Landesgartenschau mit dem „Treffpunkt Baden-Württemberg“ vertreten. Der moderne Holzbau wird für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Geboten wird ein buntes und vielfältiges Programm mit über 280 Veranstaltungen und Ausstellungen für alle Altersgruppen. Anschließend wird der Bau zur Kindertagesstätte für das neu entstehende Wohngebiet umfunktioniert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Hinweise für die Redaktionen:</b></p>
<p class="bodytext">Das Gartenschaugelände in Nagold umfasst eine Fläche von rund 16 Hektar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der seit 1980 durchgeführten Landesgartenschauen sowie Grünprojekten wurden rund 654 Hektar Grünflächen neu geschaffen oder umgestaltet. Knapp 28 Millionen Menschen haben bisher die Gartenschauen besucht. Die Investitionszuschüsse des Landes in die Grünanlagen beliefen sich bislang insgesamt auf 83 Millionen Euro. Die veranstaltenden Städte haben zusätzlich über 174 Millionen Euro investiert. Der Landeszuschuss hat durchschnittlich mehr als den sechsfachen Betrag an Investitionen im unmittelbaren Bereich der Grünflächen wie auch im weiteren Bereich der städtebaulichen Entwicklung ausgelöst. Damit wurden vor Ort wertvolle Impulse gesetzt. Darüber hinaus erhalten Landesgartenschau-Städte für Begleitmaßnahmen zur Landesgartenschau bevorzugt Mittel aus anderen Förderprogrammen des Landes. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die nächsten Landesgartenschauen finden 2014 in Schwäbisch Gmünd und 2016 in Öhringen statt, die nächsten Grünprojekte 2013 in Sigmaringen und 2015 in Mühlacker.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 80/2012 -  Minister Alexander Bonde: „Biosphärengebiet wäre ein großer Gewinn für die Region“</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1608/4132/469b8dcfefdb20ca657d468ede01e0f3/</link>
			<description>Startschuss für vertiefte Beteiligung bei der weiteren Konzeption des Biosphärengebiets...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Biosphärengebiet würde alle UNESCO-Kriterien erfüllen</b></p>
<p class="bodytext">„Das Biosphärengebiet Südschwarzwald wäre ein großer Gewinn für die gesamte Region“, erklärte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, <br />Alexander Bonde, anlässlich einer Informationsveranstaltung am Samstag (14. April) in Schönau im Schwarzwald (Landkreis Lörrach). Mit den bisher geleisteten Vorarbeiten sei für das weitere Verfahren ein Startschuss auf sachlich fundierter Grundlage gegeben worden. Der Minister stellte drei wesentliche Ziele heraus, die mit dem Biosphärengebiet erreicht würden und von denen er sich einen hohen Nutzen für die Region verspreche: „Einen greifbaren Mehrwert erhoffen wir uns aus der verstärkten Zusammenarbeit zwischen Biosphärengebiet und anderen Akteuren, aus einer positiven Wirkung auf den Tourismus der Region und nicht zuletzt aus positiven Effekten für die Arten- und Biotopvielfalt.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Breite Bürgerbeteiligung als Grundlage für eine fundierte Entscheidung</b></p>
<p class="bodytext">Der Minister warb für eine breite Beteiligung der Gemeinden und der berührten Grundstückseigentümer. Nur so könnten die Voraussetzungen für die fundierte Entscheidung über die Abgrenzung des Gebiets als Ganzes sowie der Abgrenzung der verschiedenen Schutzbereiche innerhalb des Gebiets geschaffen werden. „Es ist wichtig, alle Beteiligten vor Ort einzubinden, um die Anliegen der Bürger zu berücksichtigen und die Entscheidung auf eine breite Basis zu stellen“, so der Minister. „Ich bin zuversichtlich, dass die Region am Ende des nun beginnenden Verfahrens nicht nur die Chance hat, sich für ein hochwertiges Biosphärengebiet zu entscheiden. Es können auch alle Kriterien erfüllt werden, die Voraussetzung für die Anerkennung als UNESCO-Biosphärengebiet sind“, hob Bonde hervor. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Biosphärengebiete als Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung</b></p>
<p class="bodytext">Beim Biosphärengebiet handele es sich um eine Modellregion, in der nachhaltige Entwicklung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht exemplarisch verwirklicht werden solle. Hierfür, so der Minister weiter, gebe es im Land bereits einen Vorreiter: „Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb und die dort bisher gemachten positiven Erfahrungen bestärken uns zusätzlich darin, ein weiteres Biosphärengebiet einzurichten.“ Dies treffe auf den Südschwarzwald zu. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Schritte</b></p>
<p class="bodytext">Als nächster Schritt, so Minister Bonde abschließend, werde das Regierungspräsidium Freiburg mit den interessierten Gemeinden Gespräche über die konkrete Abgrenzung des Gebiets führen. Zudem bedürfe es einer Abstimmung mit den anderen Akteuren, die bereits vielfältige Aufgaben im Naturschutz wahrnehmen. „Dort, wo Synergien gefördert werden können, streben wir eine enge Zusammenarbeit der einzelnen Akteure an.“ Auf dieser Grundlage werde ein Entwurf für eine Biosphärengebietsverordnung erarbeitet. Ihm sei wichtig, so der Minister abschließend, dass die besonderen Belange des Südschwarzwaldes berücksichtigt werden. Im Südschwarzwald hatten sich 18 Gemeinden mit dem Wunsch an die Landesregierung gewandt, ein Biosphärengebiet nach UNESCO-Kriterien einzurichten. Die Landesregierung unterstützt dieses Vorhaben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrund</b></p>
<p class="bodytext">Nach § 25 Abs. 1 des Bundesnaturschutzgesetzes sind Biosphärengebiete definiert als „einheitlich zu schützende und zu entwickelnde Gebiete, die</p><ul><li>großräumig und für bestimmte Landschaftstypen charakteristisch sind,</li><li>in wesentlichen Teilen ihres Gebiets die Voraussetzungen eines Naturschutzgebiets, im Übrigen überwiegend eines Landschaftsschutzgebiets erfüllen,</li><li>vornehmlich der Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung einer durch hergebrachte vielfältige Nutzung geprägten Landschaft und der darin historisch gewachsenen Arten- und Biotopvielfalt … dienen und</li><li>beispielhaft der Entwicklung und Erprobung von die Naturgüter besonders schonenden Wirtschaftsweisen dienen.“</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im allgemeinen erfolgt bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Anerkennung durch die UNESCO. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 71/ 2012 - Vorsicht beim Bärlauch sammeln  (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1615/4132/8c2f1b99a6a4e3cd842642f515c7d5f7/</link>
			<description>Verbraucherminister Alexander Bonde: „Botanische Laien können die Blätter leicht mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Bärlauch-Saison ist angelaufen. Wer im Wald wild wachsenden Bärlauch sammelt, sollte jedoch auf der Hut sein. Botanische Laien können die Blätter leicht mit den hochgiftigen Blättern von Herbstzeitlosen und Maiglöckchen verwechseln. Daher rate ich Verbraucherinnen und Verbrauchern, die Kräuter im Zweifelfall lieber stehen zu lassen“, sagte Verbraucherminister Alexander Bonde am Montag (9. April) in Stuttgart. Die gestielten, langen und schlanken Bärlauchblätter seien als milder Knoblauchersatz in der Frühjahrsküche beliebt. Zur gleichen Zeit wie der Bärlauch hätten aber auch Herbstzeitlose und Maiglöckchen Saison. Da diese oft an ähnlichen Stellen wachsen, erhöhe sich die Verwechslungsgefahr. Unterscheiden ließen sich die Blätter durch den Geruch, so der Minister. „Nur beim Zerreiben von Bärlauchblättern entsteht der typische Knoblauchgeruch. Da die Hände den Knoblauchgeruch irgendwann annehmen, bringt aber auch dieser Kniff keine 100 prozentige Sicherheit“. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herbstzeitlose und Maiglöckchen speichern in ihren Blättern Inhaltsstoffe, die nach dem Verzehr lebensgefährliche Vergiftungen auslösen können. Vergiftungsanzeichen sind Erbrechen, Krämpfe, akute Kreislaufbeschwerden und blutiger Durchfall, die bereits zwei bis sechs Stunden nach Aufnahme eintreten. „Kommt es zu diesen Beschwerden, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden“, riet Bonde. Im Zweifel oder bei Notfällen stünde die kostenfreie Vergiftungs-Informations-Zentrale (VIZ) Freiburg unter der Telefonnummer 07 61-1 92 40 rund um die Uhr zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext"><br />&nbsp;<br />Auch wild wachsender Bärlauch sei nicht ungefährlich, da die Blätter mit Eiern des Kleinen Fuchsbandwurms behaftet sein könnten, warnte der Verbraucherminister. Gefahr bestünde vor allem bei rohen Bärlauch-Gerichten wie Bärlauch-Pesto. Selbst durch gründliches Waschen der Blätter unter fließendem Wasser oder beim Einfrieren in Gefrierfächern oder -truhen ließe sich das Risiko einer Erkrankung nicht komplett ausschalten. Erst bei Kochtemperaturen ab 60 Grad würden die Fuchsbandwurm-Eier abgetötet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu den Themen Waldwirtschaft und Verbraucherschutz finden sich auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de</a> sowie unter <a href="http://www.forstbw.de" target="_blank" >www.forstbw.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 66/ 2012 - Regionalvertreter und Ministerium vergeben Nationalpark-Gutachten an PricewaterhouseCoopers und Ö:Konzept</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1602/4132/26ee1448387245e20a3d6bd26a9274b2/</link>
			<description>Minister Alexander Bonde: „Entscheidender Schritt für sachliche, faktenorientierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Mit der heutigen Vergabe des Nationalpark-Gutachtens stellen wir die entscheidenden Weichen dafür, die Diskussion auf eine sachliche Grundlage zu stellen. Mit PricewaterhouseCoopers und Ö:Konzept haben wir in dem komplexen, EU-weiten Vergabeverfahren zwei sehr leistungsfähigen Anbietern den Zuschlag erteilt“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Freitag (30. März) in Stuttgart und gab damit bekannt, welche Beratungsunternehmen mit der Erstellung eines unabhängigen Gutachtens zu einem möglichen Nationalpark im Nordschwarzwald beauftragt worden sind. Die Gutachtenvergabe war zuvor im sogenannten Lenkungskreis Nationalpark mit den Landräten aus den Kreisen Freuden­stadt, Calw, Rastatt sowie Ortenaukreis, dem Oberbürgermeister des Stadtkreises Baden-Baden und den Regierungspräsidenten von Freiburg und Karlsruhe einvernehmlich erörtert worden. Die grün-rote Landesregierung führt Planungen der schwarz-gelben Vorgängerregierung fort, die bereits den konkreten Suchraum von rund 17.000 Hektar Staatswald identifiziert hatte. In dem angedachten Entwicklungsnationalpark soll die Natur im Lauf der nächsten 30 Jahre auf 10.000 Hektar - also zehn mal zehn Kilometern - sich selbst überlassen werden. Besucherinnen und Besucher können den Wald auf Wegen und Loipen auch weiterhin betreten und genießen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Landesregierung ist davon überzeugt, dass ein Nationalpark der Region wichtige strukturpolitische Impulse und einen Mehrwert für Naturschutz, aber auch für Tourismus und regionales Gewerbe gibt. Aber auch unsere Einschätzung stellen wir selbstverständlich auf den Prüfstand und unterwerfen diese den unabhängigen Gutachtern“, betonte Bonde. Das Gutachten solle wertvolle Erkenntnisse bringen, welche Auswirkungen ein Nationalpark im Nordschwarzwald auf die Region haben könnte - im Hinblick auf den Tourismus, die Holzwirtschaft, Industrie, Handel und Gewerbe, den Naturschutz und den Wald. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Umfassendes Gutachten als fundierte Diskussionsgrundlage</p>
<p class="bodytext">Die Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (Frankfurt a. M.) und Ö:Konzept (Freiburg) werden damit beauftragt, die Auswirkungen eines möglichen Nationalparks umfassend zu untersuchen. Darüber hinaus wurden regionale Arbeitskreise zu verschiedenen Themenbereichen eingerichtet, in denen Experten aus der Region ihren Sachverstand einbringen. Die Gutachter sollen vor Ort im Nordschwarz­wald intensiv mit diesen regionalen Arbeitskreisen zusammenarbeiten, deren Ergebnisse in das Gutachten einfließen werden. „Das in der Region vorhandene Wissen ist uns besonders wichtig. Gemeinsam sollen Gutachter und regionale Arbeitskreise eine fundierte Diskussionsgrundlage schaffen und dabei den regionalen Sachverstand und die örtlichen Experten - vom Forst über die Regionalwirtschaft, den Tourismus bis hin zum Naturschutz - ganz bewusst mit einbinden“, betonte Minister Bonde. Die Ergebnisse des umfassenden Gutachtens über einen möglichen Nationalpark im Nordschwarzwald sollen bis Ende 2012 vorliegen und werden dann gemeinsam mit der Region ausgewertet und intensiv diskutiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Möglicher Nationalpark: Auch weiterhin Modellprojekt für Bürgerbeteiligung</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Noch nie wurde ein Projekt so früh und so breit in der Öffentlichkeit diskutiert, noch nie hatten die Bürgerinnen und Bürger so viele Möglichkeiten, sich einzubringen wie bei der Diskussion über einen möglichen Nationalpark im Nordschwarzwald. Die Region war von Anfang an eingebunden und wird es auch weiterhin sein. Die Ergebnisse des Gutachtens werden wir transparent und ergebnisoffen diskutieren, um dann zu einer Entscheidung zu kommen“, zeigte Bonde das weitere Vorgehen auf.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Informationen zu Vergabeprozess und Ausschreibung des Gutachtens, eine ausführliche Dokumentation und ein Videomitschnitt der Fachtagung in Bad Wildbad am 24. September 2011 sind ebenso wie ein simulierter Rundflug über den derzeitigen Suchraum auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Nationalpark" target="_blank" >http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Nationalpark</a> abrufbar. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrundinformation:</b></p>
<p class="bodytext">Das Gutachten teilt sich in vier Module auf. Im Modul 1 ist es Aufgabe der renommierten internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers, die Module 2-4 zu koordinieren und zu einem Gesamtgutachten zusammenzufassen. Im Modul 2 wird vom gleichen Auftragnehmer in Zusammenarbeit mit Kohl &amp; Partner, einer Tourismusagentur aus Stuttgart mit einschlägigen Erfahrungen auch im Schwarzwald, eine Teilstudie zu den sozioökonomischen Auswirkungen eines Nationalparks im Nordschwarzwald erstellt. Neben den Auswirkungen auf den Tourismus sollen auch die unmittelbaren und mittelbaren lokalen, regionalen und überregionalen Folgen für Industrie, Handel und Gewerbe, insbesondere aber auch die Folgen für die holzbe- und -verarbeitende Industrie untersucht werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Teilstudien zu den Auswirkungen auf die Forstwirtschaft (Modul 3) - hier werden neben Strategien zum Borkenkäfer- und Wildtiermanagement auch die Auswirkungen auf die Kohlenstoffbilanz der Wälder und auf weitere Waldfunktionen untersucht - sowie auf Biodiversität und Umwelt (Modul 4) werden von der Firma Ö:Konzept aus Freiburg in Kooperation mit zahlreichen wissenschaftlichen Instituten, unter anderem der Universität Freiburg, erstellt. Hierbei geht es vor allem um die Auswirkungen der Stilllegung von Waldflächen auf die Strukturvielfalt und Biodiversität typischer Artengemeinschaften des Nordschwarzwaldes, aber auch um die Lösung möglicher Zielkonflikte innerhalb laufender Naturschutzaktivitäten und um die Auswirkungen auf das Grundwasser sowie auf Still- und Fließgewässer. Ö:konzept hatte bereits in jüngerer Vergangenheit gemeinsam mit der Gesellschaft für ökologische Gutachten intensive naturschutzfachliche Untersuchungen im Nordschwarzwald durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Regionale Arbeitskreise werden zu den Themen Waldumbau und Borkenkäfer, Wildtiermanagement, Auerhuhn, Infrastruktur, Naturschutz, Tourismus und Naturpark gebildet. In diesen Arbeitskreisen werden die örtlichen Experten beraten und ihre Ergebnisse an die Gutachter weitergeben, so dass diese ebenfalls in das Gutachten einfließen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine wichtige Grundlage für die in den Gutachten zu klärenden Aspekte ist weiterhin ein Katalog mit über 1.500 Fragen zu dem möglichen Nationalpark. Diese sind das Resultat der Rückmeldungen einer Postwurfsendung in der möglichen Nationalparkregion im Nordschwarzwald, bei der 120.000 Haushalte angeschrieben wurden. Ein weiterer Teil der Fragen stammt aus einer Arbeitstagung vom September 2011 in Bad Wildbad sowie vielen weiteren Veranstaltungen in der Region. Auf der Fachtagung in Bad-Wildbad hatten die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Thema Nationalpark in verschiedenen Workshops unter unterschiedlichsten Aspekten diskutiert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur Diskussion um einen Nationalpark im Nordschwarzwald finden Sie unter <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/nationalpark" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de/nationalpark</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blauwald GmbH &amp; Co KG</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1450/4132/261045e4ef98f7cbb755d6404deb452d/</link>
			<description>2 Arbeitsstellen für Forstwirte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">abgeschlossene Ausbildung zum Forstwirt/zur Forstwirtin</p>
<p class="bodytext">Fahrerlaubnisklasse B</p>
<p class="bodytext">Motivation, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit</p>
<p class="bodytext"><b>Geboten werden:</b></p>
<p class="bodytext">Sicherer Arbeitsplatz in Vollzeit</p>
<p class="bodytext">Übertarifliche Bezahlung</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen und Bewerbungsadresse:</b></p>
<p class="bodytext">Blauwald GmbH &amp; Co KG</p>
<p class="bodytext">z. Hd. Herrn Thomas Venus</p>
<p class="bodytext">Ebnater Hauptstraße 23</p>
<p class="bodytext">73432 Aalen-Ebnat</p>
<p class="bodytext">oder per E-Mail an:</p>
<p class="bodytext">tvenus@blauwald.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biber Team - Forst- und Gartenservice</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1600/4132/63866c9928b99849b42e7856490d6c32/</link>
			<description>Forstwirt / Forstwirtin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Einsatzbereiche:</b></p>
<p class="bodytext">Forstarbeiten (Vorliefern und Zufällarbeiten)</p>
<p class="bodytext">Baumfällungen</p>
<p class="bodytext">Baumpflegearbeiten</p>
<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">Abgeschlossene Ausbildung</p>
<p class="bodytext">Fahrerlaubnisklasse mindestens BE</p>
<p class="bodytext">Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung</p>
<p class="bodytext">wünschenswert</p>
<p class="bodytext">Fahrerlaubnisklassen C und /oder C1E</p>
<p class="bodytext">Seilkletterschein A</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dkdgt/vgco/hqtuvBv/qpnkpg0fg');" >biber-team-forst(at)t-online.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Fa. Biber Team</p>
<p class="bodytext">Forst- und Gartenservice</p>
<p class="bodytext">Zahnberg 1</p>
<p class="bodytext">89551 Königsbronn</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baumpflegebetrieb Niefer</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1598/4132/35f78572bfe6695d272b5c02ad180236/</link>
			<description>Forstwirt / Forstwirtin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Einsatzbereiche:</b></p>
<p class="bodytext">Forst- und Baumpflegearbeiten</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen unter:</b></p>
<p class="bodytext">0741 / 48001826 oder 0160-94456512</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Baumpflege Niefer</p>
<p class="bodytext">Hochturmgasse 10</p>
<p class="bodytext">78628 Rottweil</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 51/2012 - Tag des Waldes am 21. März</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1599/4132/abc98ae9d5ad6af738a389db8f23e5f1/</link>
			<description>Forstminister Alexander Bonde: „Zwei Millionen Besucher am Tag machen den Wald zum wichtigsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Nirgendwo erholen sich mehr Menschen als im Wald: Täglich besuchen rund zwei Millionen Menschen den Wald in Baden-Württemberg. Rein statistisch kommt damit jede Bürgerin und jeder Bürger alle fünf Tage in den Wald. Pro Jahr ergibt sich damit die fast unglaubliche Zahl von 750 Millionen Waldbesuchern allein in Baden-Württemberg - dies entspricht der Bevölkerungszahl von ganz Europa“, sagte der Forst- und Verbraucherminister Alexander Bonde am Dienstag (20. März) in Stuttgart im Hinblick auf den morgigen internationalen „Tag des Waldes“. Der Tag des Waldes wurde vor rund 30 Jahren von der Welternährungsorganisation FAO als Mahnung vor der globalen Waldvernichtung initiiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Auch wenn in Baden-Württemberg die Waldfläche jährlich sogar leicht zunimmt, misst die Landesregierung dem Thema Erhalt und Schutz des Waldes große Bedeutung zu“, betonte Bonde. Der Schwächung der Wälder infolge der Luftschadstoffe und der Auswirkungen des Klimawandels begegne der Landesbetrieb ForstBW aktuell mit der Weiterentwicklung des Konzepts der naturnahen Waldwirtschaft. „Nur nachhaltig bewirtschaftete, naturnahe Wälder halten dem Klimawandel stand“, so der Forstminister. Auch die zunehmende Zerschneidung durch Verkehrsstraßen stelle eine Herausforderung dar, der das Land mit dem Generalwildwegeplan begegne.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Erholungs- und Sozialfunktion des Waldes hat große Bedeutung für die Lebensqualität in Baden-Württemberg. Dies ist ein wichtiger weicher Standortfaktor“, ergänzte der Minister. Damit die Erholungsfunktion des Waldes dauerhaft erhalten bleibe, bedürfe es einer hochwertigen, nachhaltigen Forstwirtschaft. Dem Landesbetrieb ForstBW komme dabei eine Vorbildfunktion zu: Ökologische, ökonomische und soziale Ziele seien hier gleichrangig. „Ökonomie und Ökologie sind keine Gegensätze - ganz im Gegenteil. Der Landesbetrieb ForstBW beweist, wie erfolgreich diese Bereiche zusammenwirken können“, sagte Bonde. Transparent und nachprüfbar habe der Betrieb für sich 18 strategische Nachhaltigkeitsziele beispielsweise im Bereich naturnahe Waldwirtschaft, Sozialfunktion oder Arbeitssicherheit definiert, an denen er sich künftig messen lasse.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Hintergrundinformationen: <br /></b>Baden-Württemberg ist bundesweit eines der waldreichsten Länder. Es ist auf einer Fläche von rund 1,4 Millionen Hektar und zu 39 Prozent von Wald bedeckt. Die Waldfläche nimmt jährlich leicht zu. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu Wald und Forstwirtschaft erhalten Sie im Internet unter der Adresse <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de</a> oder <a href="http://www.forstbw.de" target="_blank" >www.forstbw.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 49/2012 - Umfassende Bürgerbeteiligung bei der Erarbeitung einer „Gesamtstrategie Waldnaturschutz“</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1582/4132/63142e047808119f66955d17ff1b144a/</link>
			<description>Minister Alexander Bonde: „Bürgerinnen und Bürger können sich aktiv beim Thema Waldnaturschutz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Mit der Beteiligungsplattform zur Gesamtstrategie Waldnaturschutz eröffnen wir eine ganz neue Form der Bürgerbeteiligung. Die Bürgerinnen und Bürger können sich direkt und aktiv in die Erarbeitung der künftigen Leitlinien des Landes zum Waldnaturschutz einbringen“, sagte der Forst- und Verbraucherminister Alexander Bonde am Montag (19. März) in Stuttgart. Der Landesforstbetrieb Baden-Württemberg erarbeite derzeit eine „Gesamtkonzeption Waldnaturschutz für ForstBW“. Wesentlicher Bestandteil des Vorhabens sei eine umfassende Beteiligung aller Akteure und der gesamten Öffentlichkeit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf der Online-Plattform <a href="http://www.waldnaturschutz-forstbw.de" target="_blank" >www.waldnaturschutz-forstbw.de</a> kann über die künftige Waldnaturschutzstrategie im Staatswald Baden-Württemberg diskutiert werden. Dabei stehen konkrete Zielvorschläge und deren Umsetzung zur Diskussion, und es werden die bisherigen Zwischenergebnisse vorgestellt. „Wir wollen die Meinung der Bürgerinnen und Bürger erfahren: Was ist wichtig, wo sollen Schwerpunkte gesetzt werden? Welche Bereiche fehlen bisher, und sollen als zusätzliche Vorschläge eingebracht werden? Dies kann jederzeit auf der Plattform eingebracht werden oder in den Live-Chats mit verschiedenen Experten diskutiert werden“, erklärte Ministerialdirektor Wolfgang Reimer. Er selbst werde am Dienstag (20. März) von 15 bis 16 Uhr zu einer Live Diskussion zur Verfügung stehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Naturschutz im Wald ist unverzichtbar. Gleichzeitig ist er aber auch ein häufig umstrittenes und stark diskutiertes Thema. Zudem entwickeln sich die Erkenntnisse im Hinblick auf den Naturschutz ständig weiter. Um eine möglichst umfassende, aktuelle wie auch ausgewogene Waldnaturschutz-Konzeption zu erzielen, haben wir diese neue Form der Beteiligung gewählt“, erklärte Minister Bonde abschließend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zusatzinformationen: <br /></b>Die Ergebnisse der Online-Beteiligung werden in den weiteren Projektverlauf einfließen. Der im Projekt ausgearbeitete Konzeptionsentwurf bildet die Entscheidungsgrundlage für die Beschlussfassung der Gesamtkonzeption Waldnaturschutz durch ForstBW. Im September 2012 soll die „Gesamtkonzeption Waldnaturschutz für ForstBW“ schließlich durch die Landesregierung verabschiedet werden. Anschließend erfolgt die betriebliche Umsetzung.</p>
<p class="bodytext">Die Beteiligungs-Plattform mit weiteren Informationen ist bis 30. März 2012 unter <a href="http://www.waldnaturschutz-forstbw.de" target="_blank" >www.waldnaturschutz-forstbw.de</a> online.</p>
<p class="bodytext">Als Landesforstbetrieb von Baden-Württemberg hat ForstBW das Ziel, die biologische Vielfalt im Staatswald von Baden-Württemberg zu erhalten. Bereits heute werden dazu zahlreiche Projekte und Strategien umgesetzt. Mit der „Gesamtkonzeption Waldnaturschutz für ForstBW“ wird an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt von Baden-Württemberg (FVA) derzeit erstmals ein umfassendes Instrument für den Naturschutz im baden-württembergischen Staatswald erarbeitet. Ziel ist die Schaffung einer verlässlichen Planungsrundlage und praktikable Umsetzungsanweisung für die Försterinnen und Förstern vor Ort. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu Wald und Forstwirtschaft erhalten Sie im Internet unter der Adresse <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de</a> oder <a href="http://www.forstbw.de" target="_blank" >www.forstbw.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Richtfest&quot; auf dem Gelände der Landesgartenschau</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1597/4132/ee637e28953c6291a1b7fee6d38d98d8/</link>
			<description>Aufsehenerregende Projekte aus Holz sind die Spezialität des Landesbetriebs ForstBW auf den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="forstbw/aktuelles/natuerlich-nagold-lgs-2012/" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Mehr unter Natürlich Nagold - LGS 2012...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forstbetrieb Züfle</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1595/4132/7e86817e11c7f11d5652b29d0924f735/</link>
			<description>Forstwirt/Forstwirtin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">Abgeschlossene Ausbildung</p>
<p class="bodytext">Berufserfahrung</p>
<p class="bodytext">Eigenständiges Arbeiten</p>
<p class="bodytext">Fahrerlaubnisklasse B</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen unter: 07443 / 8560</b></p>
<p class="bodytext"><b>Bwerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Forstbetrieb Züfle</p>
<p class="bodytext">Merzenbergstraße 33</p>
<p class="bodytext">72250 Freudenstadt-Musbach</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fa. Stefan Kiesel</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1590/4132/e8e81d15cf6a113851a685e200e93308/</link>
			<description>Forstwirt / Forstwirtin für Forstbetrieb und Landschaftspflege
in Vollzeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">Fahrerlaubnisklass T oder BE</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Forstbetrieb und Landschaftspflege</p>
<p class="bodytext">Stefan Kiesel</p>
<p class="bodytext">Allmendhöfe 2</p>
<p class="bodytext">77972 Mhlberg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fa. Eiko Leitsch - Baumpflege</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1589/4132/df705ad46f3cab342d32882f71e8a88d/</link>
			<description>Forstwirt/Forstwirtin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenbereich:</b></p>
<p class="bodytext">Verschiedene Tätigkeiten im Rahmen von Baumpflegemaßnahmen und im Baustellenbetrieb entsprechend der persönlichen Eignung und Befähigung</p>
<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">Motivation und körperliche Fitness</p>
<p class="bodytext">Fahrerlaubnisklasse B, (wünschenswert, aber nicht vorausgesetzt&nbsp;C1E)</p>
<p class="bodytext"><b>Leistungen:</b></p>
<p class="bodytext">Bezahlung nach Vereinbarung (je nach persönlicher Voraussetzung)</p>
<p class="bodytext">Einstellung nach Tarifvertrag Gartenbau</p>
<p class="bodytext">vom Betrieb finanzierte Fortbildungen</p>
<p class="bodytext"><b>Schriftliche Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Eiko Leitsch Baumpflege</p>
<p class="bodytext">Mühlstraße 10</p>
<p class="bodytext">64569 Nauheim</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 27/2012 - Größter Bannwald des Landes offiziell ausgewiesen</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1581/4132/e7a9ca3160c15bf7f9d1b7a08c7144e7/</link>
			<description>Ministerialdirektor Wolfgang Reimer: „Baden-Württemberg wird seiner Vorbildfunktion beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir weisen heute im Pfrunger-Burgweiler Ried den größten Bannwald des Landes aus. Auf einer Fläche von rund 450 Hektar wird die Natur sich selbst überlassen und eine einzigartige Moorlandschaft geschützt“, sagte der Ministerialdirektor im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Wolfgang Reimer, am Donnerstag (9. Februar) bei der Ausweisung des Bannwaldes in Ostrach-Burgweiler (Landkreis Sigmaringen). Bannwälder sind „Totalschutzgebiete“ - auf eine forstwirtschaftliche Nutzung wird hier vollständig verzichtet. Diese gibt es in Baden-Württemberg seit über 100 Jahren: Bereits 1911 hat die Forstverwaltung den ersten Bannwald im Nordschwarzwald ausgewiesen. Die Ausweisung von Bannwäldern erfolgt aktuell auf der Grundlage des Waldschutzgebietsprogramms des Landesbetriebes ForstBW. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Im Staatswald sind bereits über zwei Prozent der Fläche als Bannwald geschützt. Insgesamt wird derzeit auf rund sieben Prozent auf die Holznutzung verzichtet - hier steht der Naturschutz im Vordergrund. Dadurch werden wir als Land unserer Vorbildfunktion im Naturschutz gerecht“, betonte Reimer. Durch ein weiteres Biosphärengebiet und die mögliche Einrichtung eines Nationalparks in Baden-Württemberg könnten zehn Prozent der Fläche im Staatswald künftig aus der Nutzung genommen werden, wie die nationale Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung vorgebe, so Reimer weiter. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Ziel sei, intensiver auf dem Gebiet des Waldnaturschutzes zu forschen. Im Mittelpunkt stünden dabei Fragen zur Biodiversität in stillgelegten Wäldern und die natürliche Walddynamik. „Bannwälder sind viel mehr als unberührte Natur und Freilandlabore. Sie laden den Waldbesucher zu einmaligen Naturbeobachtungen ein. Im Pfrunger-Burgweiler wird dies wird durch ein integratives Konzept beispielhaft umgesetzt, denn es ermöglicht, Natur zu erleben ohne das Schutzgebiet über Gebühr zu belasten“, lobte der Ministerialdirektor.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Beispielhaft ist die Weitsicht, mit der die beteiligten Forstbehörden die Ausweisung des Bannwaldes `Pfrunger-Burgweiler Ried` vorangebracht haben. Über Jahre wurden gezielt Flächenankäufe getätigt. Durch die herbeigeführten Eigentumsveränderungen ist der Bannwald nunmehr weitgehend im Eigentum der öffentlichen Hand“, sagte der Tübinger Regierungspräsident Hermann Strampfer, dessen Behörde die Ausweisung fachlich verantwortete.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Baden-Württemberg ist bundesweit Vorreiter bei einer Gesamtkonzeption Waldnaturschutz. Naturschutz im Wald und nachhaltige Waldbewirtschaftung gehen Hand in Hand, Ökologie und Ökonomie sind in einem modernen Forstbetrieb keine Gegensätze. Das hat ForstBW schon in den ersten beiden Jahren seines Bestehens gezeigt“, so Reimer abschließend. Durch das seit 2010 etablierte Alt- und Totholzkonzept sei Baden-Württemberg heute bundesweit Spitzenreiter beim Schutz von Alt- und Totholz bewohnenden Arten in bewirtschafteten Wäldern. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Zusatzinformationen: <br /></b>Bannwälder sind nach § 32 Landeswaldgesetz geschützte „Waldschutzgebiete“. Sie sind sich selbst überlassene Waldreservate. Pflegemaßnahmen sind nicht erlaubt; anfallendes Holz darf nicht entnommen werden. Bannwälder dienen der Sicherung der ungestörten natürlichen Waldentwicklung. Sie sind Orte der Erhaltung oder Erneuerung natürlicher Wälder mit ihren Tieren und Pflanzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Baden-Württemberg gibt es heute 129 Bannwälder mit einer Fläche von knapp 9.000 Hektar (inklusive den Kernzonen des Biosphärengebietes Schwäbische Alb). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu Wald und Forstwirtschaft erhalten Sie im Internet unter der Adresse <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de</a> oder <a href="http://www.forstbw.de" target="_blank" >www.forstbw.de</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 25/2012 - 11. Baden-Württembergischer Holzbaupreis ausgelobt - 5.000 Euro Preisgeld</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1580/4132/36abbd4019242ef0e3dca818ba9ec134/</link>
			<description>Minister Alexander Bonde: „Jedes fünfte Gebäude im Südwesten ist ein Holzbau. Mit dem Holzbaupreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Der Holzbau hat in den vergangenen Jahren stark zugelegt. Mit einer Holzbauquote von über 20 Prozent liegt Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich an der Spitze. Jedes fünfte Gebäude im Südwesten ist ein Holzbau, was zugleich regionale Wirtschaftskreise stärkt. Vor dem Hintergrund der Energiewende bekommt einer unserer wertvollsten nachwachsenden Rohstoffe eine zusätzliche Bedeutung. Die Ergebnisse des alle drei Jahre ausgelobten Holzbaupreises Baden-Württemberg zeigen, welches hohe Niveau die Holzbauarchitektur im Land erreicht hat&quot;, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Dienstag (7. Februar) in Stuttgart als Schirmherr des baden-württembergischen Holzbaupreises. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum elften Mal seit 1979 schreiben das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, der Landesbeirat Holz e.V. und der Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg (ForstBW) gemeinsam den Holzbaupreis Baden-Württemberg aus. Bewerben können sich Bauherren, Architekten, Bauingenieure und Tragwerksplaner. Bei den angemeldeten Bauwerken muss vor allem Holz als Baustoff in technisch ein-wandfreier Konstruktion verwendet worden sein. Außerdem müssen sie zwischen dem Jahr 2009 und dem Abgabetermin am 12. März 2012 fertig gestellt worden sein. „Mit dem Holzbaupreis wollen wir den hohen Standard der Holzbauarchitektur dokumentieren. Dabei werden bis zu fünf Preise und drei Sonderpreise vergeben&quot;, ergänzte Bonde. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine unabhängige Jury aus Architekten und Tragwerkplanern wählt die Preisträger aus. Das Preisgeld beträgt insgesamt 5.000 Euro. Zusätzlich werden im Rahmen des Holzbaupreises zwei regionale Sonderpreise gemeinsam mit dem Naturpark Südschwarzwald und den baden-württembergischen Naturparken ausgelobt, die jeweils mit 1.000 Euro dotiert sind. Neu ist ein Sonderpreis der Clusterinitiative Forst und Holz Baden-Württemberg, der wegweisende Innovationen im Holzbau auszeichnet.</p>
<p class="bodytext">　</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zusatzinformationen: </b></p>
<p class="bodytext">Mit einem Gesamtholzvorrat von 3,4 Milliarden Kubikmetern steht in Deutschlands Wäldern so viel Holz wie sonst nirgends in Europa. In Baden-Württemberg werden jährlich rund 8,5 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen, was einem Gegenwert über 500 Millionen Euro entspricht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Holzbaupreis erhalten Sie im Internet unter der Adresse <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de</a>, <a href="http://www.holzbaupreis-bw.de" target="_blank" >www.holzbaupreis-bw.de</a> oder <a href="http://www.forstbw.de" target="_blank" >www.forstbw.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forstbetriebsgemeinschaft Dillingen e.V.</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1576/4132/b51fc2337c54e72f4d924f417a8a2bd5/</link>
			<description>Forstwirtschaftsmeister / Forsttechniker</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Informationen unter:</b></p>
<p class="bodytext">Forstbetriebsgeminschaft Dillingen e.V.</p>
<p class="bodytext">Nordfelderhof 25</p>
<p class="bodytext">89407 Dillingen</p>
<p class="bodytext">09071 / 7905-40</p>
<p class="bodytext">oder</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ejtkuvkpg0jkvbngtBhdi/fknnkpigp0fg');" >christine.hitzler(at)fbg-dillingen.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W.Schröppel &amp; Partner GmbH</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1575/4132/06c091c874f73ee117a38acc515d99f0/</link>
			<description>Fachagrarwirt / Baumpfleger (m/w)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenbereiche:</b></p>
<p class="bodytext">Baumpflegearbeiten mit Hubarbeitsbühne und Seilklettertechnik</p>
<p class="bodytext">Baumstandortsanierung</p>
<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">Motivation und Teamfähigkeit</p>
<p class="bodytext">nach Möglichkeit Fahrerlaubnisklasse C1E</p>
<p class="bodytext"><b>Firmensitz:</b></p>
<p class="bodytext">Gewerbepark 5a</p>
<p class="bodytext">86738 Deinigen</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen unter:</b></p>
<p class="bodytext">09081 - 290 62 56</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">info@schroeppel-baumpflege .de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spontanmeldung </title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1571/4132/dcffb6c725e98a0788e61fe84155dad4/</link>
			<description>Papierholz: zentraler Abschluss 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ForstBW hat sich mit einem großen zentralen Kunden der Papierindustrie auf neue<br />Preise für die Belieferung mit Fi/Ta-Schleifholz verständigt. Die getroffene Vereinbarungen beinhaltet mehrere 10.000 fm.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />Folgende Preise wurden für 2012 vereinbart:</p>
<p class="bodytext"><br />Fi/Ta IS N: 34 €/rm</p>
<p class="bodytext"><br />Fi/Ta IS F: 29 €/rm</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firma Stephan Geistdörfer</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1396/4132/fad3bbe83345a578cabd8812618ca685/</link>
			<description>Tätigkeiten:
Forst- und Baumpflegearbeiten
Weitere Informationen unter07153 / 895101</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">Teamfähigkeit, Flexibilität, Eigenständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Weiterbildungsbereitschaft</p>
<p class="bodytext">Fahrerlaubnisklasse B</p>
<p class="bodytext"><b>Sonstiges:</b></p>
<p class="bodytext">Der Betrieb legt großen Wert auf geschulte Mitarbeiter und übernimmt deshalb die anfallenden Kosten&nbsp;für notwendige Fortbildungen in Bereich Forst- und Baumpflegearbeiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spontanmeldung </title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1568/4132/82f0164ef5f4d7315691b712b492a7ac/</link>
			<description>Laubindustrieholz: weitere zentrale Abschlüsse 2012
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ForstBW hat sich mit zwei großen zentralen Kunden der Zellstoffindustrie auf neue<br />Preise für die Belieferung mit Buche IG Güte N/F verständigt. Die getroffenen Vereinbarungen beinhalten mehrere 10.000 fm.</p>
<p class="bodytext"><br />Folgende Preise wurden für 2012 vereinbart:</p>
<p class="bodytext"><br />Buche (HBu, Ah): 72,25 € /t atro</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Welt der Forstwirtschaft zu Gast in Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1566/4132/13531137ecb8a777368b9b0b382b86bf/</link>
			<description>16. KWF-Tagung vom 13. bis 16. Juni 2012 in Bopfingen
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter dem Motto „Faszination Forstwirtschaft – Durch Zusammenarbeit gewinnen“ findet vom 13. bis 16. Juni 2012 in Bopfingen (Ostalbkreis) die 16. KWF-Tagung statt. Gastgeber dieses wichtigsten internationalen Branchentreffs des Jahres 2012 ist das Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb ForstBW.</p>
<p class="bodytext"><a href="forstbw/aktuelles/kwf-tagung-in-bopfingen/" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Weitere Infos...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt Laichingen</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1565/4132/21f9a98a0c003b36e9febbfb627ec236/</link>
			<description>Forstwirt / Forstwirtin in Vollzeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenbereiche:</b></p>
<p class="bodytext">Forstwirtschaftliche Arbeiten</p>
<p class="bodytext">Baum- und Heckenpflege auf den städtischen Grundstücken</p>
<p class="bodytext"><b>Zusatzqualifikationen:</b></p>
<p class="bodytext">Fachqualifikation Baumpflege und Baumsanierung</p>
<p class="bodytext">SKT-Ausbildung Schein A und B</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Auskünfte erteilt Herr Köpf, Kämmereiamt unter 07333 / 8549</b></p>
<p class="bodytext"><b>oder Herr Daiber, Forstbetriebsbeamter unter 0172-7427621</b></p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Stadt Laichingen</p>
<p class="bodytext">Personalamt</p>
<p class="bodytext">Bahnhofstraße 26</p>
<p class="bodytext">89150 Laichingen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forstbetrieb Roland Blum</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1564/4132/1a6a88960185276e001e1c39907c286d/</link>
			<description>Forstwirt in Festanstellung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenschwerpunkte:</b></p>
<p class="bodytext">Holzernte- und Vorlieferarbeiten für Harvester, Skidder oder Forwarder</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt unter: 0173-3437894 ab 18.00 Uhr</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spontanmeldung - Nadel- und Laubindustrieholz: zentraler Abschluss 2012</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1563/4132/bb3c08e95a75f7a3f12399c428ce86cb/</link>
			<description>ForstBW hat sich mit einem großen zentralen Kunden der Holzwerkstoffindustrie auf neue Preise für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die getroffene Vereinbarung beinhaltet mehrere 10.000 fm.</p>
<p class="bodytext">Folgende Preise wurden vereinbart:<br />Nadelholz: 82 €/t atro<br />Buche/Hartlaubholz: 73,25 € /t atro<br />Eiche: 67 €/t atro<br />Weichlaubholz: 67 € /t atro</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spontanmeldung - Nadelpalettenholz: zentrale Abschlüsse 2012</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1561/4132/5d3cb8b38c1998caf20ced9e74edd6c2/</link>
			<description>ForstBW hat sich mit drei zentralen Kunden über die Konditionen der Belieferung mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei anhaltend hoher Nachfrage knüpfen die Preise an das Niveau des Vorjahres an oder liegen leicht darüber.</p>
<p class="bodytext"><br />Für Abschnitte C/D, 2,40 m, frei Waldstraße, gelten bei überwiegender Preisbindung bis 30.06.12 nachfolgende Preise:</p>
<p class="bodytext"><br />L 1b: 60,50 €/Fm<br />L 2a: 63,50 - 64,50 €/Fm<br />L 2b: 66,00 - 67,50 €/Fm</p>
<p class="bodytext"><br />Lang ausgehaltenes Palettenholz C/D ist rund 1,50 Euro/Fm teurer.<br />Im südwestlichen Landesteil liegt das Preisniveau bei höheren Frachtentfernungen bis zu 2 Euro/Fm unter den o.g. Preisen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spontanmeldung</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1558/4132/2718a3a378499ab15da2d8c53c7149fa/</link>
			<description>Fi/Ta-Stammholz 2012: weitere Abschlüsse
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ForstBW hat sich zwischenzeitlich mit nahezu allen zentralen Kunden im östlichen<br />Landesteil auf die Konditionen der Belieferung im ersten Halbjahr 2012 verständigt.</p>
<p class="bodytext"><br />Auf stabilem bis leicht angehobenem Niveau liegen die Preise je nach Preisbindung im Leitsortiment L 2b, B/C bei 97,50 - 100 €/Fm, für Güte B bei 99,50 - 102 €/Fm. Weit überwiegend wurden die Preise bis Mitte des Jahres 2012 fixiert.</p>
<p class="bodytext"><br />Im westlichen Landesteil ist es in einem ersten zentralen Abschluss gelungen, das bisherige Preisniveau von 97,50 € B/C für ein halbes Jahr fortzuschreiben. Die Verhandlungen mit weiteren Kunden im Westen dauern momentan an.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerium rät: Waldbestände während Orkantief „Joachim“ nicht betreten</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1557/4132/a15036e93ca397767cffd92322469f16/</link>
			<description>Forstminister Alexander Bonde: „Auch in den kommenden Tagen ist bei Waldbesuchen erhöhte Vorsicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Waldbestände sollen während des Orkantiefs `Joachim` nicht betreten werden, und auch in den kommenden Tagen ist bei Waldbesuchen erhöhte Vorsicht geboten“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Freitag (16. Dezember) in Stuttgart. Durch den Sturm abgebrochene, in den Gipfeln der Bäume lose hängende Äste könnten auch bei leichtem Wind plötzlich herunterfallen. Ebenso könnten vorgeschädigte Bäume oder Äste plötzlich brechen und herabstürzen. Da für die höheren Lagen im Bereich der Alb und des Schwarzwaldes Schnee vorhergesagt sei, könne auch die Schneelast zum Auslöser werden. Über mögliche Schäden könne zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Aussage gemacht werden, so Bonde. „Dies ist erst einige Tage nach Abklingen des Sturms möglich“. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Thema Waldwirtschaft finden sich auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baumpflegebetrieb in der Steiermark</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1553/4132/3e7136237d169c740b64089339b80cb4/</link>
			<description>Baumpfleger mit forstwirtschaftlicher Ausbildung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">SKT-Scheine und ETW oder ETT werden beforzugt</p>
<p class="bodytext">Einsatzgebiet: Großraum Graz</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">firma.doktorbauer.aon.at</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>baumpflege team bodensee</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1552/4132/617cc7b65c77adbc0d16832443a8be85/</link>
			<description>Forstwirt mit SKT- A Schein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenbereiche:</b></p>
<p class="bodytext">Baumpflegearbeiten (95 %), Forstdienstleistungen (5 %)</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter 07551 / 936999</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">baumpflege team bodensee</p>
<p class="bodytext">Mantelsteig 2</p>
<p class="bodytext">88662 Überlingen</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forstbetrieb Dietz</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1551/4132/8d0dc8e27452f8db677ceae0302a77fa/</link>
			<description>Forstwirt in Vollzeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenbereich:</b></p>
<p class="bodytext">Forstwirtschaft und Landschaftspflege</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter 07025 / 4447</p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Diez Forstbetrieb UG</p>
<p class="bodytext">Steinäcker 18</p>
<p class="bodytext">72660 Beuren</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 237/2011 - Waldzustandsbericht 2011 vorgestellt</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1549/4132/3c1a551bed48b03f71ca3f22da2ea023/</link>
			<description>Forstminister Alexander Bonde: „Dem Wald geht es deutlich besser, aber Euphorie ist nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Der Wald prägt unser Land. 39 Prozent der baden-württembergischen Landesfläche sind mit Wald bedeckt. Der jährliche Waldzustandsbericht liefert uns verlässliche Informationen zum Gesundheitszustand des Waldes, damit wir ihn als Lebens-, Wirtschafts- und Naturraum erhalten und stärken können. Die Ergebnisse im Jahr 2011 sind erfreulich, dem Wald geht es deutlich besser als in den vergangenen Jahren. Euphorie ist allerdings nicht angebracht“, sagte der für den Forst zuständige Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Mittwoch (30. November 2011) bei der Vorstellung des Waldzustandsberichtes 2011 in Stuttgart. Der Bericht wird im Auftrag der Landesregierung durch die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Freiburg (FVA) erstellt und erfasst auf wissenschaftlicher Basis systematisch den Gesundheitszustand der Waldbestände im Land.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Der Zustand der Wälder in Baden-Württemberg hat sich in diesem Jahr erneut verbessert. Der Anteil deutlich geschädigter Waldflächen ist im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozentpunkte auf 33 Prozent gesunken. Auch der durchschnittliche Nadel- und Blattverlust ist um 1,4 Prozentpunkte auf 21 Prozent zurückgegangen. Damit liegt der Schädigungsgrad der Wälder acht Jahre nach dem Extrem-Trockenjahr 2003 erstmals wieder auf dem vorher beobachteten Niveau“, erläuterte Forstminister Bonde die aktuellen Ergebnisse. In Folge des Jahrhundertsommers hätten die Bäume unter massiven und langanhaltenden Kronenschäden und Wachstumseinbußen gelitten. Die Regeneration der Baumkronen sei nun weitgehend abgeschlossen. Die guten Ergebnisse führte der Minister auf den für den Wald insgesamt günstigen Witterungsverlauf in den Jahren 2010 und 2011 und die regenreichen Sommermonate zurück. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zustand von Fichte, Kiefer und Eiche verbessert - Sorgenkind Buche „Es stimmt zuversichtlich, dass sich der Kronenzustand bei Fichten, Kiefern und Ei-chen signifikant verbessert hat“, sagte Bonde. Am deutlichsten habe sich die Situation bei den Eichen verbessert. Diese profitierten besonders von dem in diesem Jahr sehr geringen Vorkommen blattfressender Raupen, die in den vorangegangenen Jahren immer wieder zu starken Blattverlusten geführt hätten. Sorgenkind sei in diesem Jahr die Buche - die flächenmäßig wichtigste Laubbaumart in Baden-Württemberg mit besonderer ökologischer Bedeutung. „In diesem Jahr haben sich besonders viele Früchte entwickelt, was die Bäume schwächt. Die starke Fruchtbildung folgt in immer kürzeren Abständen - ein Phänomen, das wir früher nicht kannten“, so der Minister. Auch der Blattverlust sei bei den Buchen in den vergangenen sechs Jahren unverändert hoch gewesen. „Diese Entwicklungen können wir als unmittelbare Folgen des Klimawandels und häufiger Extremwetterlagen deuten“, sagte Bonde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Säurebelastung und Klimawandel<br /></b>„Der Säureeintrag in den Boden durch Niederschlag hat sich in den Wäldern dank einer konsequenten Luftreinhaltepolitik, Filtern in industriellen Großfeuerungsanlagen, Katalysatoren in Automotoren und die Verminderung des Stickstoffausstoßes in der Landwirtschaft auf nahezu ein Drittel reduziert. Dennoch leidet der Wald noch heute unter den Schäden, die der Saure Regen in den 1970er und 1980er Jahren angerichtet hat“, sagte der Forstminister. Die hohe Säurebelastung habe die Böden versauern lassen und die Nährstoffe ausgewaschen. Mit einem Programm zur Bodenschutzkalkung werde in den kommenden zehn Jahren versucht, dies schrittweise auszugleichen und einen weitgehend naturnahen Bodenzustand wiederherzustellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Maßnahmenbündel für klimastabile Wälder<br /></b>„Wir wollen die Wälder mit verschiedenen Maßnahmen fit für den Klimawandel machen“, betonte Bonde. Ein weiterer Baustein in der Strategie sei der Waldumbau in Richtung laubholzreiche Mischbestände. „Laub- und Laubmischwälder erschließen den Boden mit ihren Wurzeln tiefer und intensiver als Nadelbaumarten, insbesondere tiefer als die flach wurzelnde Fichte. Damit sind sie stabiler gegenüber Umwelteinflüssen und Witterungsschwankungen“, so der Minister. Dies sei notwendig, da sich der Klimawandel immer stärker auch auf die Wälder auswirke. In den vergangenen zehn Jahren seien die Winter meist schneearm gewesen, und im Frühjahr etablierten sich häufig lang andauernde, warm-trockene Hochdruckwetterlagen. Im Winter könne der Bodenwasservorrat nicht maximal aufgefüllt werden, so dass es im Frühjahr rasch zu Trockenheit komme. Diese ungewöhnlichen Witterungsabläufe und die Häufung von Extremwetterlagen seien als Folgen des Klimawandels zu interpretieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Eine konsequente Klimaschutzpolitik ist deshalb eine Daueraufgabe. Es ist nicht nur Aufgabe der Politik und der Wirtschaft, sondern jedes Einzelnen, zu überlegen, wie wir Kohlendioxid-Emissionen zurückfahren“, betonte Bonde. Die grün-rote Landesregierung werde mit zukunftsweisenden Mobilitätskonzepten und einer entschlossenen Energiewende die notwendigen Schritte einleiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Holzaschekreislaufkonzept als ein Baustein der Energiewende Bei der Energiewende spielten der Wald und das Holz eine zentrale Rolle: Der Anteil der Bioenergie an den erneuerbaren Energien betrage in Baden-Württemberg rund 72 Prozent, der Anteil von Holz daran über 40 Prozent. „Der weitere Ausbau der Holzenergienutzung darf aber nicht zu Lasten des Waldes und der Waldböden gehen“, unterstrich der Forstminister. Deshalb habe die FVA ein Forschungsprojekt zur Rückführung unbelasteter Holzasche in den Wald entwickelt. Die Idee dabei: Nach-dem das Holz energetisch - beispielsweise zur Wärmegewinnung - genutzt worden sei, werde die zurückbleibende Asche wieder in den Wald ausgebracht. Dadurch würden den Böden wieder Nährstoffe zugeführt. Dieses Modell eigne sich für unbelastete Holzasche aus größeren Bioenergieanlagen. „Da die Waldböden durch den Sauren Regen bereits großflächig vorbelastet sind, können wir die Energieholznutzung nur dann intensivieren, wenn die mit der Biomasse entzogenen Pflanzennährstoffe den Waldböden wieder zugeführt werden“, so Bonde. Dabei gehe es nicht um eine Düngung im landwirtschaftlichen Sinn, sondern um eine sehr moderate Kompensation von Nährstoffverlusten zur langfristigen Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Diese Methode ist ein Baustein in einem Energieholzkonzept, das wir für den Staatswald derzeit entwickeln und im kommenden Jahr vorstellen wollen. Den Herausforderungen des Klimawandels begegnen wir mit einem Baukasten an Maßnahmen, um die Vitalität der Wälder und den Artenreichtum in unseren Wäldern für die Zukunft zu erhalten“, so Forstminister Bonde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/mlr/Presse/wzb2011_internet.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&gt;&gt; Zum Waldzustandsbericht 2011</a></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu den Themen Naturschutz und Waldbewirtschaftung finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Umfassende Informationen zur Arbeit des Landesbetriebs ForstBW sind unter <a href="http://www.forstbw.de" target="_blank" >www.forstbw.de</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firma Giardino - Baumpflege</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1544/4132/6873bad402e5451ea9e60bb767eee34a/</link>
			<description>Baumpflege Fachbetrieb in Niedersachsen sucht Forstwirt / Forstwuirtin zur Festeinstellung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Informationen <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,wpvgtkphqBikctfkpq/dcworhngig0fg');" >unter info@giardino-baumpflege.de</a></p>
<p class="bodytext">oder <a href="http://www.giardino-baumpflege.de/" target="_blank" >www.giardino-baumpflege.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Giardino-Baumpflege</p>
<p class="bodytext">Florian König</p>
<p class="bodytext">Helmstedter Straße 24</p>
<p class="bodytext">38162 Klein Schöppenstedt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 233/ 2011 - Möglicher Nationalpark im Nordschwarzwald</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1543/4132/209d05deab0b95a616db106c97a673e9/</link>
			<description>Minister Alexander Bonde nach Gesprächen mit Vertretern der Region: „Gutachten wird europaweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bon-de, sich bereits am 14. Juli 2011 mit Vertretern der Region über einen möglichen Nationalpark in Nordschwarzwald ausgetauscht hatte, hat am Freitag (18. November 2011) ein weiteres Treffen im Naturpark-Haus auf dem Ruhestein zu einem Informationsaustausch und zu einer Abstimmung des weiteren Verfahrens stattgefunden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an das Gespräch betonte der Freudenstädter Landrat Dr. Klaus Michael Rückert, der beim letzten Treffen die Koordination der Interessen aus der Region übernommen hatte, es sei wichtig, dass so viele Fragen in den kommunalen Gremien, beim Naturpark, in Wirtschaft und Verbänden zusammengestellt worden seien. „Dadurch wird sichergestellt, dass die Anliegen der Region im weiteren Verfahren Berücksichtigung finden“, so Rückert. Richtig sei auch gewesen, in einer Vielzahl von Veranstaltungen zu informieren. Besonders hob Rückert die Fachtagung der Akademie für Ländlichen Raum am 24. September 2011 in Bad Wildbad hervor. Die von Professor Dr. Ortwin Renn, Universität Stuttgart, begleitete und moderierte Veranstaltung habe zu einer Versachlichung der Debatte beigetragen und sei eine wichtige Plattform für die Akteure der Region gewesen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Minister Alexander Bonde wies darauf hin, dass die Abschlussdokumentation der Veranstaltung von Bad Wildbad mit einem umfassenden Fragenkatalog und mehr als 2.000 Rückläufen der Postwurfaktion vom September jetzt vorliege. „Dieser von Professor Renn zusammengestellte Fragenkatalog ist Grundlage für die Vergabe des Gutachtens“, erläuterte der Minister. Insbesondere drei Schwerpunkte seien dabei deutlich geworden: Regionalökonomie (Tourismus, Einzelhandel, Gewerbe, Säge- und Holzindustrie), naturschutzfachliche und forstwirtschaftliche Fragestellungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Das rege Interesse der Bürgerinnen und Bürger an den Diskussionsveranstaltungen in der Region und die erfreulich hohe Anzahl an eingegangenen Fragen und Anregungen zeigt mir, dass wir mit dem breit angelegten Prozess der Bürgerbeteiligung den richtigen Weg eingeschlagen haben“, sagte Bonde. Der enorme Rücklauf und die Vielschichtigkeit der Fragestellungen stellten das Gutachten zu den Chancen und Risiken eines Nationalparks jedoch vor besondere Herausforderungen, so der Minister weiter. Für die Vergabe des Gutachtens sei eine EU-weite Ausschreibung gewählt worden, um eine transparente, nachvollziehbare und umfassende Vergabe des Gut-achtens gewährleisten zu können. Derzeit würden die Unterlagen für dieses Verfahren vorbereitet. In der kommenden Woche bereits werde mit dem komplexen Vergabeverfahren begonnen. Frühestens Ende März 2012 könne dann nach den im Rahmen der EU-weiten Ausschreibung vorgesehenen Informations- und Entscheidungs-schritten die endgütige Vergabe erfolgen. „Ich gehe davon aus, dass das Gutachten Ende des Jahres 2012 vorliegt“, erläuterte Minister Bonde. Er betonte, dass ein transparentes, offenes und solides Verfahren wichtiger sei als ein Schnellschuss. „Angesichts der Tragweite dieser Entscheidung geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit“, so Bonde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Minister zeigte sich über das große Interesse an dem Beteiligungsverfahren er-freut und sagte zu, dass auch in den kommenden Monaten zahlreiche Informationsveranstaltungen in der Region durchgeführt würden. Darüber hinaus würden regionale Arbeitskreise zu verschiedenen Themenbereichen eingerichtet, in denen Akteure aus der Region ihren Sachverstand einbringen könnten. Die Ergebnisse dieser regionalen Arbeitskreise würden wiederum in das Gutachten einfließen. Bonde sagte zu, dass die Vertreter der Region Vergabe und Erstellung des Gutachtens intensiv begleiten könnten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrundinformation:</b></p>
<p class="bodytext">Im sogenannten Lenkungskreis Nationalpark, der sich am heutigen Freitag auf dem Ruhestein traf, sind die Landkreise Freudenstadt, Calw, Rastatt sowie der Ortenaukreis vertreten, darüber hinaus der Stadtkreis Baden-Baden und die beiden Regierungsbezirke Freiburg und Karlsruhe.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine ausführliche Dokumentation und ein Videomitschnitt der Veranstaltung am 24. September 2011 in Bad Wildbad sind ebenso wie ein simulierter Rundflug über den derzeitigen Suchraum ab sofort auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz&nbsp; unter <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Nationalpark" target="_blank" >http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Nationalpark</a> abrufbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sven Beig - Landschaftspflege</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1542/4132/0d115781a3f71ebbb7a6feaa4c17f5cf/</link>
			<description>Forstwirte/Forstwirtinnen für Landschafts-, Forst- und Gartenpflege gesucht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenbereiche:</b></p>
<p class="bodytext">Pflege von Naturschutzgebieten</p>
<p class="bodytext">Motormanuelle Holzernte, Baumfällungen</p>
<p class="bodytext">Pflegearbeiten im Gartenbereich</p>
<p class="bodytext">Freischneiden von Leitungstrassen</p>
<p class="bodytext">Garten- und Landschaftsbau</p>
<p class="bodytext"><b>Anforderungsprofil:</b></p>
<p class="bodytext">Abgeschlossene Ausbildung zum Forstwirt/zur Forstwirtin</p>
<p class="bodytext">Engagement, Teamgeist, sicheres Auftreten und Verantwortungsbewusstsein</p>
<p class="bodytext">technisches und fachliches Verständnis</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen erteilt Herr Sven Beig unter: 0172-7185781</b></p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">Sven Beig - Landschaftspflege</p>
<p class="bodytext">Im Eschle 6</p>
<p class="bodytext">78580 Bärenthal</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 230/ 2011 - Alexander Bonde: „Mit umfangreichem Maßnahmenpaket Artenschwund in Baden-Württemberg entgegenwirken“</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1540/4132/e112d769baa06e7958337b66405e2435/</link>
			<description>Naturschutzminister Bonde nimmt Pressemitteilung der Weltnaturschutzunion IUCN zu Artenrückgang mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die heutige Pressemitteilung der Weltnaturschutzunion IUCN zu den Roten Listen der gefährdeten, verschollenen und ausgestorbenen Tier- und Pflanzenarten führt uns erschreckend deutlich den global wie lokal rasch voranschreitenden Artenrückgang vor Augen. Die Zahlen bestärken uns als grün-rote Landesregierung aber auch in unserem Ziel, dem Artenrückgang in Baden-Württemberg aktiv entgegen zu wirken. In der Koalitionsvereinbarung haben wir uns ausdrücklich zum Erhalt der Biodiversität in Baden-Württemberg bekannt. Dies wollen wir mit einem großen und finanziell gut ausgestatteten Maßnahmenbündel erreichen“, sagte der für den Naturschutz zuständige Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Donnerstag (10. November) in Stuttgart. Verschärft werde die Problematik durch den sich abzeichnenden Klimawandel, der die Gesellschaft vor neue Aufgaben und Herausforderungen stelle und sich weltweit auch auf die Artenzusammensetzung auswirken werde. „Vor diesem Hintergrund wird erneut die herausragende Bedeutung von Großschutzgebieten für den Artenschutz deutlich“, betonte Bonde. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrund<br /></b>Dem Rückgang gefährdeter Arten wird in Baden-Württemberg mit unterschiedlichen Werkzeugen entgegengewirkt. Dazu gehört die Ausweisung von Naturschutzgebieten oder Großschutzgebieten, wie Biosphärengebieten oder Nationalparken, das Arten-schutzprogramm des Landes, der 111-Arten-Korb oder auch spezielle Projekte zum Schutz gefährdeter Arten zum Beispiel über das EU-Förderprogramm LIFE-Natur. Mit Hilfe der Landschaftspflegerichtlinie werden erhöhter Aufwand oder Ertragsverluste von Landwirten durch artenfreundliche Bewirtschaftungsformen für gefährdete Tier- und Pflanzenarten finanziell ausgeglichen werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rote Listen sind Verzeichnisse gefährdeter, verschollener und ausgestorbener Tier- und Pflanzenarten. Sie werden von sachkundigen Spezialisten und Wissenschaftlern erstellt, geben Auskunft über den Gefährdungsgrad einzelner Arten und beziehen sich immer auf ein bestimmtes Gebiet, wie beispielsweise ein Bundesland oder einen Naturraum. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf der Roten Liste der gefährdetsten Säugetierarten des Landes steht der Feld-hamster ganz oben. Diese auch im Land einst weit verbreitete und sehr zahlreich vor-kommende Tierart ist akut vom Aussterben bedroht. Der Feldhamster kommt nur noch an wenigen Stellen im Land vor, der Bestand liegt nach heutiger Kenntnis bei maximal 200 wild lebenden Tieren. Die Naturschutzverwaltung in Baden-Württemberg versucht, mit einem speziellen Beratungsprogramm Akzeptanz für Verträge mit Landwirten für eine hamsterfreundliche Bewirtschaftung in den verbliebenen Hamsterlebensräumen und angrenzenden Flächen abzuschließen und so die verbliebenen Bestände zu stabilisieren und zu fördern. Für Feldhamster als klassische Kulturfolger müssen keine speziellen Schutzgebiete ausgewiesen werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei anderen Arten ist es bereits gelungen, sie von der Roten Liste gefährdeter Arten in Baden-Württemberg streichen zu können. Dazu gehören beispielsweise Wanderfalke, Wiedehopf, Schnatterente oder bei den Säugetieren der Biber.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Baden-Württemberg werden bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) ebenfalls Rote Listen geführt. Der Auftrag zur Erstellung der Listen ist im Landesnaturschutzgesetz verankert. Die roten Listen für Baden-Württemberg sind im Internet unter <a href="http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/29039/" target="_blank" >http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/29039/</a> einsehbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 228/ 2011 -   Minister Alexander Bonde: „Weiterer Meilenstein, um das Biosphärengebiet erfolgreich weiterzuentwickeln“</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1538/4132/e8d66ea21bbc50bb6eb3ce3e8e1d1228/</link>
			<description>Finanzierung und Organisation des Biosphärengebiets Schwäbische Alb in trockenen Tüchern </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Biosphärenreservate sollen nicht nur die biologische Vielfalt schützen, sondern auch die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Menschen verbessern. Umweltverträglicher Tourismus in intakter Natur ist ein Pfund, mit dem gerade Baden-Württemberg mit seinen vielfältigen Landschaften wuchern kann. Mit der Klärung der Finanzierung, Organisation und der kommunalen Mitwirkungsrechte setzen wir einen weiteren Meilenstein, um das Biosphärengebiet Schwäbische Alb erfolgreich weiter zu entwickeln“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Dienstag (8. November) anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Münsingen-Auingen (Landkreis Reutlingen).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nachdem verschiedene Modelle diskutiert worden waren, verständigten sich die 29 Gemeinden und der Gutsbezirk Münsingen in den Landkreisen Alb-Donau, Reutlingen und Esslingen sowie die Regierungsbezirke Stuttgart und Tübingen auf eine konventionelle Lösung: Die Verwaltung soll als Außenstelle des Regierungspräsidiums Tübingen organisiert werden. In einem Lenkungskreis können auch kommunale Vertreter ihre Interessen einbringen. „Der Vertrag spiegelt die vertrauensvolle Zusammenarbeit wider, die zwischen dem Bund als Eigentümer des ehemaligen Truppenübungsplatzes Münsingen, dem Land, den beteiligten Kreisen und Gemeinden, aber auch den Verbänden und den vielen Ehrenamtlichen, die sich bei der Entwicklung des Biosphärengebiets eingebracht haben, besteht“, würdigte der für den Naturschutz zuständige Minister das Großschutzgebiet. „Dieser Prozess im Biosphärengebiet lebt von der Identifikation der Menschen vor Ort mit ihrer Schwäbischen Alb“, so Bonde. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrund: <br /></b>Die Anerkennung von Biosphärenreservaten durch die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) erfolgt auf Antrag nach Erfüllung verbindlicher Kriterien. Gemeinsam mit den Landkreisen Reutlingen und Esslingen sowie dem Alb-Donau-Kreis hat die Landesregierung im Frühjahr 2008 ein solches Biosphärengebiet im Bereich der mittleren Schwäbischen Alb ausgewiesen. Möglich wurde dies vor allem durch die Aufgabe des ehemaligen Truppenübungsplatzes „Gutsbezirk Münsingen“, der sich durch eine reiche Naturausstattung und sein einmaliges Landschaftsbild auszeichnet. Die Anerkennung des Biosphärengebietes Schwäbische Alb als UNESCO-Biosphärenreservat erfolgte im Mai 2009. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Fläche des Biosphärengebiets beträgt insgesamt 85.269 Hektar, davon umfasst die Kernzone 2.645 Hektar (3,1 Prozent), die Pflegezone 35.410 Hektar (41,5 Prozent) und die Entwicklungszone 47.214 Hektar (55, 4 Prozent).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kernzonen sollen Flächen mit hohem Naturschutzwert sein, die ohne menschliche Nutzung der natürlichen Entwicklung überlassen werden. Im Bereich des Biosphärengebietes Schwäbische Alb sind dies vor allem die Hang- und Schluchtwälder am Albtrauf und in den Tälern der Alb. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pflegezonen sind typischerweise Kulturlandschaften, die durch traditionelle menschliche Nutzung entstanden sind – zum Beispiel Wacholderheiden, Hutewälder oder Magerwiesen. Da diese Flächen ohne weitere Nutzung ihren Charakter verlieren würden, ist hier eine weitere naturschonende Nutzung nicht nur erwünscht, sondern für den Erhalt der Kulturlandschaft unerlässlich!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Entwicklungszonen sind alle weiteren Flächen, in denen eine vorbildliche und nachhaltige Entwicklung angestrebt und gefördert wird. Hier gibt es keinerlei Einschränkungen der Nutzung, so dass auch wirtschaftlich intensiv genutzte Flächen, Siedlungsflächen und Verkehrsflächen einbezogen sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Städte und Gemeinden bringen rund 1.000 Hektar Gemeindewald (ca. 1,2 % der Gesamtfläche) in die Kernzonen ein. Kern- und Pflegezone nehmen im Biosphärengebiet insgesamt 38.055 Hektar ein. Darunter unterliegen knapp 90 % bereits einem Flächenschutzstatus (Naturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet, FFH-Gebiet oder gemeldetes Vogelschutzgebiet).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Kosten, um das Biosphärengebiet zu verwalten, belaufen sich auf 730.000 Euro pro Jahr. Die Kommunen werden sich ab 2011 mit einem Drittel an der Finanzierung beteiligen. Das Land übernimmt die restlichen 70 Prozent. Die Vereinbarung läuft bis 31. Dezember 2020.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weiter Informationen finden Sie unter <a href="http://www.biosphaerengebiet-alb.de" target="_blank" >www.biosphaerengebiet-alb.de</a> oder <a href="http://www.mlr-baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr-baden-wuerttemberg.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firma SCHWEIZER - Baumpflege und Forst</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1535/4132/8d1fabfa268c15fc55dc535458b3fa64/</link>
			<description>Baumpfleger - European Tree Worker zur Verstärkung des bestehenden Teams gesucht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aufgabenbereiche:</b></p>
<p class="bodytext">Durchführung vo Baumpflege- und Verkehrssicherungsarbeiten</p>
<p class="bodytext">Mitwirkung bei der Baumkontrolle und Festlegung von Verkehrssicherungsmaßnahmen</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen unter:</b></p>
<p class="bodytext">07158 / 65556 oder 0172- 2854150</p>
<p class="bodytext">oder unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Uejygkbgt/DcworhngigBv/qpnkpg0fg');" >Schweizer-Baumpflege(at)t-online.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungen an:</b></p>
<p class="bodytext">SCHWEIZER Baumpflege&nbsp;&amp; Forst</p>
<p class="bodytext">Wilhelmstraße 42</p>
<p class="bodytext">70794 Filderstadt</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung - Laubholzgespräch zwischen Vertretern des Verbandes der Säge- und Holzindustrie Baden-Württemberg e.V. (VSH) und Vertretern des Waldbesitzes</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1536/4132/49656fa692072de890d6e6b6eb163b2e/</link>
			<description>Am 5. Oktober 2011 fand das jährliche baden-württembergische Laubholzgespräch in Leonberg-Eltingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verantwortliche vom Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg,<br />der Forstkammer und aus dem Großprivatwald diskutierten mit den zahlreich erschienen Mitgliedern des Verbandes der Säge- und Holzindustrie Baden-Württemberg e.V. (VSH).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen mit einem Klick auf nachfolgende Datei:</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.forstbw.de/uploads/media/111024_-_PM_Laubholzgespraech.pdf" length ="69198" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Spontanmeldung </title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1534/4132/63eb82be022bef4c59bc8c070b26aaa4/</link>
			<description>Preisanpassung Fi/Ta-Stammholz: Preise bis Ende März 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ForstBW hat sich mit mehreren zentralen Kunden über neue Preise für frisch bereitgestelltes Fi/(Ta)-Stammholz verständigt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen mit einem Klick auf nachfolgende Datei:</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.forstbw.de/uploads/media/111019_-_Spontanmeldung_ForstBW.pdf" length ="61987" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung - Holzmarktgespräch der Bodenseeländer</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1533/4132/39410eac8a39b441706af5c71b748992/</link>
			<description>Bodenseeländergespräch am 14.10.2011 in Stift Rein/Steiermark
Stabiler Rundholzabsatz trotz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 14. Oktober fand in Stift Rein/Steiermark das traditionelle Holzmarktgespräch der Bodenseeländer statt...</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit einem Klick auf nachfolgende Datei können Se die Pressemeldung als PDF öffnen</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.forstbw.de/uploads/media/111018_-_PM_Bodenseelaendergespraech_.pdf" length ="65980" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung 213/ 2011 -   Ältester Bannwald in Baden-Württemberg wird 100 Jahre</title>
			<link>http://www.forstbw.de/forst-bw/aktuelles/detail/article/1523/4132/6875fef0080b1b4957d938796de53861/</link>
			<description>Ministerialdirektor Reimer: „Erfolgreiches Wirtschaften und Engagement für den Naturschutz gehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Fachtagung „100 Jahre Bannwald in Baden-Württemberg&quot;</b></p>
<p class="bodytext"><br />„Waldnaturschutz hat in Baden-Württemberg eine lange Tradition. Hier am Wilden See wird dies bereits seit 100 Jahren gelebt. Ökologie und Ökonomie sind in einem modernen und nachhaltigen Forstbetrieb keine Gegensätze. ForstBW beweist dies mit seinem strategischen Nachhaltigkeitsmanagement&quot;, sagte der Ministerialdirektor im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Wolfgang Reimer, anlässlich der Fachtagung '100 Jahre Bannwald in Baden-Württemberg' in Baiersbronn (Landkreis Freudenstadt). „Pünktlich zum Internationalen Jahr der Wälder feiern wir 2011 das hundertjährige Bestehen des ältesten Bannwalds Baden-Württembergs, des Bannwalds Wilder See-Hornisgrinde&quot;, fügte Reimer hinzu und würdigte zugleich die vorbildliche Leistung der damaligen Forstverwaltung.</p>
<p class="bodytext">„Auch die heutige Forstwirtschaft muss sich nicht verstecken. Seit der Einführung des Alt- und Totholzkonzeptes ist der Landesbetrieb ForstBW führend beim Schutz von Alt- und Totholz bewohnenden Arten in bewirtschafteten Wäldern. Zusammen mit den Waldschutzgebieten werden damit sieben bis acht Prozent der Waldfläche dauerhaft aus der Nutzung genommen. Zusätzlich hat die Landesregierung ForstBW beauftragt, eine Gesamtkonzeption für den Waldnaturschutz zu erstellen&quot;, erklärte Reimer. Diese führe die bestehenden Konzeptionen zusammen. Damit werde auch deutlich, dass das angestrebte Ziel der grün-roten Landesregierung, zehn Prozent des Staatswaldes aus der Nutzung zu nehmen, kein unerreichbares Ziel sei, sondern eine sinnvolle Weiterentwicklung. Die derzeit diskutierte Errichtung eines Nationalparks im Nordschwarzwald könne einen weiteren Beitrag hierzu liefern.</p>
<p class="bodytext">„Erfolgreiches Handeln und Engagement für den Naturschutz auch in Großschutzgebieten gehen bei einer verantwortungsvollen Forstpolitik Hand in Hand. Für die Forstwirtschaft, vor 300 Jahren Erfinderin der Nachhaltigkeit, gilt dies ganz besonders. Der Landeswald nimmt dabei eine Vorbildfunktion ein. Ökologische, ökonomische und soziale Ziele sind gleichrangig&quot; ergänzte Reimer. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hintergrundinformationen:<br />Industrialisierung, zunehmende Verstädterung und Intensivierung der Bodennutzung und die damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen weckten ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Teilen der Bevölkerung den Wunsch, die Natur zu schützen. Zum Ausdruck kam dies in den zahlreichen Gründungen von Natur- und Heimatschutzvereinen. Es ging zunächst um den Schutz einzelner Tier- und Pflanzenarten, schließlich aber auch um den Schutz größerer Gebiete. So forderte 1908 Christof Wagner, Professor für Forstwissenschaft an der Universität Tübingen, die Unterschutzstellung (Bannlegung) des Waldgebietes um den Wilden See. Im Jahr 1911 setzte die königlich-württembergische Forstdirektion diesen Gedanken um. Der Bannwald „Wilder See“ wurde als erster Bannwald in Württemberg ausgewiesen.</p>
<p class="bodytext">Mit der Ausweisung im Jahr 1911 wurden insgesamt 84 Hektar aus der forstlichen Nutzung genommen. 1998 wurde der Bannwald auf 150 Hektar Fläche erweitert. Außerdem wurden angrenzend an den Bannwald 677 Hektar Wald zu Schonwald erklärt. Beide Schutzgebiete bilden eine Einheit und werden seither als Bann- und Schonwaldgebiet &quot;Wilder See-Hornisgrinde&quot; bezeichnet. Im Bannwaldgebiet wurden unter anderem 113 Holzkäferarten, 72 Spinnenarten, 31 Vogelarten, darunter der seltene Dreizehenspecht, der Sperlingskauz und das Auerhuhn sowie 120 Moosarten nachgewiesen. Viele dieser Arten sind auf absterbende Bäume und zerfallendes Holz angewiesen.</p>
<p class="bodytext">Bannwälder bilden darüber hinaus eine Grundlage für die Erforschung vom Menschen unbeeinflusster Waldökosysteme. In Bannwäldern steht der Schutz und die Beobachtung natürlicher Waldentwicklungsprozesse im Vordergrund. Aus den Erkenntnissen der Bannwaldforschung werden Empfehlungen für die naturnahe Waldbewirtschaftung abgeleitet. Die Bannwaldforschung wird durch die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) im Rahmen des Waldschutzgebietsprogramms von ForstBW koordiniert. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind Untersuchungen zur Entwicklung der Vegetation und den Waldstrukturen von Bannwäldern sowie vogel-, insekten-, pilz- und bodenkundliche Untersuchungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu den Waldschutzgebieten zählen außer den Bannwäldern die Schonwälder. Die Ausweisung, Aufnahme und wissenschaftliche Betreuung der Waldschutzgebiete erfolgt mit Unterstützung der FVA. Sie führt das Verzeichnis aller Waldschutzgebiete. Aktuell gibt es in Baden-Württemberg 129 Bann- und 367 Schonwälder. Die Bannwälder haben zusammen rund 8.850 Hektar Fläche (entspricht 0,64 Prozent der Gesamtwaldfläche Baden-Württembergs) und die Schonwälder rund 18.100 Hektar Fläche. Auf rund 560 Hektar sind Neuausweisungen bzw. Erweiterungen bestehender Bannwälder geplant. Die Bannwälder liegen überwiegend im öffentlichen Wald (98 Prozent der Fläche).<br />Weitere Informationen zu den Themen Naturschutz und Waldbewirtschaftung finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter <a href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de" target="_blank" >www.mlr.baden-wuerttemberg.de</a>. </p>
<p class="bodytext"><br />Umfassende Informationen zur Arbeit des Landesbetriebs ForstBW sind unter <a href="http://www.forstbw.de" target="_blank" >www.forstbw.de</a> abrufbar. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
